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	<title>Sauerland-Nachrichten &#187; Politik</title>
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	<description>Nachrichten aus den Städten und Gemeinden des Sauerland</description>
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		<title>Feuerwehren gehen gemeinsame Wege mit dem SC Willingen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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Kooperation  ist abgemachte Sache: Auch beim Weltcup-Skispringen am 12. Februar 2012 werden  wieder ganz viele Feuerwehr-leute aus Hessen und NRW an der M&#252;hlen-kopfschanze  erwartet. Dar&#252;ber freuen sich vorne v.l. Dr. Christoph Weltecke, J&#252;rgen Hensel  und Bernd Schneider. Dahinter stehen v.l. J&#252;rgen Querl, Detlef Emde, Manfred  Hankel und Markus Potthoff
Photo:  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="690">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" width="230" valign="top"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-8899" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/feuerwehren-gehen-gemeinsame-wege-mit-dem-sc-willingen-20111226.html/willingen"><img class="alignleft size-full wp-image-8899" title="willingen" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/willingen.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a></p>
<p>Kooperation  ist abgemachte Sache: Auch beim Weltcup-Skispringen am 12. Februar 2012 werden  wieder ganz viele Feuerwehr-leute aus Hessen und NRW an der M&#252;hlen-kopfschanze  erwartet. Dar&#252;ber freuen sich vorne v.l. Dr. Christoph Weltecke, J&#252;rgen Hensel  und Bernd Schneider. Dahinter stehen v.l. J&#252;rgen Querl, Detlef Emde, Manfred  Hankel und Markus Potthoff</p>
<p>Photo:  Dieter Sch&#252;tz</td>
<td colspan="4" width="460" valign="top">Was  sich bew&#228;hrt hat, daran soll man festhalten. Diesem einfachen Motto folgen die  Landesfeuerwehrverb&#228;nde aus Hessen und Nordrhein-Westfalen (NRW), die mit dem  Ski-Club Willingen anl&#228;sslich des Weltcup-Skispringens vom 10. bis 12. Februar  2012 im Rahmen der FIS-Team-Tour eng zusammen arbeiten. Schon zum letzten  Weltcup-Sonntag in diesem Jahr kamen fast 2000 Feuerwehrkameradinnen und  Feuerwehrkameraden aus &#252;ber 85 Ortsfeuerwehren an der M&#252;hlenkopfschanze  zusammen, um bei fantastischen &#228;u&#223;eren Bedingungen ein Wintersportfest der  Extraklasse zu feiern. Jetzt trafen sich Initiator Dr. Christoph Weltecke,  Vizepr&#228;sident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen, und sein Kollege Bernd  Schneider als stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren  Nordrhein-Westfalen (NRW) an der M&#252;hlenkopfschanze mit Ski-Club-Pr&#228;sident und  OK-Chef J&#252;rgen Hensel, um den Kooperationsvertrag f&#252;r das kommenden Jahr in  trockene T&#252;cher zu bringen.</p>
<p>Dr.  Christoph Weltecke sprach seinen Dank an den Ski-Club aus, der diese „tolle  Sache f&#252;r unsere Jugendfeuerwehren und die Einsatzabteilungen m&#246;glich macht.“ Er  weitete sein Dankesch&#246;n an die Vertreter der heimischen Feuerwehren aus, die  durch den Upl&#228;nder Gemeindebrandinspektor J&#252;rgen Querl („Wir sind mir etwa 100  Helfern f&#252;r die Verkehrsregelung und den Brandsicherheitsdienst beim  Weltcup-Skispringen verantwortlich“) und Willingens Wehrf&#252;hrer Detlef Emde  vertreten war.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6" width="690" valign="top">„Von  der ersten Minute an haben Upl&#228;nder Feuerwehrkameradinnen und Kameraden habt ihr  den Weltcup durch euren vorbildlichen Einsatz unterst&#252;tzt“, res&#252;mierte Dr.  Christoph Weltecke die lange Zusammenarbeit seit der Premiere der hochkar&#228;tigen  Wintersportveranstaltung des Internationalen Skiverbandes (FIS) im Jahre 1995.<br />
Der Feuerwehr-Vizepr&#228;sident hat beim j&#252;ngsten Treffen der hessischen  Kreisverbandsvorsitzenden in S&#252;dhessen nochmals ordentlich die Werbetrommel f&#252;r  den Weltcup im nordhessischen Willingen ger&#252;hrt, Flyer verteilt und auf die  M&#246;glichkeit zur Teilnahme hingewiesen, die auch f&#252;r Manfred Hankel als  Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender „eine richtig gute Sache“ ist. Mittlerweile  gibt es auch schon Anfragen aus Niedersachsen und damit einem weiteren  Landesfeuerwehrverband im Einzugsgebiet. Durch die Info-Dienste der Feuerwehren  und die offiziellen Verbandszeitschriften machen die Landesfeuerwehrverb&#228;nde  Hessen und NRW auf die erfolgreiche Kooperation mit dem Ski-Club Willingen  aufmerksam.</p>
<p>„Auch  bei uns hat die Sache gleich beim Start einen Run ausgel&#246;st, mehrere Hundert  Feuerwehrleute aus NRW waren beim Sieg von Severin Freund an der  M&#252;hlenkopfschanze dabei“, fasste Bernd Schneider als stellvertretender  Vorsitzender des gr&#246;&#223;ten deutschen Landesfeuerwehrverbandes die bisherige  Zusammenarbeit der Partner zusammen. „F&#252;r unsere Kinder und Jugendlichen ist es  traumhaft, die besten Skispringer der Welt aus n&#228;chster N&#228;he zu sehen.“ Der  ehrenamtliche Feuerwehrfunktion&#228;r aus Siegen, der eine zweist&#252;ndige Anfahrt f&#252;r  das Treffen in Willingen in Kauf genommen hatte, erhofft sich auch Zuspruch  durch die am Weltcup-Wochenende zeitgleich in Bad Berleburg statt findenden  Deutschen Feuerwehrmeisterschaften Alpin und Skilanglauf mit rund 150 Aktiven.  „Von dort ist es ja nur ein Katzensprung bis zur M&#252;hlenkopfschanze“, so Bernd  Schneider. F&#252;r die n&#228;chste Austragung dieser Titelk&#228;mpfe hat sich Willingen  beworben.</p>
<p>„Eine  ganz tolle Geschichte“, unterstreicht auch Markus Potthoff als  Kreisjugendfeuerwehrwart die Idee. „Schon beim letzten Mal hat sich die  Super-Stimmung an der Schanze auf die Feuerwehrleute in ihren Dienstkleidungen  ausgebreitet, das wird diesmal sicher nicht anders werden beim gro&#223;en  Feuerwehr-Familientag in Willingen.“</p>
<p>Die  Rahmenbedingungen stimmen jedenfalls, denn mit Shootingstar Richard Freitag und  Severin Freund mischen zwei junge deutsche „Adler“ aus der Mannschaft von  Bundestrainer Werner Schuster im Weltcup-Zirkus ganz vorne mit. „Wenn du wie mit  Severin und Richard Sportler hast, die aufs Siegerpodest springen k&#246;nnen, dann  ist das f&#252;r unsere Veranstaltung Gold wert“, sagt SCW-Pr&#228;sident J&#252;rgen Hensel.  Auch er freut sich, dass die Kooperation mit den Landesfeuerwehrverb&#228;nden „in  die n&#228;chste Runde“ geht. „Ich bin mal gespannt, ob es uns gelingt, die aktuelle  Euphorie um unsere beiden deutschen Siegspringer zu nutzen, um noch mehr  „Blaur&#246;cke“ mit ihren Einsatzfahrzeugen in Willingen begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen als beim  erfolgreichen Start der langfristig ausgelegten Aktion.“ Die Vorbereitungen auf  den Willinger Doppel-Weltcup 2012 mit einem Team-Springen am Samstag, 11.  Februar und der Einzel-Konkurrenz am Sonntag, 12. Februar laufen auf Hochtouren.  Alles wartet auf Minusgrade im Strycktal, dami t Schanzenchef Wolfgang Schl&#252;ter  und sein Team die Schneekanonen anwerfen k&#246;nnen. Und wenn es dann wieder soweit  ist, dass es hei&#223;t „Schanze frei, Springer kommt“, wird der Hexenkessel in der  Weltcup-Arena brodeln und die Stimmung auf dem Siedepunkt sein. Die erfahrenen  Einsatzkr&#228;fte der Freiwilligen Feuerwehren werden aber schon nicht anbrennen  lassen und vor Ort beim j&#228;hrlich wiederkehrenden Sportspektakel alles bestens im  Griff haben.</p>
<p>Kooperation  ist abgemachte Sache: Auch beim Weltcup-Skispringen am 12. Februar 2012 werden  wieder ganz viele Feuerwehrleute aus Hessen und NRW an der M&#252;hlenkopfschanze  erwartet. Dar&#252;ber freuen sich vorne v.l. Dr. Christoph Weltecke, J&#252;rgen Hensel  und Bernd Schneider. Dahinter stehen v.l. J&#252;rgen Querl, Detlef Emde, Manfred  Hankel und Markus Potthoff.</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Wahnsinn der Politik vernichtet jetzt auch die freiwillige ehrenamtliche Jugendarbeit im Sauerland</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 16:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal ob Fu&#223;ball, Schwimmen, Jugendfeuerwehr, Jugend THW, Katholische oder evangelische Jugendarbeit. Jeder der ehrenamtlich sich um Jugendliche k&#252;mmert, muss jetzt eine Selbstverpflichtung unterschreiben und damit verpflichten, kein Alkohol und keine Rauchwaren mehr zu konsumieren. Das hei&#223;t, das rauchen oder mal ein Bier oder Wein f&#252;r ehrenamtliche in der      Jugendarbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Fu&#223;ball, Schwimmen, Jugendfeuerwehr, Jugend THW, Katholische oder evangelische Jugendarbeit. Jeder der ehrenamtlich sich um Jugendliche k&#252;mmert, muss jetzt eine Selbstverpflichtung unterschreiben und damit verpflichten, kein Alkohol und keine Rauchwaren mehr zu konsumieren. Das hei&#223;t, das rauchen oder mal ein Bier oder Wein f&#252;r ehrenamtliche in der      Jugendarbeit auch im privaten au&#223;erhalb der Jugendarbeit verboten ist.</p>
<p>Wie geht es weiter??</p>
<p>Als n&#228;chstes d&#252;rfen ehrenamtliche Betreuer nicht mehr &#220;bergewichtig sein, d&#252;rfen keine Brille und keine schwarze Haare mehr haben?</p>
<p>Danach d&#252;rfen die Betreuer keine religi&#246;se Ansichten mehr vertreten!</p>
<p>Was kommt auf die Jugendarbeit dann noch zu??</p>
<p>Wenn auch nur ein Betreuer einer Jugendfreizeit diese Selbstverpflichtung nicht unterschreibt, darf die Aktitit&#228;t von den Jugend&#228;mtern nicht mehr gef&#246;rdert werden.</p>
<p>DH: entweder unterschreiben oder kein Geld mehr!!!</p>
<p>Gerade durch diese F&#246;rderungen k&#246;nnen viele Freizeitaktivit&#228;ten nur durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p><a href="http://www.kreis-olpe.de/doc.cfm?seite=578&amp;urlDoc=pfaddownloads/578downloads/Selbstverpflichtung.pdf">http://www.kreis-olpe.de/doc.cfm?seite=578&amp;urlDoc=pfaddownloads/578downloads/Selbstverpflichtung.pdf</a></p>
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		<title>S&#246;ren Link (MdL): „Qualit&#228;t in der Schule ist das Wichtigste!“</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 14:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in D&#252;sseldorf, S&#246;ren Link, referierte am vergangenen Donnerstag auf Einladung der Briloner SPD in der Sparkasse Hochsauerland &#252;ber die geplanten &#196;nderungen in der Schulpolitik nach den Landtagswahlen im Fr&#252;hjahr unter der neuen rot-gr&#252;nen Regierung von Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft. Dabei zeigte sich S&#246;ren Link zu Beginn zuversichtlich, dass der auch f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in D&#252;sseldorf, S&#246;ren Link, referierte am vergangenen Donnerstag auf Einladung der Briloner SPD in der Sparkasse Hochsauerland &#252;ber die geplanten &#196;nderungen in der Schulpolitik nach den Landtagswahlen im Fr&#252;hjahr unter der neuen rot-gr&#252;nen Regierung von Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft. Dabei zeigte sich S&#246;ren Link zu Beginn zuversichtlich, dass der auch f&#252;r den Etat des Schulministeriums wichtige Haushalt 2011 im kommenden Jahr verabschiedet werden wird und die Minderheitsregierung l&#228;nger regieren wird, als sich so mancher von der abgew&#228;hlten schwarz-gelben Regierung R&#252;ttgers noch vor Monaten vorstellte.</div>
<div id="_mcePaste">Link erl&#228;uterte in seinem Vortrag noch einmal die Wichtigkeit des l&#228;ngeren gemeinsamen Lernens, die dringend erforderliche Qualit&#228;tsverbesserung beim G8-Abitur und die noch in diesem Jahr vorgesehene Abschaffung der Kopfnoten. Zudem machte er deutlich, dass es den Kommunen wieder erlaubt werden soll Schuleinzugsbezirke einzuf&#252;hren. Link widersprach auch den derzeitigen Unkenrufen, dass der Schulversuch zur Gemeinschaftsschule verfassungswidrig sei.</div>
<div id="_mcePaste">Vielmehr werde ein ordentlicher Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht werden, wenn die zul&#228;ssige Zahl von 40 bis 50 Schulen im Schulversuch &#252;berschritten werden wird.</div>
<div id="_mcePaste">In der anschlie&#223;enden Diskussion wiesen die Teilnehmer noch einmal auf die drastisch sinkenden Sch&#252;lerzahlen im HSK hin und die teilweise langen Fahrtzeiten f&#252;r Grundsch&#252;ler/-innen. Zum Abschluss machte S&#246;ren Link noch einmal deutlich, dass bei allen Debatten &#252;ber eine Ver&#228;nderung der Schulstrukturen die Qualit&#228;t einer Schule das wichtigste Ziel bleiben muss.</div>
<div id="_mcePaste">Weitere Informationen zur aktuellen Debatte um die Schulpolitik in NRW finden sich auch immer aktuell auf www.spd-brilon.de.</div>
<p>Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in D&#252;sseldorf, S&#246;ren Link, referierte am vergangenen Donnerstag auf Einladung der Briloner SPD in der Sparkasse Hochsauerland &#252;ber die geplanten &#196;nderungen in der Schulpolitik nach den Landtagswahlen im Fr&#252;hjahr unter der neuen rot-gr&#252;nen Regierung von Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft. Dabei zeigte sich S&#246;ren Link zu Beginn zuversichtlich, dass der auch f&#252;r den Etat des Schulministeriums wichtige Haushalt 2011 im kommenden Jahr verabschiedet werden wird und die Minderheitsregierung l&#228;nger regieren wird, als sich so mancher von der abgew&#228;hlten schwarz-gelben Regierung R&#252;ttgers noch vor Monaten vorstellte.<br />
Link erl&#228;uterte in seinem Vortrag noch einmal die Wichtigkeit des l&#228;ngeren gemeinsamen Lernens, die dringend erforderliche Qualit&#228;tsverbesserung beim G8-Abitur und die noch in diesem Jahr vorgesehene Abschaffung der Kopfnoten. Zudem machte er deutlich, dass es den Kommunen wieder erlaubt werden soll Schuleinzugsbezirke einzuf&#252;hren. Link widersprach auch den derzeitigen Unkenrufen, dass der Schulversuch zur Gemeinschaftsschule verfassungswidrig sei.Vielmehr werde ein ordentlicher Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht werden, wenn die zul&#228;ssige Zahl von 40 bis 50 Schulen im Schulversuch &#252;berschritten werden wird.<br />
In der anschlie&#223;enden Diskussion wiesen die Teilnehmer noch einmal auf die drastisch sinkenden Sch&#252;lerzahlen im HSK hin und die teilweise langen Fahrtzeiten f&#252;r Grundsch&#252;ler/-innen. Zum Abschluss machte S&#246;ren Link noch einmal deutlich, dass bei allen Debatten &#252;ber eine Ver&#228;nderung der Schulstrukturen die Qualit&#228;t einer Schule das wichtigste Ziel bleiben muss.<br />
Weitere Informationen zur aktuellen Debatte um die Schulpolitik in NRW finden sich auch immer aktuell auf www.spd-brilon.de.</p>
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		<item>
		<title>S&#252;dwestfalen hilft Pakistan</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/suedwestfalen-hilft-pakistan-20101119.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:48:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bisher &#252;ber 105.000  Euro Spenden f&#252;r die notleidenden Menschen in Pakistan nach gemeinsamen Aufruf  von Organisationen aus der Region und Dr. Peter Liese / Khalid Jan,  Lepra-Assistent von Dr. Ruth Pfau aus Pakistan, zur Zeit in  Deutschland
&#220;ber  105.000 Euro Spenden f&#252;r die von der Flutkatastrophe in Pakistan betroffenen  Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bisher &#252;ber 105.000  Euro Spenden f&#252;r die notleidenden Menschen in Pakistan nach gemeinsamen Aufruf  von Organisationen aus der Region und Dr. Peter Liese / Khalid Jan,  Lepra-Assistent von Dr. Ruth Pfau aus Pakistan, zur Zeit in  Deutschland</strong></p>
<p>&#220;ber  105.000 Euro Spenden f&#252;r die von der Flutkatastrophe in Pakistan betroffenen  Menschen sind bisher nach dem gemeinsamen Spendenaufruf eingegangen. Am 20.  August haben Aktionsgruppen aus Iserlohn-Letmathe, Olpe, R&#252;then, Schmallenberg  und Winterberg-Siedlinghausen gemeinsam mit der DAHW Deutsche Lepra- und  Tuberkulosehilfe zu Spenden f&#252;r die Flutopfer in Pakistan aufgerufen. Mit Hilfe  der Spenden wurden und werden Lebensmittelpakete, Medikamente, Hygieneartikel,  Zelte und sauberes Wasser an die notleidenden Menschen verteilt. Zwar ist die  Flutkatastrophe inzwischen in der &#246;ffentlichen Wahrnehmung in den Hintergrund  getreten, aber die Flut hat Millionen Menschen die Lebensgrundlage zerst&#246;rt und  es wird noch Jahre dauern, bis die Infrastruktur wieder hergestellt ist und sich  die Menschen wieder selber versorgen k&#246;nnen. Daher ist es erfreulich, dass auch  weiterhin Spenden aus der Region eingehen und sich auch Firmen, wie  beispielsweise die moveo gemeinn&#252;tzige GmbH aus Arnsberg, weiterhin beteiligen  und somit die Arbeit der bekannten Lepra&#228;rztin Dr. Ruth Pfau in Pakistan  unterst&#252;tzen und den notleidenden Menschen in Pakistan helfen.</p>
<p>In  Zusammenarbeit mit der Deutschen Lepra- und Tuberkolosehilfe (DAHW) gibt es  Aktionsgruppen in Olpe, Iserlohn, Letmathe, Schmallenberg, R&#252;then und  Winterberg-Siedlinghausen, die seit vielen Jahren die Arbeit von Frau Pfau  unterst&#252;tzen. &#220;ber das DAHW haben sie die M&#246;glichkeit die Mittel, die in  S&#252;dwestfalen gesammelt werden, direkt bis zu Frau Pfaus Team zu verfolgen.</p>
<p>Herr  Khalid Jan, Lepra-Assistent von Dr. Ruth Pfau und zurzeit in Deutschland, wurde  von Dr. Pfau ausgebildet und ist seitdem in Pakistan in der Betreuung von Lepra-  und Tuberkulosepatienten t&#228;tig. Seit der Flutkatastrophe k&#252;mmern er und die  anderen Mitarbeiter sich auch um Flutopfer. Neben &#228;rztlicher Versorgung,  sauberem Wasser, Nahrung und Unterkunft in den ersten Wochen nach der Flut  helfen sie nun auch den Menschen eine neue Zukunft aufzubauen. Bis wieder so  etwas wie Normalit&#228;t einkehrt, so bef&#252;rchtet Khalid Jan, w&#252;rde es noch viele  Jahre dauern. Ganze D&#246;rfer seien verschwunden, Ackerb&#246;den verseucht und in  weiten Gebieten sei die Infrastruktur v&#246;llig zerst&#246;rt. „Die Spenden kommen  direkt den notleidenden Menschen zugute und wir helfen wo wir nur k&#246;nnen. Die  Gr&#246;&#223;e der Katastrophe sprengt aber jede Vorstellung und wir werden noch lange  brauchen um wieder auf den Stand vor der Flut zu kommen“, so Khalid Jan.</p>
<p>Auch der  s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese hat bereits als Sch&#252;ler  die Arbeit des Freundeskreises KARACHI unterst&#252;tzt. Er ist wie die Vertreter der  Aktionsgruppen Frau Dr. Pfau mehrfach pers&#246;nlich begegnet. „Ruth Pfau ist eine  beeindruckende Pers&#246;nlichkeit, die unser Vertrauen verdient. Ich kann verstehen,  dass Menschen auf Grund politischer Umst&#228;nde z&#246;gern, f&#252;r Pakistan zu spenden.  Aber wenn wir die Menschen allein lassen, treiben wir sie in die Arme der  Taliban. Bei Ruth Pfau und ihrem Team haben wir die Sicherheit, dass das Geld  ankommt“, so Peter Liese.</p>
<p>Spendenkonto:  Freundeskreis KARACHI in der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.,  Sparkasse Meschede, Konto-Nr.: 9 021 007, BLZ: 464 510 12.</p>
<p>Stichwort:  „<strong>Fluthilfe</strong>“</p>
<div id="attachment_7473" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px">  &#8220;]<a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-7473" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/suedwestfalen-hilft-pakistan-20101119.html/liese-schirmer-bause-khalid-jan"><img class="size-full wp-image-7473" title="Liese-Schirmer-Bause-Khalid Jan" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/11/Liese-Schirmer-Bause-Khalid-Jan.jpg" alt="" width="500" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">[v.l. Dr. Peter Liese, Sandra Schirmer und Joachim Bause –Gesch&#228;ftsf&#252;hrer moveo gemeinn&#252;tzige GmbH- und Khalid Jan – Lepra-Assistent von Dr. Ruth Pfau</p></div>
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		<title>Kommunales Hebesatzrecht bei der Einkommensteuer Kreise sehen Sch&#228;uble-Vorschlag als St&#228;rkung der kommunalen Selbstverwaltung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Olpe]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[„Die 30 Kreise in Nordrhein-Westfalen und die St&#228;dteregion Aachen sehen in dem Vorschlag von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Sch&#228;uble, den Gemeinden ein begrenztes Hebesatzrecht auf die &#246;rtlich veranlagte Einkommensteuer einzur&#228;umen, grunds&#228;tzlich ein wichtiges Signal zur St&#228;rkung der kommunalen Selbstverwaltung,“ verdeutlichte Landrat Frank Beckehoff, Kreis Olpe, als Vorsitzender des Finanzausschusses des Landkreistages Nordrhein-Westfalen nach der Sitzung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die 30 Kreise in Nordrhein-Westfalen und die St&#228;dteregion Aachen sehen in dem Vorschlag von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Sch&#228;uble, den Gemeinden ein begrenztes Hebesatzrecht auf die &#246;rtlich veranlagte Einkommensteuer einzur&#228;umen, grunds&#228;tzlich ein wichtiges Signal zur St&#228;rkung der kommunalen Selbstverwaltung,“ verdeutlichte Landrat Frank Beckehoff, Kreis Olpe, als Vorsitzender des Finanzausschusses des Landkreistages Nordrhein-Westfalen nach der Sitzung des Gremiums im Kreishaus des Kreises Viersen. Auch wenn noch viele Detailfragen offen seien, von deren Beantwortung eine endg&#252;ltige Bewertung des Vorschlags abh&#228;nge, handele es sich dabei um die Erweiterung des Spektrums &#246;rtlich zu verantwortender Einnahmem&#246;glichkeiten wie bei der Grundsteuer und der Gewerbesteuer. „Die Kommunen gehen mit einem solchen Recht verantwortlich um“, so Beckehoff. Der vorgeschlagene, begrenzte Rahmen des Hebesatzrechtes von bis zu +/- 3 Prozent des &#246;rtlichen Einkommensteueraufkommens k&#246;nne keinen z&#252;gellosen Steuerwettbewerb zwischen den Kommunen ausl&#246;sen. Die schon jetzt vorhandene Streubreite bei der Grundsteuer B, die letztlich alle Eigent&#252;mer und Mieter zu tragen h&#228;tten, sei demgegen&#252;ber deutlich h&#246;her. So liege die Grundsteuer B in Berlin fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt der NRW-Kommunen.</p>
<p>„Wichtig ist, dass das politische Interesse am Geschehen in der Kommune gest&#228;rkt wird, da der eigene, &#252;ber den gemeindlichen Einkommensteueranteil geleistete finanzielle Beitrag transparenter wird“, so Beckehoff. Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger w&#252;rden veranlasst, Mehrausgaben f&#252;r bestimmte kommunale Projekte zu begrenzen, wenn diese steuerliche Mehrbelastungen verursachten. Um regionale und soziale Ungerechtigkeiten auszuschlie&#223;en, werde man sich jedoch den Details des Vorschlags in der Gemeindefinanzkommission intensiv widmen m&#252;ssen.</p>
<p>Der gleichzeitige Vorschlag des Bundesfinanzministers, der Bund k&#246;nne die Kosten der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung vollst&#228;ndig &#252;bernehmen, sei ein weiterer wichtiger Bestandteil eines Gesamtpakets zur Verbesserung der Kommunalfinanzierung. Allein die NRW-Kommunen w&#252;rde dies um etwa eine Milliarde Euro j&#228;hrlich entlasten. Damit sei die gewaltige strukturelle Unterfinanzierung der kommunalen Ebene aber noch l&#228;ngst nicht in den Griff zu bekommen. Es m&#252;sse vielmehr in allen Bereichen der Sozialgesetzgebung zu einer h&#246;heren bzw. erstmaligen Beteiligung des Bundes an der Finanzierungslast kommen, insbesondere bei den Kosten der Unterkunft und Heizung (KdU) f&#252;r Hartz IV-Empf&#228;nger, bei der Eingliederungshilfe f&#252;r Menschen mit Behinderungen und bei der Hilfe zur Pflege. Speziell die Kreise tr&#252;gen im kreisangeh&#246;rigen Raum den L&#246;wenanteil der Finanzierung von Lebensrisiken wie Altersarmut, Langzeitarbeitslosigkeit, Behinderung oder Pflegebed&#252;rftigkeit. „Die dazu vom Bund festgelegten Leistungsverpflichtungen m&#252;ssen sich verursachungsgerecht auch unmittelbar im Bundeshaushalt niederschlagen. Mit der stetig wachsenden Kostentragungslast sind die Kreise allein v&#246;llig &#252;berfordert“, so Beckehoff abschlie&#223;end.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zum Hintergrund</span></p>
<p>Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Sch&#228;uble hatte in einem Gespr&#228;ch mit den kommunalen Spitzenverb&#228;nden Anfang November 2010 folgenden Vorschlag f&#252;r die weitere Arbeit der Gemeindefinanzkommission des Bundes unterbreitet:</p>
<p>-      Erhalt der Gewerbesteuer;</p>
<p>-      Einf&#252;hrung eines gemeindlichen Hebesatzrechts auf 15 Prozent der &#246;rtlich veranlagten Einkommensteuer in einer Bandbreite von 20 Prozent (absolut: +/- 3 Prozent);</p>
<p>-      vollst&#228;ndige &#220;bernahme der Finanzierungslast f&#252;r die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung durch den Bund.</p>
<p><em>Der Landkreistag Nordrhein-Westfalen (LKT NRW) ist der kommunale Spitzenverband der 30 Kreise des Landes NRW und der St&#228;dteregion Aachen mit rund 11 von landesweit insgesamt 18 Millionen Einwohnern</em>.</p>
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		<title>Bundesministerin lobt Arnsberg</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/bundesministerin-lobt-arnsberg-20101112.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 13:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[HSK]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Arnsberg;Die Bundesministerin f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schr&#246;der hat B&#252;rgermeister Hans-Josef Vogel zu Auszeichnung als seniorenfreundlichste Stadt Deutschlands gratuliert. In ihrem Gl&#252;ckwunschschreiben lobte die Bundesministerin „Weiterbildungsangebote und Treffpunkte von Jung und Alt“ als „Voraussetzungen und Rahmenbedingungen f&#252;r eine gelungene Beteiligung“. Auch das Pflege- und Hilfsnetzwerk des Demenz-Projektes sowie die Bem&#252;hungen die Potenziale des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Arnsberg;</em></strong>Die Bundesministerin f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schr&#246;der hat B&#252;rgermeister Hans-Josef Vogel zu Auszeichnung als seniorenfreundlichste Stadt Deutschlands gratuliert. In ihrem Gl&#252;ckwunschschreiben lobte die Bundesministerin „Weiterbildungsangebote und Treffpunkte von Jung und Alt“ als „Voraussetzungen und Rahmenbedingungen f&#252;r eine gelungene Beteiligung“. Auch das Pflege- und Hilfsnetzwerk des Demenz-Projektes sowie die Bem&#252;hungen die Potenziale des Alters zu nutzen fanden die Aufmerksamkeit von Ministerin Kristina Schr&#246;der.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Gl&#252;ckwunschreiben vom 08. November 2010 im Wortlaut:</span></p>
<p><em>„Sehr geehrter Herr B&#252;rgermeister, lieber Herr Vogel!</em></p>
<p><em>Arnsberg ist die seniorenfreundlichste Stadt Deutschlands! Zu dieser Auszeichnung durch die Stiftung „Lebendige Stadt“ gratuliere ich Ihnen und Ihrer Stadt sehr herzlich. </em><em>Seniorenfreundlich und zugleich lebendig – mit diesen Attributen hat die Stadt Arnsberg die &#252;berzeugende Grundlage f&#252;r den Preis geliefert. Denn wir wissen heute – und lernen im Zuge des demografischen Wandels immer mehr dazu –, dass die wachsende Zahl aktiver, kompetenter, zum Engagement bereiter &#228;lterer Menschen durchaus Leben in unsere St&#228;dte bringen kann. </em><em>In Ihrem Konzept „Mehr Lebensqualit&#228;t im Alter – Zukunft Alter in Arnsberg gestalten“ spielt die Beteiligung &#196;lterer inmitten der Gesellschaft eine wesentliche Rolle. Insbesondere nehmen Sie die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen f&#252;r eine gelungene Beteiligung in den Blick: durch Weiterbildungsangebote und Treffpunkte von Alt und Jung. Und Sie vergessen nicht, dass auch Pflegebed&#252;rftige und Demenzkranke faire Chancen brauchen, um am st&#228;dtischen Leben so weit wie m&#246;glich teilzunehmen. Das Arnsberger Pflege- und Hilfsnetzwerk macht sich genau darum verdient. </em><em>Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft in Zukunft, h&#228;ngt nicht zuletzt davon ab, wie es uns gelingen wird, die Potenziale des Alters zu nutzen und wie wir unser Land, unsere St&#228;dte und Gemeinden seniorenfreundlicher gestalten. Als Bundesministerin f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend w&#252;nsche ich Ihnen in Arnsberg viel Erfolg bei der weiteren Umsetzung Ihres Konzepts. Und ich w&#252;nsche mir, dass in den n&#228;chsten Jahren viele andere Kommunen in Deutschland Ihrem Beispiel folgen werden.“ </em></p>
<p>Unterschrift Kristina Schr&#246;der</p>
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		<title>Mehr pflegen und weniger dokumentieren Landrat trifft heimische Landtagsabgeordnete</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 10:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkischer Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Freimuth]]></category>
		<category><![CDATA[Gordan Dudas]]></category>
		<category><![CDATA[Lüdenscheider Kreishaus]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Scheffler]]></category>
		<category><![CDATA[MK]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuellen Sorgen der station&#228;ren Pflegeeinrichtungen, das Projekt Gesundheitswirtschaft sowie die Regionale 2013. Das waren die zentralen Themen, die Landrat Thomas Gemke beim traditionellen Treffen mit den heimischen Landtagsabgeordneten er&#246;rterte. Angela Freimuth (FDP), Michael Scheffler und Gordan Dudas (beide SPD) sowie Wolfgang Exler (CDU) waren dazu ins L&#252;denscheider Kreishaus gekommen. Es war das erste Treffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Sorgen der station&#228;ren Pflegeeinrichtungen, das Projekt Gesundheitswirtschaft sowie die Regionale 2013. Das waren die zentralen Themen, die Landrat Thomas Gemke beim traditionellen Treffen mit den heimischen Landtagsabgeordneten er&#246;rterte. Angela Freimuth (FDP), Michael Scheffler und Gordan Dudas (beide SPD) sowie Wolfgang Exler (CDU) waren dazu ins L&#252;denscheider Kreishaus gekommen. Es war das erste Treffen nach der Landtagswahl.</p>
<p>Mit am Tisch dieses Mal die Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Tr&#228;ger von station&#228;ren Pflegeeinrichtungen. Sie beschwerten sich bei den Landespolitikern vor allem &#252;ber die dramatische Zunahme der B&#252;rokratie in ihren Einrichtungen und baten um Unterst&#252;tzung f&#252;r eine Eind&#228;mmung der Dokumentation. 30 bis 50 Prozent ihrer t&#228;glichen Arbeitszeit m&#252;ssten Pflegekr&#228;fte allein f&#252;r die Dokumentation aufbringen. Teilweise w&#252;rden Daten doppelt erfasst. Das fehle dann bei der Betreuung der Patienten. Die Heime seien an ihre Grenzen gesto&#223;en. Diese Arbeit sei auf Dauer so nicht mehr leistbar. „Die Bewohner wollen nicht kontrolliert und dokumentiert werden, sondern betreut werden.“ Dar&#252;ber hinaus beklagen die Betreiber der Pflegeheime einen zunehmenden Fachkr&#228;ftemangel.</p>
<p>„Pflegeeinrichtungen sind in Deutschland nach Kernkraftwerken die am meisten gepr&#252;ften Einrichtungen. Man sollte mal &#252;ber die Verl&#228;ngerung des Kontrollrhythmus nachdenken“, so Landrat Thomas Gemke. Interessiert nahmen die Landtagsabgeordneten das Angebot der Tr&#228;ger zur Kenntnis, sich aktiv an einer wissenschaftlich begleiteten Untersuchung zu beteiligen, bei der die Kriterien f&#252;r sinnvolle Pr&#252;fungen und Dokumentation erarbeitet werden k&#246;nnte. Angeregt worden war eine solche Untersuchung von der Pflegekonferenz im M&#228;rkischen Kreis.</p>
<p>F&#252;r eine weitere Unterst&#252;tzung f&#252;r das regionale Netzwerk „Brancheninitiative Gesundheits-wirtschaft S&#252;dwestfalen e.V.“ warben der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Jochen Schr&#246;der und Nadine M&#246;ller von der Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturf&#246;rderung M&#228;rkischer Kreis bei den Land-tagsabgeordneten. Die F&#246;rderung ist dazu gedacht, den Innovations- und Technologietransfer in der Medizintechnik auszubauen und effizienter zu gestalten. Sie tr&#228;gt dazu bei, Projekte zwischen Unternehmen, Hochschulen, Instituten und Gesundheitseinrichtungen zu verkn&#252;pfen.</p>
<p>R&#252;ckhaltlos stehen die Abgeordneten weiter hinter den Projekten f&#252;r die Regionale 2013 im M&#228;rkischen Kreis. Dies gelte auch, trotz der zunehmenden Diskussion in Altena, f&#252;r das Aufzug-Projekt „Wir holen die Burg ans Lenneufer.“</p>
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		<title>Dr. Karsten Rudolph: Rot-Gr&#252;n in D&#252;sseldorf will NRW-St&#228;dten helfen – fast 4 Millionen Euro f&#252;r die Kommunen im Hochsauerlandkreis</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/dr-karsten-rudolph-rot-gruen-in-duesseldorf-will-nrw-staedten-helfen-fast-4-millionen-euro-fuer-die-kommunen-im-hochsauerlandkreis-20101002.html</link>
		<comments>http://www.sauerland-nachrichten.de/dr-karsten-rudolph-rot-gruen-in-duesseldorf-will-nrw-staedten-helfen-fast-4-millionen-euro-fuer-die-kommunen-im-hochsauerlandkreis-20101002.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 05:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[HSK]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gruene]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsauerlandkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[SPDGrüne]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenige Wochen nach der Wahl von Hannelore Kraft zur Ministerpr&#228;sidentin hat die rot-gr&#252;ne Landesregierung einen Nachtragshaushalt in den Landtag eingebracht, der neben der Schaffung von 1.500 Lehrerstellen und zus&#228;tzlichen Mitteln f&#252;r den Ausbau der Kleinkindbetreuung die Auszahlung von 300 Millionen Euro an die St&#228;dte und Gemeinden vorsieht. „Die alte schwarz-gelbe Landesregierung hat den NRW-Kommunen 130 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Wochen nach der Wahl von Hannelore Kraft zur Ministerpr&#228;sidentin hat die rot-gr&#252;ne Landesregierung einen Nachtragshaushalt in den Landtag eingebracht, der neben der Schaffung von 1.500 Lehrerstellen und zus&#228;tzlichen Mitteln f&#252;r den Ausbau der Kleinkindbetreuung die Auszahlung von 300 Millionen Euro an die St&#228;dte und Gemeinden vorsieht. „Die alte schwarz-gelbe Landesregierung hat den NRW-Kommunen 130 Millionen Euro bei der Grunderwerbssteuer vorenthalten und mit 170 Millionen Euro die St&#228;dte und Gemeinden zu Unrecht an der Entschuldung des Landes beteiligt. Das wird die rot-gr&#252;ne Landesregierung jetzt korrigieren“, erkl&#228;rt Dr. Karsten Rudolph, Vorsitzender der HSK-SPD. „F&#252;r die Kommunen im Hochsauerlandkreis bedeutet das eine Finanzspritze in H&#246;he von 3.825.441 Euro (Arnsberg 1.077.054 Euro, Bestwig 156.343 Euro, Brilon 391.156 Euro, Eslohe 142.945 Euro, Hallenberg 71.764 Euro, Marsberg 311.795 Euro, Medebach 133.400 Euro, Meschede 451.678 Euro, Olsberg 61.293 Euro, Schmallenberg 400.805 Euro, Sundern 411.082 Euro, Winterberg 216.126 Euro) noch in diesem Jahr.“ Die &#196;nderung des Gemeindefinanzierungsgesetzes sehe vor, dass die Kommunen 2.783.887 Millionen Euro zur freien Verf&#252;gung bekommen und 1.041.554 Euro f&#252;r gezielte Investitionen. Dr. Karsten Rudolph: „Das Parlament wird nach kurzer Beratung bereits im Oktober &#252;ber den Nachtragshaushalt entscheiden. Ich hoffe, dass auch die CDU-Abgeordneten im D&#252;sseldorfer Landtag dem Vorschlag der Landesregierung zustimmen werden. Dieses Geld steht uns in den Kommunen im Hochsauerlandkreis zu und wir k&#246;nnen es dringend gebrauchen“</p>
<p>Der SPD-Vorsitzende im HSK k&#252;ndigte an, dass dies keine einmalige Initiative der rot-gr&#252;nen Koalition sei. Auch in den kommenden Jahren sollen die St&#228;dte und Gemeinden an den Einnahmen aus der Grunderwerbssteuer beteiligt werden. “Und auch die Entschuldung des Landes muss auf Landesebene gestemmt werden. Das darf nicht zu Lasten der Kommunen gehen, die ohnehin schon in einer finanziell schwierigen Lage sind“, erkl&#228;rt Rudolph abschlie&#223;end.</p>
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		</item>
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		<title>Ein F&#246;rster f&#252;r die REGIONALE 2013 Wald und Holz NRW unterst&#252;tzt S&#252;dwestfalen Agentur</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/ein-foerster-fuer-die-regionale-2013-wald-und-holz-nrw-unterstuetzt-suedwestfalen-agentur-20100905.html</link>
		<comments>http://www.sauerland-nachrichten.de/ein-foerster-fuer-die-regionale-2013-wald-und-holz-nrw-unterstuetzt-suedwestfalen-agentur-20100905.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 09:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[HSK]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Olpe]]></category>
		<category><![CDATA[Märkischer Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Adalbert Koch]]></category>
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		<category><![CDATA[Dirk Glaser]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Remmel]]></category>
		<category><![CDATA[Schmallenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmallenberg/ Olpe, 30. August 2010.  In keiner anderen Region Deutschlands hat der Wald
als Natur- und Wirtschaftsraum eine so hohe Bedeutung wie in S&#252;dwestfalen. Deshalb gibt
es k&#252;nftig eine verst&#228;rkte Kooperation zwischen dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW und
der S&#252;dwestfalen Agentur.
Adalbert Koch, F&#246;rster aus der Region und langj&#228;hriger Fachgebietsleiter im
Regionalforstamt Oberes Sauerland, unterst&#252;tzt k&#252;nftig die Projektentwicklung der
REGIONALE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schmallenberg/ Olpe, 30. August 2010.  In keiner anderen Region Deutschlands hat der Wald<br />
als Natur- und Wirtschaftsraum eine so hohe Bedeutung wie in S&#252;dwestfalen. Deshalb gibt<br />
es k&#252;nftig eine verst&#228;rkte Kooperation zwischen dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW und<br />
der S&#252;dwestfalen Agentur.</p>
<p>Adalbert Koch, F&#246;rster aus der Region und langj&#228;hriger Fachgebietsleiter im<br />
Regionalforstamt Oberes Sauerland, unterst&#252;tzt k&#252;nftig die Projektentwicklung der<br />
REGIONALE 2013. Mehrere Projektideen befassen sich mit dem Wald und seinen Funktionen f&#252;r<br />
die Natur und die Forstwirtschaft, f&#252;r den Tourismus und die St&#228;rkung des l&#228;ndlichen<br />
Raumes.</p>
<p>Im Rahmen des S&#252;dwestfalentages in Schmallenberg wurde Adalbert Koch jetzt durch<br />
Umweltminister Johannes Remmel und den Leiter von Wald und Holz NRW, Frank-Dietmar<br />
Richter, erstmals in neuer Funktion vorgestellt. „F&#252;r mich ist die Abordnung ein<br />
wichtiger Teil des Engagements des Umweltministeriums f&#252;r die Regionale“, sagt Minister<br />
Remmel. Koch wechselt f&#252;r zun&#228;chst zwei Jahre in die Gesch&#228;ftsstelle der S&#252;dwestfalen<br />
Agentur.</p>
<p>„Die Abordnung von Adalbert Koch ist ein logische Konsequenz unserer vielf&#228;ltigen<br />
Funktionen als Forstverwaltung“, erkl&#228;rt Frank-Dietmar Richter. Der Landesbetrieb<br />
verstehe sich insbesondere im waldreichen S&#252;dwestfalen als Ansprechpartner f&#252;r alle<br />
Belange des Waldes, von der Forst- und Holzwirtschaft bis hin zur Umweltbildung und zum<br />
Waldtourismus. „Um uns noch st&#228;rker und nachhaltiger engagieren zu k&#246;nnen, haben wir uns<br />
zu der Abordnung eines Kollegen entschieden“, sagt Richter.</p>
<div id="attachment_6549" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-6549" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/ein-foerster-fuer-die-regionale-2013-wald-und-holz-nrw-unterstuetzt-suedwestfalen-agentur-20100905.html/koch"><img class="size-full wp-image-6549" title="koch" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/09/koch.jpg" alt="" width="500" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">Beim 3. S&#252;dwestfalentag wurde Adalbert Koch (2.v.l.) in neuer Funktion von NRW-Minister Johannes Remmel (l.), Frank Dietmar Richter (2.v.r.) und Dirk Glaser vorgestellt.</p></div>
<p>Dirk Glaser, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der S&#252;dwestfalen Agentur, zeigte sich von der Entscheidung<br />
hocherfreut. „Mit Adalbert Koch werden unsere Kompetenzen in den wichtigen Punkten Wald<br />
und Holz weiter gest&#228;rkt. Als geb&#252;rtiger S&#252;dsauerl&#228;nder bringt er au&#223;erdem Wissen &#252;ber<br />
Land und Leute mit“, sagt Glaser.</p>
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		<title>Neue Mitglieder im SKG NRW</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Der Landesvorstand der Sozialdemokratischen Gemeinschaft f&#252;r Kommunalpolitik in Nordrhein-Westfalen (SGK NRW) hat aus dem Hochsauerlandkreis den stellvertretenden Landrat Michael Schult (Arnsberg) und den B&#252;rgermeister Franz Schrewe (Brilon) als Mitglieder in die neu gegr&#252;ndete Projektgruppe &#8220;Neue Allianzen &#8211; gleichwertige Lebensbedingungen&#8221; unter Vorsitz von B&#252;rgermeisterin Marion Welke (Werther) berufen.
Die auf Landesebene t&#228;tige Projektgruppe greift einen Antrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis</strong>. Der Landesvorstand der Sozialdemokratischen Gemeinschaft f&#252;r Kommunalpolitik in Nordrhein-Westfalen (SGK NRW) hat aus dem Hochsauerlandkreis den stellvertretenden Landrat Michael Schult (Arnsberg) und den B&#252;rgermeister Franz Schrewe (Brilon) als Mitglieder in die neu gegr&#252;ndete Projektgruppe &#8220;Neue Allianzen &#8211; gleichwertige Lebensbedingungen&#8221; unter Vorsitz von B&#252;rgermeisterin Marion Welke (Werther) berufen.</p>
<p>Die auf Landesebene t&#228;tige Projektgruppe greift einen Antrag der SGK-Hochsauerland auf, sich insbesondere vor dem Hintergrund des demographischen Wandels f&#252;r eine ausreichende Daseinsvorsorge auch im l&#228;ndlichen Raum einzusetzen. Technische und soziale Infrastruktur sind zu erhalten und bei Bedarf gezielt zu f&#246;rdern. Auch die Themen Energie, Mobilit&#228;t und Verbraucherschutz sollen behandelt werden.</p>
<p>Dr. Karsten Rudolph, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hochauerlandkreis, freut sich:</p>
<p>„Mit Michael Schult und Franz Schrewe sind zwei echte Kenner unserer Region in der Arbeitsgruppe. Das zeigt, die Anliegen des Sauerlandes kommen bei den Sozialdemokraten im Land an.“</p>
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		<title>CDU-Familienfest an der Briloner Sch&#252;tzenh&#252;tte</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 14:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CDU l&#228;dt alle Brilonerinnen und Briloner herzlich zum 4.Familienfest am Freitag, dem 20.August ein. Los geht´s um 15.00 Uhr auf der Sch&#252;tzenh&#252;tte am Briloner Sunderkopf. Unser heimischer Landtagsabgeordneter Hubert Kleff hat sein Kommen angek&#252;ndigt und wird &#252;ber die „Aktuellen Entwicklungen aus der Landespolitik&#8221; informieren. F&#252;r die Kinder stehen Spielm&#246;glichkeiten bereit und auch der umliegende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU l&#228;dt alle Brilonerinnen und Briloner herzlich zum 4.Familienfest am Freitag, dem 20.August ein. Los geht´s um 15.00 Uhr auf der Sch&#252;tzenh&#252;tte am Briloner Sunderkopf. Unser heimischer Landtagsabgeordneter Hubert Kleff hat sein Kommen angek&#252;ndigt und wird &#252;ber die „Aktuellen Entwicklungen aus der Landespolitik&#8221; informieren. F&#252;r die Kinder stehen Spielm&#246;glichkeiten bereit und auch der umliegende Wald l&#228;dt sicherlich zu Expeditionen ein. F&#252;r das leibliche Wohl ist selbstverst&#228;ndlich bestens gesorgt.</p>
<p>Die CDU, die Senioren-Union und die Junge Union freuen sich auf einige gem&#252;tliche und gesellige Stunden auf der Sch&#252;tzenh&#252;tte.</p>
<p>Im Anschluss an das Familienfest findet au&#223;erdem ab 20.00 Uhr ein Grillfest der Jungen Union auf der Sch&#252;tzenh&#252;tte statt. Interessierte Jugendliche sind herzlich eingeladen die JU kennen zu lernen und gemeinsam zu feiern. Informationen zur JU Brilon gibt es au&#223;erdem auch auf ihrer Homepage <a href="http://www.ju-brilon.de/" target="_blank">www.ju-brilon.de</a> oder bei <a href="http://www.facebook.com/pages/Junge-Union-Brilon/185609528980" target="_blank">facebook</a>.</p>
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		<title>Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Arbeitnehmerfragen (AfA) im Hochsauerland gegr&#252;ndet</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/arbeitsgemeinschaft-fuer-arbeitnehmerfragen-afa-20100630.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiegelmannr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Hochsauerlandkreis. Im Hochsauerlandkreis gibt es wieder eine sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Arbeitnehmerfragen (AfA). Neuer Vorsitzender ist der Marsberger Martin Brinkerink, Werner Merse (Arnsberg) und Ralf Wiegelmann (Brilon) sind seine Stellvertreter. Zur Schriftf&#252;hrerin wurde Edeltraud Brinkerink (Marsberg-Beringhausen), als Beisitzer Alfred Metten (Olsberg), Stefan B&#252;ngener (Meschede),
Gottfried Eugster und Alois Kleinschnittger (beide Marsberg-Giershagen) gew&#228;hlt.
Geleitet wurde die Gr&#252;ndungsversammlung vom AfA-Bezirksvorsitzenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meschede/Hochsauerlandkreis. Im Hochsauerlandkreis gibt es wieder eine sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Arbeitnehmerfragen (AfA). Neuer Vorsitzender ist der Marsberger Martin Brinkerink, Werner Merse (Arnsberg) und Ralf Wiegelmann (Brilon) sind seine Stellvertreter. Zur Schriftf&#252;hrerin wurde Edeltraud Brinkerink (Marsberg-Beringhausen), als Beisitzer Alfred Metten (Olsberg), Stefan B&#252;ngener (Meschede),<br />
Gottfried Eugster und Alois Kleinschnittger (beide Marsberg-Giershagen) gew&#228;hlt.</p>
<p>Geleitet wurde die Gr&#252;ndungsversammlung vom AfA-Bezirksvorsitzenden Westliches Westfalen, Manfred Sigges, der in seinem Gru&#223;wort die Bedeutung der Politik f&#252;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervorhob.</p>
<p>Der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Hochsauerland, Dr. Karsten Rudolph, freut sich &#252;ber die Neugr&#252;ndung: „Die SPD wird sich mit dieser aktiven Arbeitsgemeinschaft noch st&#228;rker Themen aus der Arbeitswelt zuwenden und die politische Schutzmacht der Besch&#228;ftigten im Hochsauerlandkreis sein k&#246;nnen.“</p>
<p>Zahlreiche Teilnehmer der Gr&#252;ndungsversammlung wiesen darauf hin, dass den Besch&#228;ftigten in vielen Unternehmen ein scharfer Wind entgegen wehe. Der soziale Zusammenhalt unserer Gesellschaft sei gef&#228;hrdet, wenn die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beschnitten w&#252;rden.</p>
<p>Der AfA-Vorsitzende Martin Brinkerink machte klar, dass es das gemeinsame Ziel sei, sich innerhalb und gemeinsam mit der SPD f&#252;r die Schaffung Existenz sichernder und sozial abgesicherter Arbeitspl&#228;tze einzutreten. „Unsere Aufgabe wird es sein, die Sorgen und N&#246;te der arbeitenden Menschen aufzunehmen und geeignete L&#246;sungen aufzuzeigen&#8221;. Dabei werde man werde mit den Personal- und Betriebsr&#228;ten sowie den Gewerkschaften im Kreis den Schulterschluss suchen.</p>
<p>„Die Bek&#228;mpfung der Arbeitslosigkeit bleibe das Thema Nummer Eins“, beteuerte der stellvertretende AfA-Vorsitzende Ralf Wiegelmann aus Brilon.</p>
<p>Der AfA-Vorstand im SPD-Unterbezirk Hochsauerland wird sich vom 24. bis 26. September 2010 zu einer ersten Klausurtagung nach Sundern an den Sorpesee zur&#252;ckziehen, um alsbald einen Arbeits- und Themenplan f&#252;r die Arbeit aufzustellen. Themen werden unter anderem sein: die</p>
<p>· Leiharbeit/Zeitarbeit, Mindestlohn, Rente mit 67, Kurzarbeit,<br />
· Probleme von Arbeitnehmern mit Behinderungen ,<br />
· Die Lage von Auszubildenden und jungen Arbeitnehmern,<br />
· Befristete Arbeitsvertr&#228;ge sowie L&#228;rm, Stress und Mobbing am Arbeitsplatz.</p>
<p>Das Bild zeigt den neuen Vorstand der AfA im SPD-Unterbezirk Hochsauerlandkreis</p>
<p><a class="highslide" rel="attachment wp-att-6177" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/arbeitsgemeinschaft-fuer-arbeitnehmerfragen-afa-20100630.html/p1010002"><img class="alignnone size-medium wp-image-6177" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/06/P1010002-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Der neu gew&#228;hlte AfA-Vorstand im HSK mit dem SPD-Vorsitzenden, Dr. Karsten Rudolph, sowie der kooptierten Beisitzerin Barbara Schmidt aus Olsberg.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ballermann TV sucht neue Ballermann &#8211; Reporterin! Bewerbungen jetzt!!!!!a</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Party- und Event-TV sucht eine  Ballermann-Reporterin f&#252;r die diesj&#228;hrige „Ballermann-Saison“. Innerhalb eines  Castings sollen Bewerberinnen ihr K&#246;nnen unter Beweis  stellen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Party- und Event-TV sucht eine  Ballermann-Reporterin f&#252;r die diesj&#228;hrige „Ballermann-Saison“. Innerhalb eines  Castings sollen Bewerberinnen ihr K&#246;nnen unter Beweis  stellen.</p>
<p>Doch was sollte eine „Ballermann-Reporterin“  k&#246;nnen?</p>
<p>Nat&#252;rlich ist Aufgeschlossenheit, Spontanit&#228;t,  Begeisterung, Wissensschatz &#252;ber die Szene rund um das Partygeschehen,  Kontaktfreudigkeit und das „gewisse Besondere“ von gro&#223;er Bedeutung. Die  Bewerberinnen sollten im Alter von 18 bis max 40 Jahre  sein.</p>
<p>Im Casting werden den Bewerberinnen einige Aufgaben  gestellt, die die oben genannten Aspekte &#252;berpr&#252;fen sollen. Es wird eine  Interviewsituation nachgestellt, es werden verschiedene Anmoderationen  durchgef&#252;hrt und eine Jury von TV-Machern wird am Ende entscheiden welche  Bewerberin ins „Rennen“ geschickt wird.</p>
<p>Denn der erste „Reportage-Auftrag“ l&#228;sst nicht lange auf  sich warten… Direkt zwei Tage nach einer kurzen Einarbeitungsphase wird die neue  „Ballermann-Reporterin“ mit einem TV-Team nach Mallorca geschickt um dort direkt  &#252;ber zwei witzige und prominente Storys zu  berichten.</p>
<p>Das Ergebnis wird dann neben Ballermann-TV auch  innerhalb einer Sendung in einem gro&#223;en deutschen TV-Sender  ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Und vielleicht reicht es ja aus, um weitere interessante  TV-Drehs durchzuf&#252;hren…Wer also Interesse an dieser Aktion hat und wer gerne mal  in die Welt der Stars und Sternchen sowie den knallharten Alltag eines  TV-Journalisten schnuppern m&#246;chte, sollte sich umgehend bewerben um beim Casting  am 16. Juni in K&#246;ln sowie beim Mallorca-Dreh am 18. Juni dabei zu sein. Die  Bewerbung sollte eine kurze Beschreibung &#252;ber die Person selbst zeigen, sowie  ein Foto beinhalten.</p>
<p>Alle weiteren Infos werden dann unmittelbar nach Eingang  der Bewerbungen mitgeteilt.</p>
<p>Bewerbungen per email an: <a title="blocked::mailto:sk@flyingmedia.de" href="mailto:sk@flyingmedia.de">sk@flyingmedia.de</a></p>
<p>oder per Post an:</p>
<p>Flying Media   Kapellenweg 21  51580  Reichshof</p>
<p>Bewerbungsschlu&#223; ist der 07. Juni  2010</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><a title="blocked::http://www.ballermann-tv.de/" href="http://www.ballermann-tv.de/">www.ballermann-tv.de</a></span></p>
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		<title>SPD stiftet Drescher Preis</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/spd-stiftet-drescher-preis-20100523.html</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 16:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass des 90. Geburtstags des fr&#252;heren Briloner B&#252;rgermeisters und langj&#228;rigen Sauerl&#228;nder Landtagsabgeordneten Julius Drescher stiftet der SPD-Unterbezirk Hochsauerlandkreis den Julius-Drescher-Preis.
Karsten Rudolph, Vorsitzender der HSK-SPD: &#8220;Der Preis erinnert an das au&#223;ergew&#246;hnliche b&#252;rgerschaftliche und politische Engagement von Julius Drescher. Er soll seinen Einsatz f&#252;r Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t w&#252;rdigen.&#8221;
Die Preisverleihung soll Personen, Gruppen oder Organisationen ehren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass des 90. Geburtstags des fr&#252;heren Briloner B&#252;rgermeisters und langj&#228;rigen Sauerl&#228;nder Landtagsabgeordneten Julius Drescher stiftet der SPD-Unterbezirk Hochsauerlandkreis den <strong>Julius-Drescher-Preis</strong>.</p>
<p>Karsten Rudolph, Vorsitzender der HSK-SPD: &#8220;Der Preis erinnert an das au&#223;ergew&#246;hnliche b&#252;rgerschaftliche und politische Engagement von Julius Drescher. Er soll seinen Einsatz f&#252;r Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t w&#252;rdigen.&#8221;</p>
<p>Die Preisverleihung soll Personen, Gruppen oder Organisationen ehren, die sich ebenso wie Julius Drescher f&#252;r die Demokratie und eine solidarische Gesellschaft vorbildlich eingesetzt haben.</p>
<p>Der Preis &#8211; so Rudolph &#8211; soll zum ersten Mal in diesem Jahr verliehen werden und wird dann alle zwei Jahre vergeben.&#8221; Er ist mit 500,00 Euro dotiert.</p>
<p>Verliehen wird der Preis von einem Kuratorium. Vorschl&#228;ge k&#246;nnen alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger aus dem Hochsauerlandkreis Vorschl&#228;ge einreichen.</p>
<div id="attachment_5941" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5941" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/spd-stiftet-drescher-preis-20100523.html/chel-050"><img class="size-full wp-image-5941" title="Chel 050" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/05/Chel-050.jpg" alt="v.l. Dr. Karsten Rudolph (Vorsitzender HSK-SPD), Julius Drescher, Dirk Wiese (Vorsitzender SPD-Brilon) bei der Gratulation und &#220;bergabe des Julius Drescher Preises" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">v.l. Dr. Karsten Rudolph (Vorsitzender HSK-SPD), Julius Drescher, Dirk Wiese (Vorsitzender SPD-Brilon) bei der Gratulation und &#220;bergabe des Julius Drescher Preises</p></div>
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		<title>SPD gewinnt zwei von drei Wahlkreise, Scheffler (SPD), Gudas (SPD) und Exler (CDU) direkt gew&#228;hlt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 11:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war ein guter Abend f&#252;r die Sozialdemokraten bei der Wahlpr&#228;sentation  am Sonntag, 09. Mai 2010, im L&#252;denscheider Kreishaus. Im gut gef&#252;llten  Sitzungssaal verfolgten Landtagsabgeordnete und -kandiaten,  Parteimitglieder sowie B&#252;rgerinnen und B&#252;rger die Ausz&#228;hlung in den drei  Landtagswahlkreisen des M&#228;rkischen Kreises. Mit Michael Scheffler im  Wahlkreis 121 M&#228;rkischer Kreis I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein guter Abend f&#252;r die Sozialdemokraten bei der Wahlpr&#228;sentation  am Sonntag, 09. Mai 2010, im L&#252;denscheider Kreishaus. Im gut gef&#252;llten  Sitzungssaal verfolgten Landtagsabgeordnete und -kandiaten,  Parteimitglieder sowie B&#252;rgerinnen und B&#252;rger die Ausz&#228;hlung in den drei  Landtagswahlkreisen des M&#228;rkischen Kreises. Mit Michael Scheffler im  Wahlkreis 121 M&#228;rkischer Kreis I sowie Gordan Dudas im Wahlkreis 123  M&#228;rkischer Kreis III konnten die SPD-Bewerber die Direktmandate  gewinnen. Im Wahlkreis 122 M&#228;rkischer Kreis II siegte CDU-Mann Wolfgang  Exler. Auch bei den erstmals ausgez&#228;hlten Zweitstimmen lagen die  Sozialdemokraten in den zwei von drei Wahlkreisen vor den  Christdemokraten.</p>
<p>Entt&#228;uschend war die Wahlbeteiligung. 319.367 Wahlberechtigte durften im  M&#228;rkischen Kreis in den drei Wahlkreisen ihre Stimme abgeben. Die  Wahlbeteiligung lag bei 55,6 Prozent. Vor f&#252;nf Jahren waren es noch 59,8  Prozent.</p>
<p>Im Wahlkreis 121 M&#228;rkischer Kreis I (106.644 Wahlberechtigte), zu dem  Iserlohn, Altena, Nachrodt-Wiblingwerde und Werdohl z&#228;hlen, lag die  Wahlbeteiligung bei 55,8 Prozent (2005 60,2 Prozent).</p>
<p>Im Wahlkreis 122 – M&#228;rkischer Kreis II (106.745 Wahlberechtigte) mit den  St&#228;dten Menden, Balve, Hemer, Neuenrade und Plettenberg gingen nur 56,3  Prozent (2005 60,5 Prozent) der W&#228;hlerinnen und W&#228;hler an die Wahlurne.</p>
<p>Im s&#252;dlichen Wahlkreis 123 – M&#228;rkischer Kreis III (108.978  Wahlberechtigte), der L&#252;denscheid, Halver, Herscheid, Kierspe,  Meinerzhagen und Schalksm&#252;hle umfasst, war die Wahlbeteiligung mit 54,8  Prozent (58,9 Prozent) wie schon vor f&#252;nf Jahren am geringsten.</p>
<p>Und so w&#228;hlten die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler mit ihren Zweitstimmen in  allen drei Wahlkreisen zusammen gerechnet im M&#228;rkischen Kreis: CDU 35,9  Prozent, SPD 35,1 Prozent, B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen 8,7 Prozent, FDP 6,9  Prozent, Die Linke 5,5 Prozent, Sonstige 7,9 Prozent.</p>
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		<title>Peter Liese: Erstes Regionale Projekt auch mit Hilfe von EU-Mitteln</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 20:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Branchenkompetenzen  S&#252;dwestfalen“ soll Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft  verbessern
 
 
Als erstes Projekt der  Regionale 2013 erhielt das Vorhaben „Branchenkompetenzen S&#252;dwestfalen“ nun den  F&#246;rderbescheid &#252;ber knapp 600.000 Euro von EU, Bund und Land und kann nun  beginnen.
Durch das Projekt  „Branchenkompetenzen S&#252;dwestfalen“ soll unter Einbindung der s&#252;dwestf&#228;lischen  Hochschulen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Branchenkompetenzen  S&#252;dwestfalen“ soll Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft  verbessern</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als erstes Projekt der  Regionale 2013 erhielt das Vorhaben „Branchenkompetenzen S&#252;dwestfalen“ nun den  F&#246;rderbescheid &#252;ber knapp 600.000 Euro von EU, Bund und Land und kann nun  beginnen.</p>
<p>Durch das Projekt  „Branchenkompetenzen S&#252;dwestfalen“ soll unter Einbindung der s&#252;dwestf&#228;lischen  Hochschulen eine enge Zusammenarbeit mit den heimischen Unternehmen entstehen.</p>
<p>„In S&#252;dwestfalen haben  wir viele innovative Unternehmen, die teilweise in ihrem Bereich zu den  Weltmarktf&#252;hrern geh&#246;ren. In unserer Region sind viele Zulieferbetriebe im  Automobil-,  Metall- und Maschinenbau  sowie in Geb&#228;udetechnik und Werkstofftechnologien t&#228;tig. Aber in S&#252;dwestfalen  sind auch Branchen wie die Gesundheits- oder die Holzwirtschaft ans&#228;ssig. Dieses  durch die Vernetzung von Unternehmen und Hochschulen entstehende Know-how bietet  gro&#223;e Entwicklungschancen trotz der weltweit schwierigen wirtschaftlichen  Situation. Dass gerade in diesem, neben dem Tourismus, f&#252;r unsere  Wirtschaftsregion &#228;u&#223;erst wichtigen Bereich das erste Projekt der Regionale 2013  auch mit EU-F&#246;rderung von 328.037 Euro aus dem Europ&#228;ischen Fonds f&#252;r regionale  Entwicklung (EFRE) verwirklicht werden kann, freut mich sehr“, so der  s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese.</p>
<p>Bei dem Projekt  „Branchenkompetenzen S&#252;dwestfalen“ werden sogenannte „Technologie-Scouts“ sich  um die verst&#228;rkte Zusammenarbeit von Wirtschaft und Forschung k&#252;mmern. Sie  sollen Trends und neue Entwicklungen aufsp&#252;ren und die Branchennetzwerke auf dem  neuesten technologischen Stand halten. Zudem soll eine regionale Strategie gegen  den sich abzeichnenden Fachkr&#228;ftemangel entwickelt werden. Aktivit&#228;ten und  Veranstaltungen, wie zum Beispiel Ausbildungsmessen, k&#246;nnen damit k&#252;nftig  branchen&#252;bergreifend koordiniert werden. Auch soll ein Marktlotsenprogramm mit  dem Ziel der Erschlie&#223;ung neuer M&#228;rkte ins Leben gerufen werden, durch welches  die Unternehmen beim Aufsp&#252;ren innovativer T&#228;tigkeitsfelder von Experten  unterst&#252;tzt werden. Entwickelt und initiiert wurde das Projekt von den  Wirtschaftsf&#246;rderern der Kreise, den Industrie- und Handelskammern sowie den  Handwerkskammern. Finanziert wird das Projekt durch F&#246;rdermittel und  Eigenanteile. Der Eigenanteil f&#252;r die Projekttr&#228;ger betr&#228;gt 60 000  Euro.</p>
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		<title>Horst Engel fordert &#8220;schwarze Null&#8221;</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/horst-engel-fordert-schwarze-null-20100508.html</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 20:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem breiten Dialog soll Masterplan zur Entschuldung entwickelt werden
 
Der kommunalpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Horst Engel, stellte einem interessierten Publikum &#8211; unter Ihnen Heiko Kosow und Hans Wulf von den Gr&#252;nen &#8211; sein Projekt &#8220;Masterplan schwarze Null&#8221; vor.

Cornelia Schlotmann, Friedhelm Walter, Renate Niemand, Horst Kloppsteck und Horst Engel

Foto: 
Horst Engel &#252;berreicht dem Vorsitzenden der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem breiten Dialog soll Masterplan zur Entschuldung entwickelt werden</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der kommunalpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Horst Engel, stellte einem interessierten Publikum &#8211; unter Ihnen Heiko Kosow und Hans Wulf von den Gr&#252;nen &#8211; sein Projekt &#8220;Masterplan schwarze Null&#8221; vor.</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_5759" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5759" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/horst-engel-fordert-schwarze-null-20100508.html/engelurkunde060510"><img class="size-medium wp-image-5759" title="EngelUrkunde060510" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/05/EngelUrkunde060510-500x375.jpg" alt="Cornelia Schlotmann, Friedhelm Walter, Renate Niemand, Horst Kloppsteck und Horst Engel" width="500" height="375" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Cornelia Schlotmann, Friedhelm Walter, Renate Niemand, Horst Kloppsteck und Horst Engel</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Foto: </span></em></strong></p>
<p><strong>Horst Engel &#252;berreicht dem Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg, Horst Kloppsteck, eine Urkunde als Anerkennung f&#252;r die Umsetzung des Konzeptes &#8220;Masterplan schwarze Null&#8221;. Die Arnsberger Liberalen hatten im M&#228;rz  bei den Haushaltsberatungen einen entsprechenden Antrag gestellt. Damit sind sie landesweit die erste &#8220;Masterplan-Fraktion&#8221;.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>F&#252;r den Wiederaufbau der Kommunalfinanzen und dessen nachhaltige Absicherung sei ein Mentalit&#228;tswechsel erforderlich. In einem breiten Dialog mit B&#252;rgern, Wirtschaft, &#246;rtlichen Vereinen und der Verwaltung solle ein &#8220;Masterplan schwarze Null&#8221; entwickelt werden. Dieser m&#252;sse &#252;ber Parteigrenzen hinweg verbindlich sein und als Ziel die langfristige Entschuldung haben. Beispiele wie Langenfeld oder D&#252;sseldorf zeigten, dass dies keine Illusion, sondern ein realistisches Ziel sei.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Engel machte auch in der Diskussion deutlich, dass sich die Anstrengung lohne, um der jungen Generation Schuldenberge und damit hohe Zinsverpflichtungen zu ersparen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>JUNGE UNION Assinghausen beteiligt sich an Aktion: „Saubere Landschaft“</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/junge-union-assinghausen-beteiligt-sich-an-aktion-saubere-landschaft-20100505.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie in jedem Jahr f&#252;hrte die JUNGE UNION Assinghausen auch am vergangenem Samstag wieder die
Aktion: „Saubere Landschaft“ durch. Mit etwa 25 Mitgliedern sammelte der Ortsverband M&#252;ll und
Unrat von den Assinghauser Stra&#223;en, Rad- und Wanderwegen. Dabei wurden etliche M&#252;lls&#228;cke
gef&#252;llt, sowie Reifen, Fernseher und weiterer Sperrm&#252;ll aus den W&#228;ldern geborgen. „Es ist
unglaublich was von den Leuten alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr f&#252;hrte die JUNGE UNION Assinghausen auch am vergangenem Samstag wieder die</p>
<p>Aktion: „Saubere Landschaft“ durch. Mit etwa 25 Mitgliedern sammelte der Ortsverband M&#252;ll und</p>
<p>Unrat von den Assinghauser Stra&#223;en, Rad- und Wanderwegen. Dabei wurden etliche M&#252;lls&#228;cke</p>
<p>gef&#252;llt, sowie Reifen, Fernseher und weiterer Sperrm&#252;ll aus den W&#228;ldern geborgen. „Es ist</p>
<p>unglaublich was von den Leuten alles in der Natur entsorgt wird.“, so der Vorsitzende Stefan Wahle.</p>
<p>Eine positive Seite habe es jedoch trotzdem. So res&#252;mierte der Vorstand, dass die Menge des</p>
<p>angefallenen M&#252;lls sich in den letzten Jahren stetig veringert habe. Bei der anschlie&#223;enden Nachfeier</p>
<p>genossen die JU’ler bei bestem Grillwetter, W&#252;rstchen und k&#252;hle Getr&#228;nke. Die Aktion wird auch im</p>
<p>n&#228;chsten Jahr wieder von der JU durchgef&#252;hrt.</p>
<div id="attachment_5659" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5659" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/junge-union-assinghausen-beteiligt-sich-an-aktion-saubere-landschaft-20100505.html/dsc_0038_2256x1500"><img class="size-full wp-image-5659" title="DSC_0038_2256x1500" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0038_2256x1500.jpg" alt="JU Assinghausen" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">JU Assinghausen</p></div>
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		<title>Garrelt Duin (MdB) kommt nach Brilon</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/garrelt-duin-mdb-kommt-nach-brilon-20100418.html</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 09:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brilon. Die Briloner SPD l&#228;dt f&#252;r den 26. April um 19:00 Uhr zu einer politischen Gepr&#228;chsrunde mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Garrelt Duin (www.garrelt-duin.de), ein. Ort der Veranstaltung ist das Cafe &#8220;Tacheles&#8221; direkt neben dem Briloner Rathaus.
Garrelt Duin
Seit November 2001 ist er Mitglied des SPD-Bundesvorstands und seit April 2002 Vorsitzender des SPD-Bezirks Weser-Ems. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brilon.</strong> Die Briloner SPD l&#228;dt f&#252;r den 26. April um 19:00 Uhr zu einer politischen Gepr&#228;chsrunde mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Garrelt Duin (www.garrelt-duin.de), ein. Ort der Veranstaltung ist das Cafe &#8220;Tacheles&#8221; direkt neben dem Briloner Rathaus.</p>
<div id="attachment_5545" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5545" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/garrelt-duin-mdb-kommt-nach-brilon-20100418.html/foto-garrelt-duin"><img class="size-full wp-image-5545" title="Foto Garrelt Duin" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto-Garrelt-Duin.jpg" alt="Garrelt Duin" width="500" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Garrelt Duin</p></div>
<p>Seit November 2001 ist er Mitglied des SPD-Bundesvorstands und seit April 2002 Vorsitzender des SPD-Bezirks Weser-Ems. Im November 2005 &#252;bernahm Garrelt Duin das Amt des Vorsitzenden der SPD in Niedersachsen.<br />
Neben seiner Funktion als wirtschaftspolitischer Sprecher ist Garrelt Duin zudem Sprecher des Seeheimer Kreises innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion. Mehr Infos auch unter www.seeheimer-kreis.de! Weiterer Diskussionsteilnehmer ist der heimische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der HSK-SPD Dr. Karsten Rudolph (www.karsten-rudolph.de).<br />
&#8220;Oft wird aus der anderen gro&#223;en Volkspartei in Wahlk&#228;mpfen kolportiert, dass Sozialdemokraten und Wirtschaft nicht zusammenpassen w&#252;rden. Mit Garrelt Duin als wirtschaftpolitischem Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion wollen wir diesem alten Vorurteil entgegentreten und den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern zeigen, dass die Sozialdemokraten auch in Wirtschaftsfragen der kompetentere Ansprechpartner sind.&#8221;, so Dirk Wiese (Vorsitzender der Briloner SPD).<br />
Zu dieser Veranstaltung sind alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger herzlich eingeladen. Weitere Informationen auch unter www.spd-brilon.de!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Briloner SPD l&#228;dt ein: Frank-Walter Steinmeier am 16. April zu Gast in Brilon</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/die-briloner-spd-laedt-ein-frank-walter-steinmeier-am-16-april-zu-gast-in-brilon-20100325.html</link>
		<comments>http://www.sauerland-nachrichten.de/die-briloner-spd-laedt-ein-frank-walter-steinmeier-am-16-april-zu-gast-in-brilon-20100325.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOH</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Brilon. Die Briloner SPD l&#228;dt alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger herzlich zu einem Politikstammtisch zur Mittagszeit am Freitag, den 16. April. Gastredner ist der Fraktionsvorsitzende der SPD im Deutschen Bundestag und ehemalige Bundesau&#223;enminister Frank-Walter Steinmeier.
Bei z&#252;nftigem Speis und Trank l&#228;dt die SPD dazu ins &#8220;Cafe Tacheles&#8221; in unmittelbarer N&#228;he zum Briloner Rathaus. Einlass ist ab 12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brilon</strong>. Die Briloner SPD l&#228;dt alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger herzlich zu einem Politikstammtisch zur Mittagszeit am Freitag, den 16. April. Gastredner ist der Fraktionsvorsitzende der SPD im Deutschen Bundestag und ehemalige Bundesau&#223;enminister Frank-Walter Steinmeier.</p>
<p>Bei z&#252;nftigem Speis und Trank l&#228;dt die SPD dazu ins &#8220;Cafe Tacheles&#8221; in unmittelbarer N&#228;he zum Briloner Rathaus. Einlass ist ab 12 Uhr. Neben Frank-Walter Steinmeier wird auch der heimische Landtagsabgeordnete Dr. Karsten Rudolph (MdL) vor Ort sein.</p>
<p>&#8220;Die Briloner SPD freut sich sehr dar&#252;ber, dass Frank-Walter Steinmeier sein Kommen zugesagt hat.&#8221;, so der Vorsitzende der Briloner SPD Dirk Wiese. Weitere Informationen zum Besuch von Frank-Walter Steinmeier auch unter www.spd-brilon.de!</p>
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		<title>Johannes Vogel MdB besucht Landrat &#8211; Erster Gedankenaustausch im Kreishaus</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olpe.  Johannes Vogel MdB, einer von drei neuen Parlamentariern aus dem Wahlkreis 150 Olpe-M&#228;rkischer Kreis I, kam zu einem ersten Gedankenaustausch mit Landrat Frank Beckehoff im Olper Kreishaus zusammen. Der FDP-Politiker, der arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, er&#246;rterte mit dem Land­rat die bevorstehende Reform bez&#252;glich der Organisation der ARGEn. Beide Politiker stimmten darin &#252;berein, dass eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olpe.  </strong>Johannes Vogel MdB, einer von drei neuen Parlamentariern aus dem Wahlkreis 150 Olpe-M&#228;rkischer Kreis I, kam zu einem ersten Gedankenaustausch mit Landrat Frank Beckehoff im Olper Kreishaus zusammen. Der FDP-Politiker, der arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, er&#246;rterte mit dem Land­rat die bevorstehende Reform bez&#252;glich der Organisation der ARGEn. Beide Politiker stimmten darin &#252;berein, dass eine Grundgesetz&#228;nderung der einzig richtige Weg sei, das Problem ange­mes­sen zu l&#246;sen. Die Zusammenarbeit der Arbeitsagentur und der Kommunen habe sich bew&#228;hrt und solle auf rechtlich sicherem Fundament fortgesetzt werden. Eine getrennte Aufgabenwahr­nehmung sei nicht praktikabel und viel zu aufw&#228;ndig. Die FDP – so Vogel &#8211; habe eine solche L&#246;sung schon immer favorisiert, setze sich aber daf&#252;r ein, dass bei einer Grundgesetz&#228;nderung auch mehr Kommunen die Option auf eine alleinige Aufgabenwahrnehmung aus kommunaler Hand erm&#246;glicht werde. Nachdem die CDU ihren Widerstand gegen eine Grundgesetz&#228;nderung aufgegeben habe, m&#252;sse die SPD nun ihre Zusagen einhalten. Auch Beckehoff begr&#252;&#223;te es, dass sich in Berlin wohl der Weg &#252;ber die Grundgesetz&#228;nderung abzeichne.</p>
<p>Wie bereits zuvor in den Gespr&#228;chen mit Dr. Matthias Heider und Petra Crone wies Landrat Beckehoff, der auch Vorsitzender des Finanzausschusses des Landkreistages NRW ist, den 27-j&#228;hrigen Politikwissenschaftler aus Wermelskirchen auf die prek&#228;re Situation bei den Kommunal­finanzen hin. Die Belastungen, die der Bund den Kommunen beispielsweise &#252;ber Hartz IV oder f&#252;r die Kinderbetreuung &#252;bertrage, k&#246;nnten ohne entsprechende Kompensation nicht mehr hinge­nommen werden. „Auch in der Bundespolitik muss der Grundsatz gelten: Wer die Musik bestellt, hat sie auch zu bezahlen“, so Beckehoff eindringlich. Vogel pflichtete ihm bei und versprach, sich als neuer Abgeordneter f&#252;r eine zuk&#252;nftige Einhaltung dieses Grundsatzes einzusetzen. „Langfristig m&#252;ssen wir den Kommunen nach meiner &#220;berzeugung aber auch eine zuverl&#228;ssigere Haupteinnahmequelle verschaffen, die Gewerbesteuer ist einfach zu konjunkturabh&#228;ngig“, so Vogel abschlie&#223;end.<span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;">Johannes Vogel MdB, einer von drei neuen Parlamentariern aus dem Wahlkreis 150 Olpe-M&#228;rkischer Kreis I, kam zu einem ersten Gedankenaustausch mit Landrat Frank Beckehoff im Olper Kreishaus zusammen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;">Der FDP-Politiker, der arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, er&#246;rterte mit dem Land­rat die bevorstehende Reform bez&#252;glich der Organisation der ARGEn. Beide Politiker stimmten darin &#252;berein, dass eine Grundgesetz&#228;nderung der einzig richtige Weg sei, das Problem ange­mes­sen zu l&#246;sen. Die Zusammenarbeit der Arbeitsagentur und der Kommunen habe sich bew&#228;hrt und solle auf rechtlich sicherem Fundament fortgesetzt werden. Eine getrennte Aufgabenwahr­nehmung sei nicht praktikabel und viel zu aufw&#228;ndig. Die FDP – so Vogel &#8211; habe eine solche L&#246;sung schon immer favorisiert, setze sich aber daf&#252;r ein, dass bei einer Grundgesetz&#228;nderung auch mehr Kommunen die Option auf eine alleinige Aufgabenwahrnehmung aus kommunaler Hand erm&#246;glicht werde. Nachdem die CDU ihren Widerstand gegen eine Grundgesetz&#228;nderung aufgegeben habe, m&#252;sse die SPD nun ihre Zusagen einhalten. Auch Beckehoff begr&#252;&#223;te es, dass sich in Berlin wohl der Weg &#252;ber die Grundgesetz&#228;nderung abzeichne.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Wie bereits zuvor in den Gespr&#228;chen mit Dr. Matthias Heider und Petra Crone wies Landrat Beckehoff, der auch Vorsitzender des Finanzausschusses des Landkreistages NRW ist, den 27-j&#228;hrigen Politikwissenschaftler aus Wermelskirchen auf die prek&#228;re Situation bei den Kommunal­finanzen hin. Die Belastungen, die der Bund den Kommunen beispielsweise &#252;ber Hartz IV oder f&#252;r die Kinderbetreuung &#252;bertrage, k&#246;nnten ohne entsprechende Kompensation nicht mehr hinge­nommen werden. „Auch in der Bundespolitik muss der Grundsatz gelten: Wer die Musik bestellt, hat sie auch zu bezahlen“, so Beckehoff eindringlich. Vogel pflichtete ihm bei und versprach, sich als neuer Abgeordneter f&#252;r eine zuk&#252;nftige Einhaltung dieses Grundsatzes einzusetzen. „Langfristig m&#252;ssen wir den Kommunen nach meiner &#220;berzeugung aber auch eine zuverl&#228;ssigere Haupteinnahmequelle verschaffen, die Gewerbesteuer ist einfach zu konjunkturabh&#228;ngig“, so Vogel abschlie&#223;end.</span></p>
<p><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"> </span></p>
<p><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5100" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/johannes-vogel-mdb-besucht-landrat-erster-gedankenaustausch-im-kreishaus-20100302.html/img_0871"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5100" title="IMG_0871" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0871-500x428.jpg" alt="" width="500" height="428" /></a></span></p>
<p><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"> </span></p>
<p><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Bild:                 Landrat Frank Beckehoff (links) und Johannes Vogel MdB.</span></p>
<p><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><span id="_marker"> </span></span></p>
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		<item>
		<title>SPD-Fraktion Eslohe: Gewerbefl&#228;chen &amp; Infrastruktur am alten Bahnhof Eslohe &#8211; f&#252;r Wohnmobile attraktiveren Standort suchen!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 06:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eslohe]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eslohe.   Der Esloher Bauausschuss hat sich unl&#228;ngst mit den ersten Planungen zur zuk&#252;nftigen Nutzungdes alten Bahnhofsareals besch&#228;ftigt. Grundlage f&#252;r die Diskussion waren die Vorschl&#228;ge
eines von der Gemeinde beauftragten Ingenieurb&#252;ros, ebenso die Alternativen, die
die Esloher Gemeindeverwaltung aufgezeigt hat.
Aktuell stehen die &#220;berlegungen zur Nutzung der „Restfl&#228;chen“ am ehemaligen Esloher
Bahnhof an. Das alte Bahnhofsgeb&#228;ude ist renoviert und umgebaut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eslohe.   </strong><span style="font-size: x-small; font-family: Helvetica;"><span style="font-size: x-small; font-family: Helvetica;">Der Esloher Bauausschuss hat sich unl&#228;ngst mit den ersten Planungen zur zuk&#252;nftigen Nutzungdes alten Bahnhofsareals besch&#228;ftigt. Grundlage f&#252;r die Diskussion waren die Vorschl&#228;ge</p>
<p>eines von der Gemeinde beauftragten Ingenieurb&#252;ros, ebenso die Alternativen, die</p>
<p>die Esloher Gemeindeverwaltung aufgezeigt hat.</p>
<p>Aktuell stehen die &#220;berlegungen zur Nutzung der „Restfl&#228;chen“ am ehemaligen Esloher</p>
<p>Bahnhof an. Das alte Bahnhofsgeb&#228;ude ist renoviert und umgebaut und wird neuerdings als</p>
<p>Atelier und Ausstellungsraum genutzt. Weiterhin bestimmt der vorhandene Baustoffhandel</p>
<p>das Bild. Als dritten festen Bestandteil des Bahnhofgel&#228;ndes sieht die SPD-Fraktion den</p>
<p>„Sauerlandradring“.</p>
<p>Schon im letzten Jahr, im Vorfeld der Kommunalwahlen, hatte die SPD-Fraktion im Rat der</p>
<p>Gemeinde Eslohe angeregt, im Bereich des ehemaligen Esloher Bahnhofs auf geeignete</p>
<p>Weise n&#228;her auf die Geschichte der Bahnstrecke einzugehen und z.B. hier den Bau der</p>
<p>Eisenbahn und das Leben entlang der Strecke darzustellen &#8211; als besondere kulturelle Aufwertung</p>
<p>des neuen „Sauerlandradringes“.</p>
<p>Obwohl man sich in Esloher Gemeindeverwaltung und -rat zurzeit intensiv mit der „Rettung“</p>
<p>des gemeindlichen Finanzen und der Aufstellung des Haushalts befasst, wird dennoch die</p>
<p>Entwicklung der Gemeinde nicht aus dem Blick verloren. So auch SPD- Fraktionsvorsitzender</p>
<p>Volker Frenzel: „Auch wenn momentan den Esloher Ratsvertretern wegen der besonderen</p>
<p>Haushaltlage eigentlich der Sinn f&#252;r gr&#246;&#223;ere Investitionen fehlt, notwendige Weichenstellungen</p>
<p>f&#252;r sp&#228;ter k&#246;nnen bzw. m&#252;ssen auch jetzt vorgenommen werden.“</p>
<p>Auch basierend auf Anregungen des Esloher Fachbereichsleiter Hubert M&#252;ller kann sich die</p>
<p>Esloher SPD-Fraktion vielf&#228;ltige Nutzungen und Verbesserungen vorstellen. Geht man bei</p>
<p>den &#220;berlegungen zu den noch zu Verf&#252;gung stehenden Fl&#228;chen dann noch davon aus,</p>
<p>dass man durch Grundst&#252;ckstausch eine neue und sinnvolle Aufteilung erreicht, ist vieles</p>
<p>denkbar:</p>
<p>- der Radweg k&#246;nnte im Bereich Bahnhof anders gef&#252;hrt werden und die Querung der L</p>
<p>519 k&#246;nnte &#252;bersichtlich und sicherer gestaltet werden,</p>
<p>- die Parkplatzsituation f&#252;r Besucher der Maschinen und Heimatmuseums (v.a. bei den</p>
<p>„Dampftagen“) k&#246;nnte verbessert werden</p>
<p>- dieselben Parkpl&#228;tze eignen sich f&#252;r den Einstieg in den Sauerlandradring oder als</p>
<p>Ausgangspunkt f&#252;r Wandertouren im Homertgebiet ,</p>
<p>- durch Neugliederung wird die Erschlie&#223;ung von neuen (Klein-) Gewerbefl&#228;chen erm&#246;glicht:</p>
<p>Gerade hier bestand in j&#252;ngster Vergangenheit immer wieder der Bedarf an geeigneten</p>
<p>Fl&#228;chen in der Gemeinde Eslohe.</p>
<p>Die Aussicht auf neue, gut erschlossene Gewerbefl&#228;chen ist den Sozialdemokraten au&#223;erordentlich</p>
<p>sympathisch und wurde zudem von der SPD- Fraktion schon &#246;fters im Zusammenhang</p>
<p>mit einer Bahnhofsgel&#228;nde&#252;berplanung angesprochen. Frenzel: „Ich denke, im</p>
<p>Umfeld des bestehenden Baustoffhandels ist eine gewerbliche Nutzung deutlich besser geeignet,</p>
<p>als die vom Planer vorgeschlagene touristische Nutzung f&#252;r z.B. Wohnmobilstellpl&#228;tze.“</p>
<p>F&#252;r den Hinweis des Ingenieurb&#252;ros, dass in der Gemeinde Eslohe noch keine solchen</p>
<p>Stellpl&#228;tze vorgehalten werden, sind die Sozialdemokraten trotzdem sehr dankbar, sehen</p>
<p>diese jedoch in diesem doch recht belasteten Bereich als nicht sinnvoll an und regen gleichzeitig</p>
<p>an, hierf&#252;r geeignete Fl&#228;chen bereit zu halten, was auch SPD-Ratsmitglied Petra Winkelmeyer</p>
<p>betont: „Um effektive Tourismusf&#246;rderung zu betreiben muss man sich landschaftlich</p>
<p>sch&#246;nere oder besser ins Dorfleben integrierte &#214;rtlichkeiten suchen, da kann man sich</p>
<p>bei anderen Tourismusgebieten erfolgreiche Konzepte abschauen.“</p>
<p></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sparkurs analog zu St&#228;dte und Gemeinden im HSK einschlagen</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/sparkurs-analog-zu-staedte-und-gemeinden-im-hsk-einschlagen-20100216.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SOH</dc:creator>
				<category><![CDATA[HSK]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[HSK.    Alles auf der Ausgabenseite geh&#246;rt auf den Pr&#252;fstand, dass war die einhellige Meinung der FDP-Kreistagsfraktion anl&#228;sslich der Klausur-sitzung zum Haushalt 2010. Einsparbem&#252;hungen d&#252;rfen sich dabei nicht nur auf die freiwilligen Leistungen konzentrieren, auch die Pflichtleistungen sind auf ihre Kostenstrukturen zu untersuchen.
„Effizienzsteigerungen durch moderne Technik, aber auch M&#246;glichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit sind Pr&#252;fsteine, um den Heraus-forderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HSK.    Alles auf der Ausgabenseite geh&#246;rt auf den Pr&#252;fstand, dass war die einhellige Meinung der FDP-Kreistagsfraktion anl&#228;sslich der Klausur-sitzung zum Haushalt 2010. Einsparbem&#252;hungen d&#252;rfen sich dabei nicht nur auf die freiwilligen Leistungen konzentrieren, auch die Pflichtleistungen sind auf ihre Kostenstrukturen zu untersuchen.</p>
<p>„Effizienzsteigerungen durch moderne Technik, aber auch M&#246;glichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit sind Pr&#252;fsteine, um den Heraus-forderungen der n&#228;chsten, noch schwierigeren Finanzlage in den St&#228;dten und Gemeinden des Hochsauerlandkreises zu begegnen“, so der Fraktionsvorsitzende Friedhelm Walter.</p>
<p>Der Verzicht auf eine Erh&#246;hung der Kreisumlage, f&#252;r die nun auch die Mehrheitsfraktion von CDU pl&#228;diert, ist noch keine besondere Leistung, f&#252;r die man sich &#246;ffentliches Lob erhofft.</p>
<p>Unverst&#228;ndlich ist vor allem, dass der Kreis zus&#228;tzliches Personal im Stellenplan vorsieht, obwohl im Bund, Land und in den St&#228;dten und Gemeinden gerade hier bereits in den vergangenen Jahren Einsparungen erzielt werden konnten, sozialvertr&#228;glich, worauf auch die FDP-Kreistagsfraktion gro&#223;en Wert legt.</p>
<p>Die kommenden Jahre wird es schwierig, auch der allgemeinen Finanzkrise geschuldet. Nur mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung, in die auch die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger als „&#246;ffentliche Gesellschafter“ des Kreises einzubeziehen sind, wird es m&#246;glich sein, diesen Herausforderungen zu begegnen, war das Fazit der Klausurtagung.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-4878" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/sparkurs-analog-zu-staedte-und-gemeinden-im-hsk-einschlagen-20100216.html/025-kopie-3"><img class="aligncenter size-full wp-image-4878" title="025 Kopie 3" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/02/025-Kopie-3.jpg" alt="" width="295" height="354" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerd St&#252;ttgen l&#228;dt zum Besuch des Landtags ein!</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/gerd-stuettgen-laedt-zum-besuch-des-landtags-ein-20100202.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bestwig]]></category>
		<category><![CDATA[HSK]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sundern]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadtbummel]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Stüttgen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Arnsberg/Sundern. Der Landtagsabgeordnete Gerd St&#252;ttgen (SPD) l&#228;dt alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger aus Arnsberg, Sundern und Umgebung am 23. Februar 2010 zu einem Besuch in den Landtag in D&#252;sseldorf ein. Neben einem Fr&#252;hst&#252;ck im Landtagsrestaurant und einer Informationsveranstaltung im Landtag geh&#246;rt auch eine Diskussion mit Gerd St&#252;ttgen MdL zum Programm. Anschlie&#223;end besteht noch ausreichend Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg/Sundern.</strong> Der Landtagsabgeordnete Gerd St&#252;ttgen (SPD) l&#228;dt alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger aus Arnsberg, Sundern und Umgebung am 23. Februar 2010 zu einem Besuch in den Landtag in D&#252;sseldorf ein. Neben einem Fr&#252;hst&#252;ck im Landtagsrestaurant und einer Informationsveranstaltung im Landtag geh&#246;rt auch eine Diskussion mit Gerd St&#252;ttgen MdL zum Programm. Anschlie&#223;end besteht noch ausreichend Zeit f&#252;r einen Altstadtbummel. Der Kostenbeitrag einschlie&#223;lich Busfahrt betr&#228;gt 10 Euro. Zustiegsm&#246;glickeiten bestehen in Arnsberg/Gutenbergplatz und Arnsberg-H&#252;sten/DB-Bahnhof. Anmeldungen zu der Fahrt nimmt das Wahlkreisb&#252;ro (Rumbecker Str. 8 in Arnsberg) entgegen. Das B&#252;ro ist montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr sowie samstags von 10 bis 12 Uhr besetzt. Telefon 02931/788008. Email <a href="mailto:karin.podlech@landtag.nrw.de">karin.podlech@landtag.nrw.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles neu macht der Februar – Sauerland-Nachrichten ab Februar im neuen Gewand</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/alles-neu-macht-der-februar-sauerland-nachrichten-ab-februar-im-neuen-gewand-20100130.html</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Sauerland. Der Februar &#252;berzieht das Sauerland mit einer wei&#223;en Schneedecke und alles warztet auf den Fr&#252;hling und das neue.
Wir Ziehen VOR!!
Ab dem 01.02.2010 wird sauerland-nachrichten.de im neuen Kleid zu finden sein.
Nach einigen Verbesserungsvorschl&#228;gen, werden wir aktiv!
Wir w&#252;rden uns ab dem 01.02.2010 freuen, wenn wir von unseren Lesern zu der neuen Optik R&#252;ckmeldungen bekommen w&#252;rden.
Mit freundlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sauerland.</strong> Der Februar &#252;berzieht das Sauerland mit einer wei&#223;en Schneedecke und alles warztet auf den Fr&#252;hling und das neue.</p>
<p>Wir Ziehen VOR!!</p>
<p>Ab dem 01.02.2010 wird sauerland-nachrichten.de im neuen Kleid zu finden sein.</p>
<p>Nach einigen Verbesserungsvorschl&#228;gen, werden wir aktiv!</p>
<p>Wir w&#252;rden uns ab dem 01.02.2010 freuen, wenn wir von unseren Lesern zu der neuen Optik R&#252;ckmeldungen bekommen w&#252;rden.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>J&#246;rg H&#246;mberg</p>
<p>Chefredakteuer</p>
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		<title>JHV der SPD M&#252;schede: Ehrungen standen im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#252;schede. Der Jahresbericht des Vorstandes spiegelte in der gut besuchten  Jahreshauptversammlung der  M&#252;scheder Sozialdemokraten am 28.01. im „Sch&#252;tzenkrug“ ein reges Gemeinschaftsleben mit vielen Aktionen wieder. Herauszuheben sind zahlreiche politische Antr&#228;ge an die Stadt Arnsberg zu unterschiedlichsten d&#246;rflichen Themen sowie die drei Wahlk&#228;mpfe des vergangenen Jahres. Die Mitgliederentwicklung stellt sich &#228;u&#223;erst positiv dar. Die Kassenlage ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>M&#252;schede. Der Jahresbericht des Vorstandes spiegelte in der gut besuchten  Jahreshauptversammlung der  M&#252;scheder Sozialdemokraten am 28.01. im „Sch&#252;tzenkrug“ ein reges Gemeinschaftsleben mit vielen Aktionen wieder. Herauszuheben sind zahlreiche politische Antr&#228;ge an die Stadt Arnsberg zu unterschiedlichsten d&#246;rflichen Themen sowie die drei Wahlk&#228;mpfe des vergangenen Jahres. Die Mitgliederentwicklung stellt sich &#228;u&#223;erst positiv dar. Die Kassenlage ist gesund. Auch f&#252;r 2010 haben sich die Genossinnen und Genossen aus dem Eulendorf wieder einiges vorgenommen. So ist f&#252;r den 04. Juni wieder ein Sommerfest auf dem Dorfplatz geplant.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong><em>Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung standen jedoch Ehrungen f&#252;r verdiente  Genossinnen und Genossen. So konnten Theresia R&#252;ther und Horst Walter f&#252;r 40,  Willy Jonat f&#252;r 35, Stefan K&#246;ster, Ronald Eike und Peter H&#252;bner sen. f&#252;r 30 und Birgit Vogt f&#252;r 20 Jahre Treue zur SPD geehrt werden. Ihnen wurden vom Vorsitzenden Gerd St&#252;ttgen Urkunden und Ehrennadeln &#252;berreicht. </em></strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Bei den anstehenden Wahlen wurden der 2. Vorsitzende und Schriftf&#252;hrer Uli Bischof sowie die Beisitzer Stefan K&#246;ster und Gerald Jonat in ihren &#196;mtern best&#228;tigt. Lulezim Callaku geh&#246;rt als Besitzer neu dem Vorstand an. Als Kassenpr&#252;fer wurde Walter Czubkowski neu gew&#228;hlt. Silvia Lauderlein, Gerd St&#252;ttgen, Uli Bischof, Berni K&#246;ster, Lulezim Callaku, Hermann Aufmkolk  und Wilhelm R&#252;ther wurden zu Delegierten f&#252;r die bevorstehenden Parteitage in Kreis und Stadt gew&#228;hlt. Alle Wahlen erfolgten einstimmig. </em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_4499" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><em><em><img class="size-full wp-image-4499" title="jhv_ov_mueschede_2010-wp" src="http://sauerland.arkm.de/wp-content/uploads/2010/01/jhv_ov_mueschede_2010-wp.jpg" alt="jhv_ov_mueschede_2010" width="500" height="355" /></em></em><p class="wp-caption-text">jhv_ov_mueschede_2010</p></div>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Der Bericht aus Rat und Bezirksausschuss besch&#228;ftigte sich  insbesondere mit der Aufstellung des neuen Fl&#228;chennutzungsplanes und geplanten Ma&#223;nahmen der Stadt am Gesmeckebach sowie der Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes und der Schaffung weiterer Parkpl&#228;tze am Friedhof. Ratsmitglied und Bezirksausschussvorsitzender Gerd St&#252;ttgen stellte klar, dass mit der geplanten Verabschiedung des Fl&#228;chennutzungsplanes keine Vorentscheidung f&#252;r eine Erweiterung des Steinbruchs Habbel verbunden sei. Dies habe auch der Bezirksausschuss in seiner konstituierenden Sitzung in der letzten Woche einm&#252;tig unterstrichen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schmallenberg: Husky-Trekking &#8211; die neue Art zu Wandern</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmallenberg. Gef&#252;hrte Touren vermitteln faszinierende Einblicke Schmallenberg. Bewegung an der frischen Luft ist gesund und macht Spa&#223;. Ganz besonders, wenn sie so neu und erlebnisreich ist wie im Schmallenberger Sauerland, wo ab sofort ganzj&#228;hrig Kurse f&#252;rs Wandern mit Schlittenhunden angeboten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schmallenberg. Gef&#252;hrte Touren vermitteln faszinierende Einblicke Schmallenberg. Bewegung an der frischen Luft ist gesund und macht Spa&#223;. Ganz besonders, wenn sie so neu und erlebnisreich ist wie im Schmallenberger Sauerland, wo ab sofort ganzj&#228;hrig Kurse f&#252;rs Wandern mit Schlittenhunden angeboten werden.</strong></p>
<div id="attachment_4247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-4247" title="100112_husky" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/01/100112_husky.jpg" alt="Husky Trekking im Schmallenberger Sauerland. Foto: Schmallenberger Sauerland" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Husky Trekking im Schmallenberger Sauerland. Foto: Schmallenberger Sauerland</p></div>
<p>Verbunden &#252;ber einen Bauchgurt gehen Mensch und Tier gemeinsam mit dem Tour-Guide auf eine ca. dreist&#252;ndige Tour, auf der viel Wissenswertes &#252;ber die faszinierenden Tiere und deren K&#246;rpersprache vermittelt wird. Inklusive Einf&#252;hrung, Guide, „Leihhund“, Picknick und Getr&#228;nke unterwegs, Teilnahmezertifikat und Erinnerungsfoto f&#252;r 65 Euro pro Person ab 3 Teilnehmern. Info: G&#228;steinformation, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, Gratis-Telefon: 0800-0114130, t&#228;gl. von 9 bis 21 Uhr, Fax: 02972-974026, <a href="http://www.schmallenberger-sauerland.de/" target="_blank">www.schmallenberger-sauerland.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arnsberg: Regionale 2013 &#8211; Nur teilweise Entwarnung von der Landesregierung</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf/Arnsberg/Meschede. Regierungspr&#228;sident Diegel ist bekannt f&#252;r „scharfe Spr&#252;che“, die h&#228;ufig zu Irritationen f&#252;hren. Dazu z&#228;hlen auch &#196;u&#223;erungen zur Finanzierung der Regionalen 2013. Danach sah es so aus, als ob &#252;berschuldete Kommunen mit einem Nothaushalt gar keine Chance auf die F&#246;rderung von Regionale 2013-Projekten h&#228;tten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommunen mit Nothaushalten werden nicht grunds&#228;tzlich von der Regionalen 2013 ausgeschlossen</strong></p>
<p><strong>D&#252;sseldorf/Arnsberg/Meschede</strong>. Regierungspr&#228;sident Diegel ist bekannt f&#252;r „scharfe Spr&#252;che“, die h&#228;ufig zu Irritationen f&#252;hren. Dazu z&#228;hlen auch &#196;u&#223;erungen zur Finanzierung der Regionalen 2013. Danach sah es so aus, als ob &#252;berschuldete Kommunen mit einem Nothaushalt gar keine Chance auf die F&#246;rderung von Regionale 2013-Projekten h&#228;tten.</p>
<p>Dies hat die s&#252;dwestf&#228;lischen SPD-Landtagsabgeordneten, unter ihnen auch Gerd St&#252;ttgen und Dr. Karsten Rudolph, aufgeschreckt. „<em>Gerade Kommunen die es n&#246;tig haben, w&#252;rden so von der F&#246;rderung ausgeschlossen. Auch machte uns Sorge, dass die Finanzierung der Regionalen insgesamt durch die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise gef&#228;hrdet sein k&#246;nnte</em>&#8220;, so St&#252;ttgen. „<em>Zwar waren inzwischen von Seiten des Ministers Lienenk&#228;mper, gewisse beruhigende Signale zu h&#246;ren, aber wir wollten Klarheit haben</em>&#8220;, betont sein Kollege Dr. Rudolph.</p>
<p>Daher haben alle s&#252;dwestf&#228;lischen SPD-Landtagsabgeordneten gemeinsam eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt und diese zur Beantwortung verschiedener Fragestellungen in Bezug auf die Finanzierung und Beteiligung von Kommunen an der Regionalen 2013 aufgefordert.</p>
<p>„<em>Minister Lienenk&#228;mper hat uns nur teilweise beruhigt, als er betonte, dass Regionale 2013-Projekte vorrangig gef&#246;rdert w&#252;rden und dass zumindest f&#252;r den Haushalt 2010 keine K&#252;rzungen vorgesehen seien. Wir m&#252;ssen aber geh&#246;rig aufpassen, dass nicht in den Folgejahren hier still und heimlich Mittel zu Lasten der Region gespart werden</em>&#8220;, so Gerd St&#252;ttgen.</p>
<p>„<em>Entgegen der markigen &#196;u&#223;erungen von Regierungspr&#228;sident Diegel hat sein Haus Empfehlungen f&#252;r betroffene Kommunen ausgegeben, um auch in finanziell angeschlagenen Gemeinden Projekte realisieren zu k&#246;nnen</em>“, stellt Dr. Karsten Rudolph fest. Danach ist es m&#246;glich eine Erh&#246;hung des Landesanteils zu beantragen. Gleichzeitig oder stattdessen ist es auch m&#246;glich den Eigenanteil durch zweckgebundene Spenden von dritter Seite ganz oder teilweise zu ersetzen. Im Haushaltsgesetz 2010 ist vorgesehen, dass 90% der Gesamtkosten eines Projekts als F&#246;rdersumme des Landes NRW von sog. Nothaushaltskommunen beantragt werden k&#246;nnen.</p>
<p>„<em>Allerdings m&#252;ssen wir auch hier weiter ganz genau hinsehen, da es im letzten Satz der Antwort hei&#223;t, „in Bezug auf weitergehende &#220;berlegungen ist die gemeindehaushaltsrechtliche Pr&#252;fung noch nicht abgeschlossen</em>“, warnt St&#252;ttgen abschlie&#223;end.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kreis Soest: Flei&#223;ige Kreistagspolitiker &#8211; &#220;ber 200 Termine standen auf dem Programm</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/kreis-soest-fleissige-kreistagspolitiker-ueber-200-termine-standen-auf-dem-programm-20100105.html</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Auch im vergangenen Jahr waren die parlamentarischen Gremien des Kreises Soest wieder flei&#223;ig. &#220;ber 200 Termine standen auf dem Programm der Politiker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Auch im vergangenen Jahr waren die parlamentarischen Gremien des Kreises Soest wieder flei&#223;ig. &#220;ber 200 Termine standen auf dem Programm der Politiker.</strong></p>
<div id="attachment_3884" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3884" title="100105_kreistagplenum" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/01/100105_kreistagplenum.jpg" alt="Auch im vergangenen Jahr waren die Kreistagspolitiker wieder flei&#223;ig. &#220;ber 200 Termine standen auf dem Programm. Das Foto zeigt einen Blick in das Plenum anl&#228;sslich der konstituierenden Sitzung am 29. Oktober 2009. Foto: Kreis Soest/M&#252;schenborn" width="500" height="335" /><p class="wp-caption-text">Auch im vergangenen Jahr waren die Kreistagspolitiker wieder flei&#223;ig. &#220;ber 200 Termine standen auf dem Programm. Das Foto zeigt einen Blick in das Plenum anl&#228;sslich der konstituierenden Sitzung am 29. Oktober 2009. Foto: Kreis Soest/M&#252;schenborn</p></div>
<p>Insgesamt 75 Sitzungen des Kreistages, des Kreisausschusses und der Fachaussch&#252;sse weist die Statistik f&#252;r die Kreispolitiker aus. Weiterhin fanden zahlreiche Termine der Vertretungen des Kreises in Beir&#228;ten und Gremien statt. H&#246;hepunkte im vergangenen Jahr waren die 4 Kreistagssitzungen, vor allem aber die konstituierende Sitzung des neu gew&#228;hlten Kreistages unter dem Vorsitz von Landr&#228;tin Eva Irrgang.</p>
<p>In den Sitzungen der Gremien kamen insgesamt 165 Verwaltungsvorlagen zur Beratung. Die Arbeit in den Fraktionen dokumentiert die Statistik mit 125 aufgelisteten Terminen. Die Kreistagsabgeordneten und sachkundigen B&#252;rger und B&#252;rgerinnen blicken also auf ein arbeitsreiches Jahr zur&#252;ck.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>M&#252;schede: Aktuelle Lage und Ausblick auf 2010 waren Schwerpunkt</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/mueschede-aktuelle-lage-und-ausblick-auf-2010-waren-schwerpunkt-20091222.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg/M&#252;schede. Der SPD-Ortsverein M&#252;schede hat am 4. Adventssonntag im „Sch&#252;tzenkrug“ seine letzte Quartalssitzung im laufenden Jahr abgehalten. Hierzu konnte der Vorsitzende Gerd St&#252;ttgen neben nahezu 40 Mitgliedern und G&#228;sten auch die Europaabgeordnete Birgit Sippel begr&#252;&#223;en.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg/M&#252;schede. Der SPD-Ortsverein M&#252;schede hat am 4. Adventssonntag im „Sch&#252;tzenkrug“ seine letzte Quartalssitzung im laufenden Jahr abgehalten. Hierzu konnte der Vorsitzende Gerd St&#252;ttgen neben nahezu 40 Mitgliedern und G&#228;sten auch die Europaabgeordnete Birgit Sippel begr&#252;&#223;en.</strong></p>
<div id="attachment_3421" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3421" title="091222_weihnachtsfeier" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091222_weihnachtsfeier.jpg" alt="v.l.n.r. die Europaabgeordnete Birgit Sippel, das ausgeschiedene Ratsmitglied Hermann Aufmkolk, das neu aufgenommene Mitglied Lulezim Callaku und den Ortsvereinsvorsitzenden Gerd St&#252;ttgen. Foto: SPD M&#252;schede" width="500" height="377" /><p class="wp-caption-text">v.l.n.r. die Europaabgeordnete Birgit Sippel, das ausgeschiedene Ratsmitglied Hermann Aufmkolk, das neu aufgenommene Mitglied Lulezim Callaku und den Ortsvereinsvorsitzenden Gerd St&#252;ttgen. Foto: SPD M&#252;schede</p></div>
<p>Den thematischen Schwerpunkt der Sitzung bildeten die aktuelle Lage der SPD und ein Ausblick auf 2010 mit der Landtagswahl in NRW am 09. Mai kommenden Jahres.</p>
<p>Bevor Gerd St&#252;ttgen &#252;ber die Arbeit der letzten zwei Monate im neu konstituierten Rat der Stadt Arnsberg berichtete, dankte er dem bisherigen Ratsmitglied Hermann Aufmkolk f&#252;r seine 20-j&#228;hrige Ratst&#228;tigkeit unter dem Beifall der Anwesenden mit einem Buchpr&#228;sent. Hermann Aufmkolk wird dem sich im Januar konstituierenden Bezirksausschuss M&#252;schede jedoch wieder angeh&#246;ren.</p>
<p>Als bisher j&#252;ngstes Mitglied wurde der 18-j&#228;hrige Lulezim Callaku durch Aush&#228;ndigung seines Parteibuches neu im Kreis der Genossinnen und Genossen aus dem Eulendorf aufgenommen.</p>
<p>Zum nunmehr bereits 42-mal und erstmals in Farbe verteilt die SPD in M&#252;schede in diesen Tagen wieder kostenlos den Ortsringkalender an alle Haushalte und Betriebe des Dorfes. Er kann im Internet auch in zwei verschiedenen Versionen unter <a href="http://www.spd-mueschede.de" target="_blank">www.spd-mueschede.de</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Im Anschluss an die Sitzung begingen Mitglieder und G&#228;ste die diesj&#228;hrige Weihnachtsfeier mit Kaffeetrinken und Abendessen. Bei der  Weihnachtstombola konnte Gabriele Reitz den Hauptpreis, eine 4-t&#228;gige Berlinreise f&#252;r 2 Personen, gewinnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arnsberg: Letzte Quartalssitzung und Weihnachtsfeier der M&#252;scheder SPD</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 08:45:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 20. Dezember 2009; 14:30; ] Arnsberg/M&#252;schede. Der SPD-Ortsverein M&#252;schede f&#252;hrt am Sonntag, 20. Dezember 2009, 14.30 Uhr, im „Sch&#252;tzenkrug“ seine IV. und letzte Quartalssitzung des laufenden Jahres durch. Den Schwerpunkt der Sitzung bildet die aktuelle Lage der SPD nach dem Bundesparteitag und ein Ausblick auf 2010. Daneben wird OV-Vorsitzender und Ratsmitglied Gerd St&#252;ttgen &#252;ber die aktuelle Arbeit im Rat berichten.

Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">20. Dezember 2009</td></tr><tr><td colspan="3">14:30</td></tr></table><p><strong>Arnsberg/M&#252;schede. Der SPD-Ortsverein M&#252;schede f&#252;hrt am Sonntag, 20. Dezember 2009, 14.30 Uhr, im „Sch&#252;tzenkrug“ seine IV. und letzte Quartalssitzung des laufenden Jahres durch. Den Schwerpunkt der Sitzung bildet die aktuelle Lage der SPD nach dem Bundesparteitag und ein Ausblick auf 2010. Daneben wird OV-Vorsitzender und Ratsmitglied Gerd St&#252;ttgen &#252;ber die aktuelle Arbeit im Rat berichten.</strong></p>
<p>Im Anschluss an die Sitzung findet die diesj&#228;hrige Weihnachtsfeier mit Kaffeetrinken, Tombola und Abendessen statt. Als Hauptpreis der Tombola winkt eine 4-t&#228;gige St&#228;dtereise mit umfangreichem Rahmenprogramm f&#252;r 2 Personen.</p>
<p>Wie zu allen Veranstaltungen der M&#252;scheder SPD sind auch diesmal wieder Partnerinnen und Partner sowie G&#228;ste ganz herzlich willkommen. Auch ein Fahrdienst ist wieder eingerichtet. Wer sich noch nicht zum Essen angemeldet hat, kann dies bis zum 11.12.2009 unter 02932/31107 bei Uli Bischof oder unter <a href="mailto:uli.bischof@gmx.de">uli.bischof@gmx.de</a> noch nachholen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Olsberg: Ausschuss erkl&#228;rt Kommunalwahl f&#252;r g&#252;ltig</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/olsberg-ausschuss-erklaert-kommunalwahl-fuer-gueltig-20091203.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:15:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Die Kommunalwahl vom 30. August 2009 in Olsberg soll f&#252;r g&#252;ltig erkl&#228;rt werden. Diese Empfehlung gibt der Olsberger Wahlpr&#252;fungsausschuss einstimmig an den Stadtrat. Das Gremium hat die Aufgabe, die formale Korrektheit der Wahlen zum B&#252;r-germeister und zur Stadtvertretung zu &#252;berpr&#252;fen. Und die sei gegeben, so die einhellige Meinung der Ausschussmitglieder. Auch eine Unregelm&#228;&#223;igkeit im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg. Die Kommunalwahl vom 30. August 2009 in Olsberg soll f&#252;r g&#252;ltig erkl&#228;rt werden. Diese Empfehlung gibt der Olsberger Wahlpr&#252;fungsausschuss einstimmig an den Stadtrat. Das Gremium hat die Aufgabe, die formale Korrektheit der Wahlen zum B&#252;r-germeister und zur Stadtvertretung zu &#252;berpr&#252;fen. Und die sei gegeben, so die einhellige Meinung der Ausschussmitglieder. Auch eine Unregelm&#228;&#223;igkeit im Wahlbezirk 17 (Wiemeringhausen) habe keine Auswirkungen auf die Zusammensetzung des Stadtrates gehabt.</strong></p>
<p>F&#252;r die Partei „Die Gr&#252;nen“ war dort auf einem  Teil der Stimmzettel der Name des Kandidaten aufgef&#252;hrt, der im benachbarten  Wahlbezirk 16 &#8211; Assinghausen &#8211; angetreten ist. Wahlleiter Udo D&#252;nnebacke f&#252;hrt das auf „<em>einen Fehler bei der Erstellung der Stimmzettel</em>“ zur&#252;ck. Noch am Wahlabend hatte der Wahlvorstand den Urnengang f&#252;r g&#252;ltig erkl&#228;rt, da auf den betroffenen Stimmzetteln au&#223;er dem fehlerhaften Namen alle anderen Anforderungsmerkmale f&#252;r den Stimmbezirk Wiemeringhausen erf&#252;llt gewesen seien.</p>
<p>Allerdings: „<em>Selbst, wenn man die Stimmzettel mit den falschen Namen f&#252;r ung&#252;ltig erkl&#228;rt h&#228;tte, w&#228;re die Zusammensetzung des Stadtrates so, wie sie heute ist</em>“, erkl&#228;rte D&#252;nnebacke. Das bedeutet, dass der Fehler keinen entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Wahl gehabt hat. Nur in diesem Fall aber w&#228;re die Wahl ung&#252;ltig. Auch die Aufsichtsbeh&#246;rde hat in Kenntnis des vollst&#228;ndigen Sachverhalts ge&#228;u&#223;ert, dass sie f&#252;r eine Wahlanfechtung keinen Anlass sieht. Einspr&#252;che gegen die G&#252;ltigkeit der Wahl hat es ebenfalls nicht gegeben.</p>
<p>Die Mitglieder des Wahlpr&#252;fungsausschusses schlossen sich einstimmig dieser Auffassung an und empfehlen, den Urnengang f&#252;r g&#252;ltig zu erkl&#228;ren. Auch Ausschussmitglied Franz-Josef Weigand, f&#252;r B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen betroffener Kandidat in Wiemeringhausen, k&#252;ndigte an, die Wahl nicht anzufechten: „<em>Ich sehe durch den Fehler keinen entscheidenden Einfluss auf den Ausgang.</em>“ Die endg&#252;ltige Entscheidung trifft nun den Olsberger Stadtrat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2009.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>HSK: Sauerlandtanne schm&#252;ckt das SPD-Foyer im Landtag</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:00:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf/Schmallenberg. Eine mehr als 6 Meter hohe Nordmanntanne aus Schmallenberg ziert seit heute das Foyer der SPD-Fraktion im Landtag in D&#252;sseldorf. Der fr&#252;here NRW-Minister Wolfram Kuschke war in seiner Amtszeit als Arnsberger Regierungspr&#228;sident h&#228;ufig bei einer Reihe von Besuchen in Schmallenberg. Den dort noch vorhandenen Kontakten ist es zu verdanken, dass die Stadt Schmallenberg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D&#252;sseldorf/Schmallenberg. Eine mehr als 6 Meter hohe Nordmanntanne aus Schmallenberg ziert seit heute das Foyer der SPD-Fraktion im Landtag in D&#252;sseldorf. Der fr&#252;here NRW-Minister Wolfram Kuschke war in seiner Amtszeit als Arnsberger Regierungspr&#228;sident h&#228;ufig bei einer Reihe von Besuchen in Schmallenberg. Den dort noch vorhandenen Kontakten ist es zu verdanken, dass die Stadt Schmallenberg in diesem Jahr den Weihnachtsbaum f&#252;r die SPD-Landtagsfraktion gestiftet hat.</strong></p>
<p>Der Arnsberger SPD-Landtagsabgeordnete Gerd St&#252;ttgen, zu dessen Wahlkreis auch die Stadt Schmallenberg geh&#246;rt: &#8220;Mit diesem  starken St&#252;ck Sauerland wollen wir hier aktiv Werbung f&#252;r unsere Region machen.&#8221;</p>
<div id="attachment_2288" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-2288" title="091201_tanne" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091201_tanne.jpg" alt="Foto: Landtag NRW" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Foto: Landtag NRW</p></div>
<p>Vor der Fraktionssitzung am heutigen Dienstag, 01. Dezember 2009, nahmen die NRWSPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Hannelore Kraft, die sauerl&#228;nder Landtagsabgeordneten Karsten Rudolph und Gerd St&#252;ttgen sowie ihr Kollege Wolfram Kuschke den Baum feierlich in Besitz.</p>
<p>Es ist nat&#252;rlich noch zu erw&#228;hnen, dass die mittlerweile 18 Jahre alte Nordmanntanne von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der SPD-Fraktion h&#252;bsch geschm&#252;ckt wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Europ&#228;isches Parlament verabschiedet Telekom-Paket</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:05:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen/Br&#252;ssel. Das Europ&#228;ische Parlament hat jetzt in Stra&#223;burg mit gro&#223;er Mehrheit das sogenannte Telekom-Paket beschlossen. Dadurch sollen unter anderem Verbraucher k&#252;nftig schneller ihren Telefon-Anbieter wechseln k&#246;nnen und vor sittenwidrigen Internet-Webseiten gesch&#252;tzt werden.
Der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese begr&#252;&#223;te das eindeutige Votum des Europ&#228;ischen Parlaments als Fortschritt f&#252;r den Verbraucherschutz in Europa: &#8220;Durch den Beschluss k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen/Br&#252;ssel. Das Europ&#228;ische Parlament hat jetzt in Stra&#223;burg mit gro&#223;er Mehrheit das sogenannte Telekom-Paket beschlossen. Dadurch sollen unter anderem Verbraucher k&#252;nftig schneller ihren Telefon-Anbieter wechseln k&#246;nnen und vor sittenwidrigen Internet-Webseiten gesch&#252;tzt werden.</strong></p>
<p>Der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese begr&#252;&#223;te das eindeutige Votum des Europ&#228;ischen Parlaments als Fortschritt f&#252;r den Verbraucherschutz in Europa: &#8220;D<em>urch den Beschluss k&#246;nnen die Verbraucher zuk&#252;nftig von nur innerhalb einem Arbeitstag ihren Telefonanbieter wechseln und dabei ihre bisherige Telefonnummer mitnehmen. Au&#223;erdem haben wir beschlossen, die Mindestvertragslaufzeit auf 24 Monate zu begrenzen. Durch diese kurzen Wechselfristen st&#228;rken wir neben dem Verbraucherschutz auch den Wettbewerb unter den Anbietern, was positive Effekte auf die Preispolitik der Unternehmen haben wird und am Ende dem Verbraucher zu Gute kommt.</em>&#8221;</p>
<p>Das beschlossene Telekom-Paket legt neben der Verbesserung der Verbraucherrechte in Fragen des Anbieterwechsels zudem Verbesserungen beim Datenschutz, einen  Schutz der B&#252;rger vor Internetsperren, einen Ausbau schnellerer Internetverbindungen sowie neue Wettbewerbsregeln fest. Die Mitgliedstaaten m&#252;ssen die getroffenen Rahmenentscheidungen bis sp&#228;testens 26. April 2011 in ihre nationale Gesetzgebung einbauen.</p>
<p>&#8220;<em>Dieses Gesetzespaket ist ein erstklassiges Beispiel daf&#252;r, wie die Arbeit, die wir als europ&#228;ische Gesetzgeber leisten, sich auf den Alltag der B&#252;rger auswirkt</em>&#8220;, so Peter Liese abschlie&#223;end.</p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Vertrag von Lissabon endlich in Kraft</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:11:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen/Br&#252;ssel. „Nach jahrelangen Verhandlungen tritt am heutigen 1. Dezember 2009 der Vertrag von Lissabon endlich in Kraft“, freute sich der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese. „Dadurch wird die Europ&#228;ische Union demokratischer, effizienter, transparenter, b&#252;rgern&#228;her und vor allem werteorientierter.“
„Die Welt und Europa haben sich in den vergangenen Jahren erheblich gewandelt. Diese Ver&#228;nderungen stellen auch die Europ&#228;ische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen/Br&#252;ssel. „Nach jahrelangen Verhandlungen tritt am heutigen 1. Dezember 2009 der Vertrag von Lissabon endlich in Kraft“, freute sich der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese. „Dadurch wird die Europ&#228;ische Union demokratischer, effizienter, transparenter, b&#252;rgern&#228;her und vor allem werteorientierter.“</strong></p>
<p>„<em>Die Welt und Europa haben sich in den vergangenen Jahren erheblich gewandelt. Diese Ver&#228;nderungen stellen auch die Europ&#228;ische Union und seine 27 Mitgliedstaaten vor enorme Herausforderungen, wie beispielsweise Klimawandel, Finanzkrise und internationaler Terrorismus. Bisher galt in vielen Fragen wie Terrorismusbek&#228;mpfung und Zuwanderung das Prinzip der Einstimmigkeit f&#252;r Entscheidungen. Nun kann im Ministerrat mit Mehrheit abgestimmt werden, sodass im Zweifel Staaten wie Luxemburg oder Malta eine Aktivit&#228;t der gesamten EU nicht mehr blockieren k&#246;nnen. Das Europ&#228;ische Parlament bekommt beispielsweise in den Bereichen der inneren Sicherheit, der Agrarpolitik sowie in weiteren Bereichen mehr Mitspracherechte, sodass Europa demokratischer wird.</em></p>
<p><em>Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger erhalten zudem direkte Mitwirkungsrechte, zum Beispiel durch ein europ&#228;isches B&#252;rgerbegehren. Vor allem aber werden die Werte gest&#228;rkt. Zwar ist es bedauerlicher Weise, wegen des Widerstandes von Linken und Liberalen nicht gelungen, einen Gottesbezug in den Vertrag aufzunehmen, aber durch die Verankerung von Mitwirkungsrechten f&#252;r die Kirchen und insbesondere durch die verbindliche Einbeziehung der Charta der Grundrechte, werden die christlichen Werte wie die Menschenw&#252;rde gest&#228;rkt.</em></p>
<p><em>Ich appelliere an alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in S&#252;dwestfalen, Europa auf der neuen Grundlage aktiv mitzugestallten. Nur wer sich f&#252;r Europa interessiert und sich einmischt, kann seine Interessen wahren</em>“, so Liese abschlie&#223;end.</p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Liese mit neuer EU-Kommission zufrieden</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/suedwestfalen-liese-mit-neuer-eu-kommission-zufrieden-20091128.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:10:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen/Br&#252;ssel. Bei der Bestimmung der neuen EU-Kommissare hat Kommissionspr&#228;sident Barroso mehrer Vorschl&#228;ge des s&#252;dwestf&#228;lischen CDU-Europaabgeordneten Dr. Peter Liese &#252;bernommen. Peter Liese zeigte sich sehr zufrieden mit dem neuen Team und der ge&#228;nderten Aufgabenverteilung.
Anderes als in der Vergangenheit wird es keinen eigenen Kommissar f&#252;r Erweiterungspolitik mehr geben. Vielmehr wird sich der zust&#228;ndige Kommissar Stefan F&#252;le aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen/Br&#252;ssel. Bei der Bestimmung der neuen EU-Kommissare hat Kommissionspr&#228;sident Barroso mehrer Vorschl&#228;ge des s&#252;dwestf&#228;lischen CDU-Europaabgeordneten Dr. Peter Liese &#252;bernommen. Peter Liese zeigte sich sehr zufrieden mit dem neuen Team und der ge&#228;nderten Aufgabenverteilung.</strong></p>
<p>Anderes als in der Vergangenheit wird es keinen eigenen Kommissar f&#252;r Erweiterungspolitik mehr geben. Vielmehr wird sich der zust&#228;ndige Kommissar Stefan F&#252;le aus Tschechien auch um die Nachbarschaftspolitik k&#252;mmern.  &#8220;<em>Damit wird deutlich, dass es niemand in der Europ&#228;ischen Kommission mehr geben darf, der sein einziges Ziel darin sieht, m&#246;glichst viele Staaten aufzunehmen. Gute Nachbarschaftspolitik, zum Beispiel mit der T&#252;rkei und der Ukraine m&#252;ssen eine echte Alternative werden. Dies wird durch die Umorganisation deutlich</em>&#8220;, so Peter Liese.</p>
<p>Die Zust&#228;ndigkeit des sensiblen Bereiches Arzneimittelrecht wird vom Industriekommissar auf den Gesundheitskommissar &#252;bertragen. &#8220;<em>Diese Forderung habe ich vor einigen Monaten erhoben und die Bundes&#228;rztekammer, die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverb&#228;nde sowie die Krankenkassen haben sich angeschlossen. Arzneimittel sind keine Produkte wie jede anderen, sondern brauchen besonders gute Kontrollen. Entscheidend ist die Gesundheit und nicht die Interessen der Industrie</em>&#8220;, so Peter Liese.</p>
<p>Der neu geschaffene Posten eines Kommissars f&#252;r Recht und Grundrechte wird nicht wie erwartet einem linksliberalen Politiker sondern der Christdemokratin Viviane Reding aus Luxemburg zugeteilt. &#8220;<em>Noch am Dienstag habe ich Pr&#228;sident Barrosos Berater darauf hingewiesen, dass in diesem sensibeln Bereich eine gem&#228;&#223;igte Politik verfolgt werden muss und zum Beispiel die Propagierung gleichgeschlechtlicher Ehen wie sie von der liberalen Fraktion im Europ&#228;ischen Parlament verfolgt wird, nicht Politik der Europ&#228;ischen Kommission werden darf</em>&#8220;, so Peter Liese.</p>
<p>Besonderes wichtig ist nach Ansicht Lieses auch die Schaffung einer eigenen Klimaschutzkommissarin. Die Vorsitzende der Klimakonferenz in Kopenhagen, die derzeitige d&#228;nische Klimaschutzministerin Conni Hedegaard, wird das Amt &#252;bernehmen. &#8220;<em>Dadurch wird deutlich dass Klimaschutz eine herausragende Zukunftsfrage ist und kein Anh&#228;ngsel der Umweltpolitik. Neben umweltpolitischen Aspekten m&#252;ssen auch die gro&#223;en Chancen des Klimaschutzes f&#252;r Wirtschaftswachstum und Arbeitspl&#228;tze verst&#228;rkt ber&#252;cksichtigt werden. Frau Heedegard ist daf&#252;r die Richtige</em>&#8220;, so Peter Liese abschlie&#223;end.</p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Wie geht es mit der Regionale 2013 weiter?</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/suedwestfalen-wie-geht-es-mit-der-regionale-2013-weiter-20091123.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf/Arnsberg. Die Regionale 2013 ist bekanntlich ein Projekt zur nachhaltigen Entwicklung der neuen Region S&#252;dwestfalen. Die Idee der Regionalen ist noch zur Zeit der rot-gr&#252;nen Landesregierung entwickelt worden. Die sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Norbert R&#246;mer, Marlies Stotz, Gerd St&#252;ttgen, Dr. Karsten Rudolph, J&#252;rgen Antoni, Helga Schwarz-Schumann und Reinhard Jung sehen gute Chancen mit Hilfe der Regionalen 2013 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D&#252;sseldorf/Arnsberg. Die Regionale 2013 ist bekanntlich ein Projekt zur nachhaltigen Entwicklung der neuen Region S&#252;dwestfalen. Die Idee der Regionalen ist noch zur Zeit der rot-gr&#252;nen Landesregierung entwickelt worden. Die sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Norbert R&#246;mer, Marlies Stotz, Gerd St&#252;ttgen, Dr. Karsten Rudolph, J&#252;rgen Antoni, Helga Schwarz-Schumann und Reinhard Jung sehen gute Chancen mit Hilfe der Regionalen 2013 die Attraktivit&#228;t und Wettbewerbsf&#228;higkeit von S&#252;dwestfalen zu st&#228;rken.</strong></p>
<p>Eine eigens gegr&#252;ndete S&#252;dwestfalenagentur trommelt unerm&#252;dlich f&#252;r den Wettbewerb. Kommunen, Kreise und Institutionen haben schon viel Kreativit&#228;t und Arbeitskraft investiert. Aus den daran beteiligten Kreisen Olpe, Soest, Siegen-Wittgenstein, dem Hochsauerlandkreis und dem M&#228;rkischen Kreis wurde bereits eine ganze Reihe konkreter Vorschl&#228;ge entwickelt.</p>
<p>Aber in der Region kursieren verschiedene Ger&#252;chte, dass die Pl&#228;ne in Gefahr sein k&#246;nnten. „<em>Wir nehmen positiv zur Kenntnis, dass Minister Lienenk&#228;mper zugesichert hat, dass die Finanzierung von Seiten des Landeshaushalts trotz Wirtschaftkrise gesichert ist. Dieses Versprechen erfolgte allerdings nur en passant w&#228;hrend eines Messebesuchs. Ein Aspekt unserer Kleinen Anfrage liegt darin, nun auch eine offizielle Best&#228;tigung der Landesregierung f&#252;r diese Aussage zu bekommen, da es auch andere Stimmen gibt,</em>“, so der Arnsberger Abgeordnete Gerd St&#252;ttgen. Sein Kollege Dr. Karsten Rudolph erg&#228;nzt: „<em>Noch unruhiger haben uns allerdings mehrere widerspr&#252;chliche Aussagen aus dem Haus von Regierungspr&#228;sident Diegel gemacht. Der Leiter der Kommunalaufsicht &#228;u&#223;erte auf einer Sitzung des Regionalrates f&#252;r den Regierungsbezirk Arnsberg, dass Projekte aus denen Folgekosten f&#252;r &#252;berschuldete Kommunen bzw. solche mit Nothaushalt entst&#252;nden, nicht mitzeichnungsf&#228;hig seien.</em>“</p>
<p>Regierungspr&#228;sident Diegel hatte selbst ausgef&#252;hrt: „<em>Meines Erachtens kann kein Projekt drei Sterne bekommen, wenn es sich zum Beispiel um eine Kommune wie Hagen handelt.</em>“ Zwar hat Diegel offenbar in Unkenntnis der Struktur von S&#252;dwestfalen die Stadt Hagen der Region f&#228;lschlich zugeordnet, aber die Aussage scheint doch klar. Kommunen und Kreise mit Nothaushalt h&#228;tten demnach keine Chance auf die Verwirklichung ihrer Projekte. Die j&#252;ngste Berichterstattung in der regionalen Presse macht deutlich, dass 9 von 10 Kommunen in S&#252;dwestfalen als Folge der Wirtschaftskrise in n&#228;chster Zukunft finanzielle N&#246;te drohen.</p>
<p>Die H&#228;lfte der 78 Kommunen wird nach Berechnungen der Bezirksregierung einen Nothaushalt erhalten. Folgt man den Aussagen Diegels w&#252;rde nur die H&#228;lfte der St&#228;dte und Gemeinden Chancen auf eine F&#246;rderung im Rahmen der Regionalen haben. „<em>Dies kann man nur als kurios bezeichnen</em>“, so Dr. Karsten Rudolph weiter. „<em>Nur solche Kommunen und Kreise d&#252;rften danach auf Landesgeld hoffen, denen es wirtschaftlich gut geht. Gerade diejenigen, die aus eigener Kraft nicht in der Lage sind durch zus&#228;tzliche Projekte ihre Attraktivit&#228;t zu steigern und deshalb zus&#228;tzliches Geld ben&#246;tigen, w&#252;rden leer ausgehen. Damit w&#252;rde die Regionale keineswegs wie gehofft, dazu beitragen, zur Schaffung einer s&#252;dwestf&#228;lischen Regionalidentit&#228;t beizutragen. Stattdessen w&#252;rden Gr&#228;ben zwischen den Kommunen noch vertieft. Dies ist mit uns nicht zu machen</em>“, f&#252;hrt MdL Gerd St&#252;ttgen aus.</p>
<p>Ende Oktober ist Regierungspr&#228;sident anl&#228;sslich einer Sitzung mit den Landr&#228;ten etwas zur&#252;ckgerudert. Danach hat die Bezirksregierung „ein ganzes B&#252;ndel von Empfehlungen“ ausgesprochen, um zusammen mit den Kreisen eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, damit m&#246;glichst viele gute Projekte auch in &#252;berschuldeten Kommunen bzw. in solchen mit einem Nothaushalt umgesetzt werden k&#246;nnen. Voraussetzung sei, dass die Projekte haushaltstechnisch abgesichert seien und m&#246;glichst wenige Folgekosten verursachen w&#252;rden.</p>
<p>Die Abgeordneten wollen nun von der Landesregierung wissen welche Aussage gilt, welche Projekte durch die &#220;berschuldung von Kommunen gef&#228;hrdet sind, welche Auswirkungen die durch die geplante Steuerreform zus&#228;tzlich sinkenden Einnahmen des Landes auf den Finanzierungsrahmen der Regionale 2013 haben, welche konkreten Empfehlungen die Bezirksregierung den s&#252;dwestf&#228;lischen Kreisen zur Realisierung von Projekten auch in &#252;berschuldeten Kommunen gegeben hat und ob die Landesregierung innerregionale Ungleichgewichte in S&#252;dwestfalen bei der Mittelvergabe aufgrund der unterschiedlichen Haushaltssituationen erwartet.</p>
<p>Die Landesregierung hat nun 1 Monat Zeit die Fragen der SPD-MdLs aus der Region zu beantworten.</p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Umweltausschuss des Europ&#228;ischen Parlamentes trifft wichtige Entscheidung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:05:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen. &#8220;Der Umweltausschuss des Europ&#228;ischen Parlaments hat heute eine wichtige Entscheidung f&#252;r die Arbeitspl&#228;tze in S&#252;dwestfalen getroffen&#8221;. Dies teilte der heimische CDU-Europaabgeordnete und Sprecher der gr&#246;&#223;ten Fraktion im Ausschuss f&#252;r Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europ&#228;ischen Parlaments, Dr. Peter Liese, mit.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Kalk-, Zement-, Stahl-, Glas- und Papierindustrie in S&#252;dwestfalen haben sich gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S&#252;dwestfalen. &#8220;Der Umweltausschuss des Europ&#228;ischen Parlaments hat heute eine wichtige Entscheidung f&#252;r die Arbeitspl&#228;tze in S&#252;dwestfalen getroffen&#8221;. Dies teilte der heimische CDU-Europaabgeordnete und Sprecher der gr&#246;&#223;ten Fraktion im Ausschuss f&#252;r Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europ&#228;ischen Parlaments, Dr. Peter Liese, mit.</p>
<p>Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Kalk-, Zement-, Stahl-, Glas- und Papierindustrie in S&#252;dwestfalen haben sich gro&#223;en Sorgen &#252;ber einen Antrag von Gr&#252;nen, Linken sowie Teilen der Sozialdemokraten und Liberalen im Europ&#228;ischen Parlament gemacht. Einige Abgeordneten hatten beantragt, einen Vorschlag der Europ&#228;ischen Kommission zu Carbon-Leakage abzulehnen. Der Vorschlag beinhaltete, dass energieintensive Unternehmen, die trotz modernster Technologie bei der Produktion nicht ohne CO<sub>2</sub>-Emissionen auskommen, von der Auktionierung beim sogenannten Emissionshandel ausgenommen werden.</p>
<div id="attachment_1303" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1303" title="091104_rheinkalk" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091104_rheinkalk.jpg" alt="Peter Liese, hier bei einem Besuch der Firma Rheinkalk, versteht die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der betroffenen Unternehmen. Foto: CDU-Europa-B&#252;ro" width="500" height="603" /><p class="wp-caption-text">Peter Liese, hier bei einem Besuch der Firma Rheinkalk, versteht die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der betroffenen Unternehmen. Foto: CDU-Europa-B&#252;ro</p></div>
<p>Unternehmen, die nicht im internationalen Wettbewerb stehen, m&#252;ssen ab dem Jahr 2013 f&#252;r ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen Zertifikate erwerben. Damit soll ein Anreiz gesetzt werden, zum Beispiel von veralteten Braunkohlekraftwerken auf moderne, effiziente Kraftwerke, vor allem auf CO<sub>2</sub>-freie Stromerzeugung, umzusteigen. In vielen Industriebereichen ist dies jedoch nicht so einfach. Kalk, Zement und Stahl k&#246;nnen auch mit neuester Technik nicht ohne CO<sub>2 </sub>hergestellt werden und anders als die Stromversorger stehen die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes im internationalen Wettbewerb.</p>
<p>&#8220;<em>Unsere Sorge war, dass Kalk, Zement, Stahl, Glas und Papier demn&#228;chst nicht mehr in S&#252;dwestfalen, sondern in China oder in der Ukraine hergestellt werden. Deswegen haben wir bereits im Dezember vergangenen Jahres beschlossen, dass Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen und die die neuste Technik einsetzen, von der Auktionierung befreit werden. Diesen Beschluss hat die Kommission auftragsgem&#228;&#223; umgesetzt. Eine Gruppe aus verschiedenen Fraktionen wollte den Beschluss jedoch nun kippen. Zum Gl&#252;ck ist die Mehrheit des Ausschusses diesem Unsinn nicht gefolgt. Der Beschluss bedeutet nicht, dass es keine Umweltauflagen f&#252;r die Industriezweige gibt. Wer nicht auf den neusten Stand der Technik ist, muss entweder investieren oder zahlen. Da aber die Unternehmen in S&#252;dwestfalen jedoch gr&#246;&#223;tenteils die neuste Technologie einsetzen, wird aus einem bef&#252;rchtete Wettbewerbsnachteil nun ein Wettbewerbsvorteil, denn Mitbewerber aus Mittel-, Ost- oder S&#252;deuropa m&#252;ssten sich jetzt an Deutschland orientieren</em>&#8220;, so Peter Liese.</p>
<p>Nicht nur Unternehmensinhaber, sondern vor allen Dingen Betriebsr&#228;te und Gewerkschafter haben sich im Vorfeld der Entscheidung an Peter Liese gewandt, weshalb es jetzt nicht nur bei Arbeitgebern, sondern auch bei Arbeitnehmern und deren Vertreter gro&#223;e Erleichterung nach der heutigen Entscheidung geben d&#252;rfte.</p>
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		<title>Kreis Soest: Parlament w&#228;hlt drei Vizelandr&#228;tinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 04:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. W&#228;hrend seiner konstituierenden Sitzung am Donnerstag, 29. Oktober 2009, hat der Kreistag drei Vizelandr&#228;tinnen als Stellvertreterinnen von Landr&#228;tin Eva Irrgang gew&#228;hlt. Erste Vizelandr&#228;tin wurde erneut Irmgard  Soldat (CDU) aus, zweite Stellvertreterin bleibt Dr. Ulrike Gilhaus (SPD) aus Soest. Als neue dritte stellvertretende Landr&#228;tin bestimmten die Kreistagsabgeordneten Monika Korn (FDP) aus Welver.
Landr&#228;tin Eva Irrgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. W&#228;hrend seiner konstituierenden Sitzung am Donnerstag, 29. Oktober 2009, hat der Kreistag drei Vizelandr&#228;tinnen als Stellvertreterinnen von Landr&#228;tin Eva Irrgang gew&#228;hlt. Erste Vizelandr&#228;tin wurde erneut Irmgard  Soldat (CDU) aus, zweite Stellvertreterin bleibt Dr. Ulrike Gilhaus (SPD) aus Soest. Als neue dritte stellvertretende Landr&#228;tin bestimmten die Kreistagsabgeordneten Monika Korn (FDP) aus Welver.</strong></p>
<div id="attachment_1097" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1097" title="091029_kreistag_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091029_kreistag_01.jpg" alt="Landr&#228;tin Eva Irrgang gratulierte ihren drei Stellvertreterinnen Irmgard Soldat (CDU, r.), Dr. Ulrike Gilhaus (SPD, 2. v. l.) und Monika Korn (FDP, l.) zur Wahl. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest" width="500" height="351" /><p class="wp-caption-text">Landr&#228;tin Eva Irrgang gratulierte ihren drei Stellvertreterinnen Irmgard Soldat (CDU, r.), Dr. Ulrike Gilhaus (SPD, 2. v. l.) und Monika Korn (FDP, l.) zur Wahl. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>Dem neuen Kreisausschuss geh&#246;ren die Kreistagsabgeordneten Gregor Dolle, Ulrich H&#228;ken, Werner H&#252;sten, Guido Niermann, Olaf Reen, Bernhard Schlad&#246;r, Irmgard Soldat (alle CDU), Wilfried J&#228;ger, Eduard Schl&#252;ter, Dr. Ulrike Gilhaus, Susanne Helfrich (alle SPD), Theodor Kremer, Rolf Strothkamp (beide BG), Wilhelm Reinecke (FDP), Ilona Kottmann-Foscher (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen) und Manfred Weretecki (DIE LINKE und die SO! im Kreistag).</p>
<p>W&#228;hrend der neue Kreisausschuss 16 Mitglieder z&#228;hlt, wurde die Mitgliederzahl der &#252;brigen Aussch&#252;sse auf 17 festgelegt. Es wurden der Ausschuss f&#252;r Wirtschaftsf&#246;rderung und Regionalentwicklung, der Ausschussf&#252;r Ordnungsangelegenheiten und Rettungswesen, der Ausschuss f&#252;r Gesundheits- und Veterin&#228;rwesen, der Ausschuss f&#252;r Bau- und Stra&#223;enwesen, der Ausschuss f&#252;r Umwelt, der Ausschuss f&#252;r Schule und Sport und der Ausschuss f&#252;r Soziales gebildet. Daneben gibt es als Pflichtgremien den Rechnungspr&#252;fungsausschuss, den Jugendhilfeausschuss und den Wahlpr&#252;fungsausschuss.</p>
<div id="attachment_1098" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1098" title="091029_kreistag_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091029_kreistag_02.jpg" alt="Landr&#228;tin Eva Irrgang ehrte f&#252;nf Politikerinnen und Politiker f&#252;r langj&#228;hrige Zugeh&#246;rigkeit zum Kreistag. Das Bild zeigt(v. l.) Theodor Kremer (BG), Rolf Strothkamp (BG), Landr&#228;tin Eva Irrgang, Dr. Ulrike Gilhaus (SPD), Hans-G&#252;nther S&#252;ggeler (CDU) und Heinrich L&#246;we (CDU). Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest" width="500" height="239" /><p class="wp-caption-text">Landr&#228;tin Eva Irrgang ehrte f&#252;nf Politikerinnen und Politiker f&#252;r langj&#228;hrige Zugeh&#246;rigkeit zum Kreistag. Das Bild zeigt(v. l.) Theodor Kremer (BG), Rolf Strothkamp (BG), Landr&#228;tin Eva Irrgang, Dr. Ulrike Gilhaus (SPD), Hans-G&#252;nther S&#252;ggeler (CDU) und Heinrich L&#246;we (CDU). Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>In die 13. Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe entsandte der Kreistag Landr&#228;tin Eva Irrgang sowie die Kreistagsabgeordneten Hans-Joachim Kayser (SPD) und Udo M&#252;ller (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen).</p>
<p>Zum Schluss der Tagesordnung sprach die Landr&#228;tin f&#252;nf langj&#228;hrigen Abgeordneten Dank und Anerkennung aus, die auch weiter im Kreistag vertreten sind. Sie ehrte Theodor Kremer (BG), Heinrich L&#246;we (CDU), Rolf Strothkamp (BG), Hans-G&#252;nther S&#252;ggeler (CDU) und Dr. Ulrike Gilhaus (SPD). Sie blicken allesamt bereits auf drei Wahlperioden zur&#252;ck. Au&#223;erdem verabschiedete Frau Irrgang 20 Politikerinnen und Politiker aus dem Kreistag und w&#252;rdigte ihr Engagement mit einem Pr&#228;sent. Immerhin sieben Wahlperioden geh&#246;rte Dieter Nolte (CDU) aus Geseke dem Kreistag an (seit 1975), auf f&#252;nf Wahlperioden hat es Karl-Heinz Marpert (SPD) gebracht (seit 1984). Die weiteren ausgeschiedenen Mitglieder: Brigitte Richter (CDU), Ingeborg Halm (SPD), Ulrich Nickel (CDU), Heinz Werner Klaus (CDU; alle drei Wahlperioden), Monika Tschapek-G&#252;ntner (BG), Daniela Scharf (SPD), Walter Raubaum (SO), Herbert Linnemann (CDU), Dagmar Ehresmann (SPD), Dr. Alice Neuh&#228;user (CDU; alle zwei Wahlperioden), Carl-Heinz Hilker (CDU), Wolfgang Daube (CDU), Ulrich Kieren (SPD), Tobias Heiming (CDU), Heinrich Walter (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen), Friedbert Schl&#252;ter (BG), Professor Dr. Werner Kirsch (SPD), Silvia Klein (CDU; alle eine Wahlperiode).</p>
<div id="attachment_1099" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1099" title="091029_kreistag_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091029_kreistag_03.jpg" alt="20 Kreistagsabgeordnete sind nicht in das neue Parlament zur&#252;ckgekehrt. Landr&#228;tin Eva Irrgang w&#252;rdigte ihr Engagement und verabschiedete sie. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soes" width="500" height="271" /><p class="wp-caption-text">20 Kreistagsabgeordnete sind nicht in das neue Parlament zur&#252;ckgekehrt. Landr&#228;tin Eva Irrgang w&#252;rdigte ihr Engagement und verabschiedete sie. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
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		<title>Bestwig: Neue Ratsperiode hat begonnen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:44:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bestwig. Mit der Vereidigung der neuen Ratsmitglieder begann die neue Ratsperiode der Gemeinde Bestwig. B&#252;rgermeister Ralf Péus setzt darauf, dass beide Fraktionen (CDU und SPD) auch in den kommenden Jahren die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit fortgef&#252;hrt werden.
Mit insgesamt elf neuen Ratsmitgliedern (von 28) gibt es einen gro&#223;en personellen Wechsel bei der Besetzung des Rates. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestwig. Mit der Vereidigung der neuen Ratsmitglieder begann die neue Ratsperiode der Gemeinde Bestwig. B&#252;rgermeister Ralf Péus setzt darauf, dass beide Fraktionen (CDU und SPD) auch in den kommenden Jahren die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit fortgef&#252;hrt werden.</strong></p>
<p>Mit insgesamt elf neuen Ratsmitgliedern (von 28) gibt es einen gro&#223;en personellen Wechsel bei der Besetzung des Rates. In der konstituierenden Ratssitzung des Rates der Gemeinde Bestwig wurden am Donnerstag, 28. Oktober 2009, die beiden stellvertretenden B&#252;rgermeister gew&#228;hlt. Martin Bracht (CDU) wurde wiedergew&#228;hlt. Ulrich Bathen (SPD) tritt die Nachfolge von Elisabeth Reding an.</p>
<div id="attachment_1104" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1104" title="091030_bestwig_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091030_bestwig_01.jpg" alt="B&#252;rgermeister Ralf Péus mit seinen Stellvertretern Martin Bracht und Ulrich Bathen. Foto: Gemeinde Bestwig" width="500" height="480" /><p class="wp-caption-text">B&#252;rgermeister Ralf Péus mit seinen Stellvertretern Martin Bracht und Ulrich Bathen. Foto: Gemeinde Bestwig</p></div>
<p>Als Ortsvorsteher wurden vereidigt:</p>
<p>Friedhelm Hennecke (Ramsbeck, Valme und Berlar); Ulrike Klein (Andreasberg und Wasserfall); Werner Kenter (Heringhausen); Manfred Ramspott (Ostwig); Markus Sommer (Nuttlar); Adelheid Bamfaste (Bestwig, Velmede und F&#246;ckinghausen)</p>
<p>Die neue Ratsperiode in Bestwig begann mit der Verabschiedung von neun Ratsmitgliedern. B&#252;rgermeister Ralf Péus bedankte sich f&#252;r das langj&#228;hrige ehrenamtliche Engagement.</p>
<div id="attachment_1105" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1105" title="091030_bestwig_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091030_bestwig_02.jpg" alt="Als Ortsvorsteher wurden Friedhelm Hennecke, Ulrike Klein, Werner Kenter, Manfred Ramspott, Markus Sommer und Adelheid Bamfaste vereidigt. Foto: Gemeinde Bestwig" width="500" height="332" /><p class="wp-caption-text">Als Ortsvorsteher wurden Friedhelm Hennecke, Ulrike Klein, Werner Kenter, Manfred Ramspott, Markus Sommer und Adelheid Bamfaste vereidigt. Foto: Gemeinde Bestwig</p></div>
<p>Verabschiedet wurden:</p>
<p>Bernhard Metten, Margret Scheele, Magdalene Stappert, Adelheid Bamfaste, Rainer Possekel, Antonius Stremmer, Hans Werner Hengsbach, Erhard Faber, Elisabeth Reding und als Ortvorsteher Norbert Becker.</p>
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		<item>
		<title>Kreis Soest: Europ&#228;ische Inspektoren im Kreishaus</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Europa ist n&#228;her, als man denkt. Das erfuhren auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Veterin&#228;rdienstes der Kreisverwaltung Soest, als sie jetzt in eine Inspektion des in Dublin beheimateten Veterin&#228;ramtes der EU einbezogen wurden. Der Besuch eines Kreises in diesem Zusammenhang bedeutete in Nordrhein-Westfalen eine Premiere.
Neben NRW suchten die Inspektoren auch Bayern auf, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Europa ist n&#228;her, als man denkt. Das erfuhren auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Veterin&#228;rdienstes der Kreisverwaltung Soest, als sie jetzt in eine Inspektion des in Dublin beheimateten Veterin&#228;ramtes der EU einbezogen wurden. Der Besuch eines Kreises in diesem Zusammenhang bedeutete in Nordrhein-Westfalen eine Premiere.</strong></p>
<p>Neben NRW suchten die Inspektoren auch Bayern auf, um herauszufinden, wie die europ&#228;ische Futtermittelverordnung vor Ort greift. Das mittlerweile vorliegende Fazit der Reise f&#228;llt alles in allem positiv aus. Die Kooperation zwischen den Bundesl&#228;ndern im Bereich der Futtermittel&#252;berwachung und das System der Registrierung der Futtermittelunternehmen funktionierten, lobten die Inspektoren bei der Abschlussbesprechung, die im Bonner Dienstsitz des Bundesministeriums f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) stattfand. F&#252;r die operative Umsetzung der Futtermittelkontrollen machte das Inspektorenteam dar&#252;ber hinaus konkrete Verbesserungsvorschl&#228;ge und sprach Empfehlungen aus.</p>
<div id="attachment_1056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1056" title="091029_inspektoren" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091029_inspektoren.jpg" alt="Europ&#228;ische Inspektoren informierten sich im September beim Veterin&#228;rdienst im Soester Kreishaus &#252;ber die Umsetzung der europ&#228;ischen Futtermittelverordnung vor Ort. Das Bild zeigt (v. l.) die damals noch zust&#228;ndige Fachbereichsleiterin Maria Schulte-Kellinghaus, Dr. Hubert Hemmis (Veterin&#228;rdienst Kreis Soest), Inspektor Dr. Graeme Jones, Dr. Anita Schwarzbach (Bundesamt f&#252;r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Berlin), den Leitenden Inspektor Dr. Luc Cayuela, Elvira Menke (Veterin&#228;rdienst Kreis Soest), den nationalen Experten Dr. Zilvinas Ilevicius, Antonius Woltering (NRW-Landesamt f&#252;r Natur, Umwelt und Verbraucherschutz), Dr. Martina Poppe (Veterin&#228;rdienst Kreis Soest) und J&#246;rg Schulte-Domhof (NRW-Ministerium f&#252;r Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz). Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest" width="500" height="290" /><p class="wp-caption-text">Europ&#228;ische Inspektoren informierten sich im September beim Veterin&#228;rdienst im Soester Kreishaus &#252;ber die Umsetzung der europ&#228;ischen Futtermittelverordnung vor Ort. Das Bild zeigt (v. l.) die damals noch zust&#228;ndige Fachbereichsleiterin Maria Schulte-Kellinghaus, Dr. Hubert Hemmis (Veterin&#228;rdienst Kreis Soest), Inspektor Dr. Graeme Jones, Dr. Anita Schwarzbach (Bundesamt f&#252;r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Berlin), den Leitenden Inspektor Dr. Luc Cayuela, Elvira Menke (Veterin&#228;rdienst Kreis Soest), den nationalen Experten Dr. Zilvinas Ilevicius, Antonius Woltering (NRW-Landesamt f&#252;r Natur, Umwelt und Verbraucherschutz), Dr. Martina Poppe (Veterin&#228;rdienst Kreis Soest) und J&#246;rg Schulte-Domhof (NRW-Ministerium f&#252;r Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz). Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>Das Team des europ&#228;ischen Veterin&#228;ramtes bestand aus dem Leitenden Inspektor Dr. Luc Cayuela (Frankreich), dem Inspektor Dr. Graeme Jones und dem nationalen Experten Dr. Zilvinas Ilevicius (Litauen).</p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Europaquizgewinner in Br&#252;ssel</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HSK/Br&#252;ssel. Br&#252;ssel und das Europ&#228;ische Parlament direkt vor Ort erleben konnten nun die gl&#252;cklichen Gewinner des Europaquizes, an dem insgesamt mehr als 3000 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger aus ganz S&#252;dwestfalen teilnahmen.
Besuchergruppe des Europaquiz in Br&#252;ssel. Foto: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen
Der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese hatte das Europaquiz im Vorfeld der Europawahl 2009 angeboten und freute sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HSK/Br&#252;ssel. Br&#252;ssel und das Europ&#228;ische Parlament direkt vor Ort erleben konnten nun die gl&#252;cklichen Gewinner des Europaquizes, an dem insgesamt mehr als 3000 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger aus ganz S&#252;dwestfalen teilnahmen.</strong></p>
<div id="attachment_845" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-845" title="091023_bruessel" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091023_bruessel.jpg" alt="Besuchergruppe des Europaquiz in Br&#252;ssel. Foto: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Besuchergruppe des Europaquiz in Br&#252;ssel. Foto: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</p></div>
<p>Der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese hatte das Europaquiz im Vorfeld der Europawahl 2009 angeboten und freute sich nun sehr die Gewinnergruppe, u.a. Renate und Dr. Dieter Vo&#223;, Friedhelm Bange und Eduard Reckling aus Arnsberg, Marion K&#252;rmann und Herrn Joachim Richter aus Brilon, Marita und Erhard Berkenkopf aus Medebach, Ursula und Klaus-Peter Leuchte, Julia Bache und Sebastian Gockel Meschede und J&#252;rgen Schwarberg aus Sundern in der europ&#228;ischen Hauptstadt begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen.</p>
<p>Als Unterbringung diente ein Hotel direkt in der Innenstadt, nicht weit vom historischen Herzen Br&#252;ssels entfernt. Von der Einzigartigkeit und dem Facettenreichtum Br&#252;ssels konnten sich die Gewinner selbst w&#228;hrend einer Stadtrundfahrt &#252;berzeugen. Hierbei wurde nicht nur das allseits bekannte Wahrzeichen der Stadt, das Atomium, bewundert sondern auch zahlreiche weitere Sehensw&#252;rdigkeiten.</p>
<p>Im Anschluss daran ging es dann zu Fu&#223; in die Innenstadt, wo die Gewinner vor allem die Altstadt mit ihren beeindruckenden Geb&#228;uden, kleinen Gassen und der gem&#252;tlichen Gastronomie erkundet konnten.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag ging es fr&#252;h morgens ins Europ&#228;ische Parlament wo Peter Liese die Gewinner bereits erwartete und sogleich allen neugierigen Fragen Rede und Antwort stand. Im Anschluss daran konnte die Gruppe mit Peter Liese eine lebhafte Plenardebatte und die Abstimmung auf der Besuchertrib&#252;ne verfolgen.</p>
<p>Insbesondere durch den Besuch im Europ&#228;ischen Parlament, der dadurch gewonnene Einblick in die Arbeit von Peter Liese auf europ&#228;ischer Ebene, aber auch durch die Erkundung der belgischen Hauptstadt mit all ihren Sehensw&#252;rdigkeiten hat die Gewinner sicherlich noch ein St&#252;ck n&#228;her an Europa gebracht.</p>
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