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	<title>Sauerland-Nachrichten &#187; Bildung und Beruf</title>
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	<description>Nachrichten aus den Städten und Gemeinden des Sauerland</description>
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		<title>Wahnsinn der Politik vernichtet jetzt auch die freiwillige ehrenamtliche Jugendarbeit im Sauerland</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 16:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal ob Fu&#223;ball, Schwimmen, Jugendfeuerwehr, Jugend THW, Katholische oder evangelische Jugendarbeit. Jeder der ehrenamtlich sich um Jugendliche k&#252;mmert, muss jetzt eine Selbstverpflichtung unterschreiben und damit verpflichten, kein Alkohol und keine Rauchwaren mehr zu konsumieren. Das hei&#223;t, das rauchen oder mal ein Bier oder Wein f&#252;r ehrenamtliche in der      Jugendarbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Fu&#223;ball, Schwimmen, Jugendfeuerwehr, Jugend THW, Katholische oder evangelische Jugendarbeit. Jeder der ehrenamtlich sich um Jugendliche k&#252;mmert, muss jetzt eine Selbstverpflichtung unterschreiben und damit verpflichten, kein Alkohol und keine Rauchwaren mehr zu konsumieren. Das hei&#223;t, das rauchen oder mal ein Bier oder Wein f&#252;r ehrenamtliche in der      Jugendarbeit auch im privaten au&#223;erhalb der Jugendarbeit verboten ist.</p>
<p>Wie geht es weiter??</p>
<p>Als n&#228;chstes d&#252;rfen ehrenamtliche Betreuer nicht mehr &#220;bergewichtig sein, d&#252;rfen keine Brille und keine schwarze Haare mehr haben?</p>
<p>Danach d&#252;rfen die Betreuer keine religi&#246;se Ansichten mehr vertreten!</p>
<p>Was kommt auf die Jugendarbeit dann noch zu??</p>
<p>Wenn auch nur ein Betreuer einer Jugendfreizeit diese Selbstverpflichtung nicht unterschreibt, darf die Aktitit&#228;t von den Jugend&#228;mtern nicht mehr gef&#246;rdert werden.</p>
<p>DH: entweder unterschreiben oder kein Geld mehr!!!</p>
<p>Gerade durch diese F&#246;rderungen k&#246;nnen viele Freizeitaktivit&#228;ten nur durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p><a href="http://www.kreis-olpe.de/doc.cfm?seite=578&amp;urlDoc=pfaddownloads/578downloads/Selbstverpflichtung.pdf">http://www.kreis-olpe.de/doc.cfm?seite=578&amp;urlDoc=pfaddownloads/578downloads/Selbstverpflichtung.pdf</a></p>
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		<title>Kann Produktion einfach sein? Ja!  Vortrag im Rahmen der Mescheder Hochschulreferate am 24. November</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 09:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede. „Kann Produktion einfach sein? Ja!“,  jedenfalls wenn es nach Prof. Dr. Stefan Jacobs von der Fachhochschule S&#252;dwestfalen geht. Die Begr&#252;ndung hierzu liefert er im dritten &#246;ffentlichen Vortrag der Mescheder Hochschulreferate.
Der Produktionsbereich erzeugt die Wertsch&#246;pfung in einem Unternehmen. Dabei m&#252;ssen  sehr unterschiedliche Interessen und Zielsetzungen -sowohl aus dem Unternehmen selber als auch von au&#223;en- realisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Meschede. „Kann Produktion einfach sein? Ja!“,  jedenfalls wenn es nach Prof. Dr. Stefan Jacobs von der Fachhochschule S&#252;dwestfalen geht. Die Begr&#252;ndung hierzu liefert er im dritten &#246;ffentlichen Vortrag der Mescheder Hochschulreferate.</em></p>
<p>Der Produktionsbereich erzeugt die Wertsch&#246;pfung in einem Unternehmen. Dabei m&#252;ssen  sehr unterschiedliche Interessen und Zielsetzungen -sowohl aus dem Unternehmen selber als auch von au&#223;en- realisiert werden. Diese widersprechen sich h&#228;ufig und f&#252;hren zwangsl&#228;ufig zu Konflikten. Die beschriebene Situation hat daher zu immer komplexeren Systemen und Organisationsformen in den Unternehmen gef&#252;hrt.</p>
<p>Anlehnend an das Motto von Karl Pilsl „Da liegt eine gewaltige Power in der Einfachheit!“ werden Ans&#228;tze beschrieben, mit denen diese Komplexit&#228;t einfach gemanagt werden kann. Es wird an Beispielen erl&#228;utert, wie die komplexen Produktionssysteme zum einen so modelliert werden, dass sie einfach zu beherrschen sind, ohne negativen Einfluss auf die &#252;brigen Funktionsbereiche auszul&#246;sen.  Zum anderen wird dargestellt, welche Effekte durch &#8220;bewusstes Weglassen&#8221;  erreicht werden k&#246;nnen. Gezeigt wird, wo Barrieren eine Vereinfachung behindern und es werden M&#246;glichkeiten diskutiert, diese Hemmnisse zu minimieren.</p>
<p>Der &#246;ffentliche Vortrag beginnt am 24. November um 18.00 Uhr im H&#246;rsaal 8.1 der Fachhochschule S&#252;dwestfalen, Lindenstr. 53 in Meschede. Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen erteilt R&#252;diger Zimmer, Tel.: 0291/9910-540.</p>
<div id="attachment_7443" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-7443" href="http://www.sauerland-nachrichten.de/kann-produktion-einfach-sein-ja-vortrag-im-rahmen-der-mescheder-hochschulreferate-am-24-november-20101119.html/foto_jacobs"><img class="size-full wp-image-7443" title="foto_jacobs" src="http://www.sauerland-nachrichten.de/wp-content/uploads/2010/11/foto_jacobs.jpg" alt="" width="300" height="436" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Prof. Dr. Stefan Jacobs</p></div>
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		<title>Kommunikations- und Informationsforum des Beirates f&#252;r Menschen mit Behinderung</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/kommunikations-und-informationsforum-des-beirates-fuer-menschen-mit-behinderung-2-20101117.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Iserlohn. Der Beirat f&#252;r Menschen mit Behinderung veranstaltet in Kooperation mit der Volkshochschule Iserlohn ein Kommunikations- und Informationsforum (KIFO). Die Informationsveranstaltungen bieten Menschen mit Behinderung, Fachpublikum und interessierter &#214;ffentlichkeit die M&#246;glichkeit, sich &#252;ber behindertenrelevante Themen zu informieren und auszutauschen. Eine Geb&#228;rdendolmetscherin ist jeweils anwesend. Die Volkshochschule ist barrierefrei zu erreichen. Der Eintritt ist frei.
Die n&#228;chste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Iserlohn. Der Beirat f&#252;r Menschen mit Behinderung veranstaltet in Kooperation mit der Volkshochschule Iserlohn ein Kommunikations- und Informationsforum (KIFO). Die Informationsveranstaltungen bieten Menschen mit Behinderung, Fachpublikum und interessierter &#214;ffentlichkeit die M&#246;glichkeit, sich &#252;ber behindertenrelevante Themen zu informieren und auszutauschen. Eine Geb&#228;rdendolmetscherin ist jeweils anwesend. Die Volkshochschule ist barrierefrei zu erreichen. Der Eintritt ist frei.</div>
<div id="_mcePaste">Die n&#228;chste Veranstaltung mit dem Thema &#8220;Alltags-Laster abwerfen! &#8211; Ein Handicap ist schon Ballast genug&#8221; findet statt am Montag, 29. November, um 18.00 Uhr im Fanny-van-Hees-Saal der VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2.</div>
<div id="_mcePaste">&#8220;Das Leben mit Behinderung ist schon schwierig genug&#8221;, findet der Iserlohner Buchautor und Motivationstrainer Andreas Winter. Im KIFO erl&#228;utert er verst&#228;ndlich und unterhaltsam, wie sich K&#246;rperbehinderte selbst und ohne fremde Hilfe von &#8220;Alltags-Lastern&#8221; befreien k&#246;nnen. Dabei geht der Diplom-P&#228;dagoge solch scheinbar un&#252;berwindliche Hindernisse wie &#220;bergewicht, Rauchen oder chronische Krankheiten mit einem v&#246;llig neuen Ansatz h&#246;chst erfolgreich an. Andreas Winter gibt Einblicke in die neueste tiefenpsychologische Forschung und bringt anschauliche Fallbeispiele aus seiner &#252;ber 20-j&#228;hrigen Berufspraxis.</div>
<div id="_mcePaste">Die etwa zweist&#252;ndige Veranstaltung wird moderiert von Frank Finkeldei, der auch Ansprechpartner ist im Ressort Generationen und Bildung der Stadt Iserlohn, Telefon  02371 / 217-2087, E-Mail: behindertenhilfe@iserlohn.de.</div>
<p>Iserlohn. Der Beirat f&#252;r Menschen mit Behinderung veranstaltet in Kooperation mit der Volkshochschule Iserlohn ein Kommunikations- und Informationsforum (KIFO). Die Informationsveranstaltungen bieten Menschen mit Behinderung, Fachpublikum und interessierter &#214;ffentlichkeit die M&#246;glichkeit, sich &#252;ber behindertenrelevante Themen zu informieren und auszutauschen. Eine Geb&#228;rdendolmetscherin ist jeweils anwesend. Die Volkshochschule ist barrierefrei zu erreichen. Der Eintritt ist frei.<br />
Die n&#228;chste Veranstaltung mit dem Thema &#8220;Alltags-Laster abwerfen! &#8211; Ein Handicap ist schon Ballast genug&#8221; findet statt am Montag, 29. November, um 18.00 Uhr im Fanny-van-Hees-Saal der VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2.<br />
&#8220;Das Leben mit Behinderung ist schon schwierig genug&#8221;, findet der Iserlohner Buchautor und Motivationstrainer Andreas Winter. Im KIFO erl&#228;utert er verst&#228;ndlich und unterhaltsam, wie sich K&#246;rperbehinderte selbst und ohne fremde Hilfe von &#8220;Alltags-Lastern&#8221; befreien k&#246;nnen. Dabei geht der Diplom-P&#228;dagoge solch scheinbar un&#252;berwindliche Hindernisse wie &#220;bergewicht, Rauchen oder chronische Krankheiten mit einem v&#246;llig neuen Ansatz h&#246;chst erfolgreich an. Andreas Winter gibt Einblicke in die neueste tiefenpsychologische Forschung und bringt anschauliche Fallbeispiele aus seiner &#252;ber 20-j&#228;hrigen Berufspraxis.<br />
Die etwa zweist&#252;ndige Veranstaltung wird moderiert von Frank Finkeldei, der auch Ansprechpartner ist im Ressort Generationen und Bildung der Stadt Iserlohn, Telefon  02371 / 217-2087, E-Mail: behindertenhilfe@iserlohn.de.</p>
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		<title>Akademie Mark: Mit Verst&#228;rkung in die zweite Runde</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/akademie-mark-mit-verstaerkung-in-die-zweite-runde-20100709.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Iserlohn. Nach einem vielversprechenden Auftakt gehen die heimischen Volkshochschulen um zwei Einrichtungen erweitert  in die zweite Runde der Zusammenarbeit in der Akademie Mark. Zu den Volkshochschulen Hagen, Iserlohn, L&#252;denscheid und Volmetal, die die Akademie gegr&#252;ndet haben, kommen im zweiten Halbjahr auch die VHS Lennetal und Menden-Hemer-Balve hinzu. &#8220;Damit haben wir aus unserer Sicht die optimale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Iserlohn. Nach einem vielversprechenden Auftakt gehen die heimischen Volkshochschulen um zwei Einrichtungen erweitert  in die zweite Runde der Zusammenarbeit in der Akademie Mark. Zu den Volkshochschulen Hagen, Iserlohn, L&#252;denscheid und Volmetal, die die Akademie gegr&#252;ndet haben, kommen im zweiten Halbjahr auch die VHS Lennetal und Menden-Hemer-Balve hinzu. &#8220;Damit haben wir aus unserer Sicht die optimale Aufstellung gefunden&#8221;, erkl&#228;rt Jochen Becker aus Hagen f&#252;r die beteiligten Volkshochschulen. Mit dem ersten Halbjahr sind die Veranstalter zufrieden. Von acht Angeboten blieb lediglich eines ohne Resonanz; am besten nachgefragt war der Kurs Commercial Correspondence. &#8220;Der Grundgedanke, ausgew&#228;hlte Premiumseminare anzubieten, die mit maximal f&#252;nf Teilnehmenden intensives Lernen erm&#246;glichen, war richtig&#8221;, sind sich die Veranstalter einig.<br />
Und so geht es mit hochkar&#228;tigen Angeboten in die n&#228;chste Runde. Prim&#228;r an F&#252;hrungskr&#228;fte wenden sich die Kurse Konfliktmanagement, F&#252;hrung und Gesundheit, Zielvereinbarung und Mitarbeitergespr&#228;ch, Stressmanagement sowie &#8220;Auf China vorbereitet  -  Interkulturelles Training&#8221;. Hinzu kommen English for International Communication, Auftrittskompetenz und digitale Bildbearbeitung. Der erste Kurs beginnt im September, die letzten im November. N&#228;here Informationen gibt es bei den beteiligten Volkshochschulen oder unter www.akademie-mark.de.<br />
&#8220;Wenn die Anmeldungen so gut laufen, wie die Zusammenarbeit der beteiligten Volkshochschulen, kann nichts mehr schiefgehen&#8221;, freut sich Jochen Becker schon auf die kommenden Monate. Mit Bildungsscheck oder Bildungspr&#228;mie kosten die Veranstaltungen &#252;brigens nur halb so viel; auch hierzu beraten die Volkshochschulen gerne.</p>
<p><img class="alignnone" title="Akademie Mark" src="http://www.presse-service.de/cache/user/721299-41242850/medien/92787V.jpg" alt="" width="354" height="265" /></p>
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		<title>Phantastische Wesen an der Luisenh&#252;tte</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#228;rkischer Kreis. (pmk) . Gro&#223;e B&#252;hnen und Pl&#228;tze in ganz Europa sind ihr Revier. Wo sie auftreten werden die Augen gro&#223; vor Erstaunen. Das HELMNOT THEATER bezaubert sein Publikum mit bis zu sechs Meter hohen Figuren, die geradewegs aus der phantastischen Welt der Mystik entsprungen scheinen. Am Samstag, 26. Juni 2010, werden gigantische Mensch-Maschinen, filigrane [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#228;rkischer Kreis. (pmk) . Gro&#223;e B&#252;hnen und Pl&#228;tze in ganz Europa sind ihr Revier. Wo sie auftreten werden die Augen gro&#223; vor Erstaunen. Das HELMNOT THEATER bezaubert sein Publikum mit bis zu sechs Meter hohen Figuren, die geradewegs aus der phantastischen Welt der Mystik entsprungen scheinen. Am Samstag, 26. Juni 2010, werden gigantische Mensch-Maschinen, filigrane Traumflieger und &#8220;Windriders&#8221; das Gel&#228;nde rund um die Luisenh&#252;tte in Balve-Wocklum in eine gro&#223;e Theaterkulisse verwandeln. Zum Kulturfestival &#8220;Luise heizt ein&#8221;, das im Rahmen der regionalen Kulturpolitik S&#252;dwestfalen vom Land Nordrhein-Westfalen gef&#246;rdert wird, l&#228;dt der M&#228;rkischen Kreis als Veranstalter alle ein.<br />
Ab 14 Uhr bietet das Programm Aktion und Unterhaltung f&#252;r Jung und Alt. Die Museumsp&#228;dagogik der Museen des M&#228;rkischen Kreises widmet sich dem nassen Element. Beim Wasser-Orchester des D&#252;sseldorfer MobilenMusikMuseums d&#252;rfen alle mitmachen. Das Wasser-Orchester besteht aus mehr als 50 Instrumenten in 25 Wannen und mechanischen Apparaten, die Kl&#228;nge des Wassers erzeugen oder Wasser zur Tonerzeugung ben&#246;tigen Ab 14 Uhr werden mindestens st&#252;ndlich fachkundige F&#252;hrungen durch die Luisenh&#252;tte angeboten.<br />
Ab 16 Uhr bis Mitternacht erobert dann das HELMNOT THEATER die idyllische Szenerie der Luisenh&#252;tte. Symbolisch f&#252;r die an dieser historischen Arbeitsst&#228;tte pr&#228;senten Elemente Feuer, Wasser, Eisen, Luft erscheinen gigantische Kreaturen. Die Traumflieger auf ihren meterhohen Stelzen und ihren liebevoll gestalteten Flugapparaten  stehen hierbei f&#252;r den Wunsch des Menschen, die Luft zu erobern. &#8220;Windriders&#8221; mit langen, vertikal aufsteigenden T&#252;chern kreieren auf riesigen Windmaschinen fantastische Himmelsbilder, die bei Dunkelheit noch mit Feuerfont&#228;nen kraftvoll in Szene gesetzt werden.<br />
Begleitet von einer poetischen Melodie des Wassers zieht eine Sch&#246;nheit alle Blicke auf sich. Die blau schimmernde, knapp sechs Meter hohe Riesenfigur wiegt sich sanft und majest&#228;tisch, enthoben von allem Irdischen, durch das staunende Publikum. &#220;bertroffen wird ihre kristallne Sch&#246;nheit nur durch die Sonne selbst, die blendend und gold strahlend als Symbol der Lebensquelle und Sinnbild f&#252;r W&#228;rme und Licht steht. Bei Dunkelheit wird die Riesenfigur durch Scheinwerfer zum selbst leuchtenden, allgegenw&#228;rtigen Fixstern.<br />
Wie aus dem feuer- und flammenspr&#252;henden Eisenofen entsprungen, tauchen inmitten des Publikums die &#8220;Giganten&#8221; des HELMNOT THEATERS auf. Die Maschinenapparaturen mit ihren meterlangen Greifarmen, riesigen Vogelk&#246;pfen und feurigen Augen sind kolossal und filigran zugleich. Die Inszenierung &#8220;Living frames&#8221; bietet hierzu einen spannenden Kontrast, eine wunderbare Hommage an die Poesie des menschlichen K&#246;rpers im Farbenrausch der Elemente. In silberfarbenen, ornamentverzierten Bilderrahmen von drei Meter H&#246;he und 2,50 Meter Breite erwacht ein lebendiges Gem&#228;lde.<br />
Der Eintritt zu &#8220;Luise heizt ein&#8221; inklusive des Museums Luisenh&#252;tte und des Museums f&#252;r Vor- und Fr&#252;hgeschichte der Stadt Balve ist frei. Mehr Infos unter www.maerkischer-kreis.de.,Stichwort Kultur.</p>
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		<title>Ballermann TV sucht neue Ballermann &#8211; Reporterin! Bewerbungen jetzt!!!!!a</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Party- und Event-TV sucht eine  Ballermann-Reporterin f&#252;r die diesj&#228;hrige „Ballermann-Saison“. Innerhalb eines  Castings sollen Bewerberinnen ihr K&#246;nnen unter Beweis  stellen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Party- und Event-TV sucht eine  Ballermann-Reporterin f&#252;r die diesj&#228;hrige „Ballermann-Saison“. Innerhalb eines  Castings sollen Bewerberinnen ihr K&#246;nnen unter Beweis  stellen.</p>
<p>Doch was sollte eine „Ballermann-Reporterin“  k&#246;nnen?</p>
<p>Nat&#252;rlich ist Aufgeschlossenheit, Spontanit&#228;t,  Begeisterung, Wissensschatz &#252;ber die Szene rund um das Partygeschehen,  Kontaktfreudigkeit und das „gewisse Besondere“ von gro&#223;er Bedeutung. Die  Bewerberinnen sollten im Alter von 18 bis max 40 Jahre  sein.</p>
<p>Im Casting werden den Bewerberinnen einige Aufgaben  gestellt, die die oben genannten Aspekte &#252;berpr&#252;fen sollen. Es wird eine  Interviewsituation nachgestellt, es werden verschiedene Anmoderationen  durchgef&#252;hrt und eine Jury von TV-Machern wird am Ende entscheiden welche  Bewerberin ins „Rennen“ geschickt wird.</p>
<p>Denn der erste „Reportage-Auftrag“ l&#228;sst nicht lange auf  sich warten… Direkt zwei Tage nach einer kurzen Einarbeitungsphase wird die neue  „Ballermann-Reporterin“ mit einem TV-Team nach Mallorca geschickt um dort direkt  &#252;ber zwei witzige und prominente Storys zu  berichten.</p>
<p>Das Ergebnis wird dann neben Ballermann-TV auch  innerhalb einer Sendung in einem gro&#223;en deutschen TV-Sender  ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Und vielleicht reicht es ja aus, um weitere interessante  TV-Drehs durchzuf&#252;hren…Wer also Interesse an dieser Aktion hat und wer gerne mal  in die Welt der Stars und Sternchen sowie den knallharten Alltag eines  TV-Journalisten schnuppern m&#246;chte, sollte sich umgehend bewerben um beim Casting  am 16. Juni in K&#246;ln sowie beim Mallorca-Dreh am 18. Juni dabei zu sein. Die  Bewerbung sollte eine kurze Beschreibung &#252;ber die Person selbst zeigen, sowie  ein Foto beinhalten.</p>
<p>Alle weiteren Infos werden dann unmittelbar nach Eingang  der Bewerbungen mitgeteilt.</p>
<p>Bewerbungen per email an: <a title="blocked::mailto:sk@flyingmedia.de" href="mailto:sk@flyingmedia.de">sk@flyingmedia.de</a></p>
<p>oder per Post an:</p>
<p>Flying Media   Kapellenweg 21  51580  Reichshof</p>
<p>Bewerbungsschlu&#223; ist der 07. Juni  2010</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><a title="blocked::http://www.ballermann-tv.de/" href="http://www.ballermann-tv.de/">www.ballermann-tv.de</a></span></p>
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		<title>Hemeraner Schulen bleiben morgen (3. Februar) geschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hemer.
„Notgruppen“ in den st&#228;dtischen Kindertageseinrichtungen


Die Stadt Hemer macht darauf aufmerksam, dass morgen (Mittwoch, 3. Februar) alle Schulen in st&#228;dtischer Tr&#228;gerschaft geschlossen bleiben. Grund f&#252;r die Schlie&#223;ung ist eine Unwetterwarnung, die der Stadt Hemer vorliegt.

In den st&#228;dtischen Kindertageseinrichtungen wird es morgen „Notgruppen“ geben. Deshalb bittet die Stadtverwaltung alle Eltern die ihre Kinder zu Hause betreuen k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hemer.</strong></p>
<p align="left">„Notgruppen“ in den st&#228;dtischen Kindertageseinrichtungen</p>
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">Die Stadt Hemer macht darauf aufmerksam, dass morgen (Mittwoch, 3. Februar) alle Schulen in st&#228;dtischer Tr&#228;gerschaft geschlossen bleiben. Grund f&#252;r die Schlie&#223;ung ist eine Unwetterwarnung, die der Stadt Hemer vorliegt.</p>
<p align="left">
<p align="left">In den st&#228;dtischen Kindertageseinrichtungen wird es morgen „Notgruppen“ geben. Deshalb bittet die Stadtverwaltung alle Eltern die ihre Kinder zu Hause betreuen k&#246;nnen darum, sie morgen nicht in den Kindergarten zu bringen.</p>
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		<title>Alles neu macht der Februar – Sauerland-Nachrichten ab Februar im neuen Gewand</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Hömberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sauerland. Der Februar &#252;berzieht das Sauerland mit einer wei&#223;en Schneedecke und alles warztet auf den Fr&#252;hling und das neue.
Wir Ziehen VOR!!
Ab dem 01.02.2010 wird sauerland-nachrichten.de im neuen Kleid zu finden sein.
Nach einigen Verbesserungsvorschl&#228;gen, werden wir aktiv!
Wir w&#252;rden uns ab dem 01.02.2010 freuen, wenn wir von unseren Lesern zu der neuen Optik R&#252;ckmeldungen bekommen w&#252;rden.
Mit freundlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sauerland.</strong> Der Februar &#252;berzieht das Sauerland mit einer wei&#223;en Schneedecke und alles warztet auf den Fr&#252;hling und das neue.</p>
<p>Wir Ziehen VOR!!</p>
<p>Ab dem 01.02.2010 wird sauerland-nachrichten.de im neuen Kleid zu finden sein.</p>
<p>Nach einigen Verbesserungsvorschl&#228;gen, werden wir aktiv!</p>
<p>Wir w&#252;rden uns ab dem 01.02.2010 freuen, wenn wir von unseren Lesern zu der neuen Optik R&#252;ckmeldungen bekommen w&#252;rden.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>J&#246;rg H&#246;mberg</p>
<p>Chefredakteuer</p>
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		<title>Bestwig: Realschule gibt Einblicke in Unterricht</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/bestwig-realschule-gibt-einblicke-in-unterricht-20100115.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:30:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bestwig. Mehr als nur Wissensvermittlung, sondern pers&#246;nliche F&#246;rderung und Entwicklung f&#252;r junge Menschen an der Realschule Bestwig: Beim „Tag der offenen T&#252;r” k&#246;nnen am Samstag, 23. Januar 2010, Grundsch&#252;ler und Eltern die Realschule Bestwig kennen lernen. Gemeinsamer Auftakt ist um 10:00 Uhr in der Aula.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestwig. Mehr als nur Wissensvermittlung, sondern pers&#246;nliche F&#246;rderung und Entwicklung f&#252;r junge Menschen an der Realschule Bestwig: Beim „Tag der offenen T&#252;r” k&#246;nnen am Samstag, 23. Januar 2010, Grundsch&#252;ler und Eltern die Realschule Bestwig kennen lernen. Gemeinsamer Auftakt ist um 10:00 Uhr in der Aula.</strong></p>
<p>Unterrichtsbeispiele aus den Naturwissenschaften, Sprachen und auch F&#246;rderprogramme stehen f&#252;r die zuk&#252;nftigen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler auf dem Programm. Ein besonderes Angebot der Realschule Bestwig ist der Deutsch-F&#246;rderunterricht in den Klassen 5 und 6. Hier haben rechtschreibschwache Kinder die M&#246;glichkeit, individuell in zus&#228;tzlichen Stunden systematisch gef&#246;rdert zu werden. W&#228;hrend die Kinder in den verschiedenen Unterrichtsstunden entdecken, wie spannend Lernen sein kann, erhalten die Eltern in F&#252;hrungen wichtige Informationen &#252;ber die Schule. Es besteht die M&#246;glichkeit, mit Schulleitung, Lehrerinnen und Lehrern ins Gespr&#228;ch zu kommen und die R&#228;umlichkeiten der Schule kennen zu lernen.</p>
<p>„F&#252;r unsere zuk&#252;nftigen F&#252;nftkl&#228;ssler spielt  die &#220;bernachmittagsbetreuung eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle“, wei&#223; Schulleiterin Karin Borggrebe. Jeweils montags bis donnerstags werden die angemeldeten Kinder bis 15:00 Uhr betreut. Die Sch&#252;ler werden ins Bergkloster begleitet, um dort gemeinsam ein Mittagessen einzunehmen. Anschlie&#223;end findet eine in Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg organisierte Hausaufgabenbetreuung statt. Neben der fachlichen Unterst&#252;tzung stehen dabei das richtige Lernen und das soziale Miteinander im Zentrum.</p>
<p>Wer sich f&#252;r die Realschule Bestwig interessiert, kann sich schon jetzt die Anmeldetermine im Kalender vormerken. Diese finden statt am Donnerstag und Freitag, 4. Und 5. Februar 2010, sowie am Mittwoch, 10. Februar 2010 &#8211; jeweils von 7:30 bis 11:30 Uhr. Zudem besteht die M&#246;glichkeit zum Beratungsgespr&#228;ch und zur Anmeldung am Samstag, 6. Februar 2010, von 10:00 bis 12:00 Uhr. Dabei sollten Eltern Geburtsurkunde oder das Stammbuch des Kindes mitbringen, das Zeugnis der vierten bzw. der zehnten Klasse sowie die Schulformempfehlung. Gerne k&#246;nnen auch zus&#228;tzlich Beratungstermine unter der Nummer 02904 / 976 820 vereinbart werden.</p>
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		<title>Kreis Soest: Berufsr&#252;ckkehrende sollen st&#228;rker angesprochen werden</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:45:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Insgesamt 17.482 Bildungsschecks sind zwischen 2006 und November 2009 in der Region Hellweg-Hochsauerland ausgestellt worden. Das berichtete die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland dem regionalen „Runden Tisch Bildungsscheck“, der im Soester Kreishaus zusammenkam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Insgesamt 17.482 Bildungsschecks sind zwischen 2006 und November 2009 in der Region Hellweg-Hochsauerland ausgestellt worden. Das berichtete die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland dem regionalen „Runden Tisch Bildungsscheck“, der im Soester Kreishaus zusammenkam.</strong></p>
<p>Es handelte sich um den regelm&#228;&#223;igen Erfahrungsaustausch der 16 Beratungsstellen in der Region. Die Regionalagentur koordiniert die Umsetzung des Bildungsschecks im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest, die Bezirksregierung Arnsberg, Au&#223;enstelle Soest, bewilligt die Mittel und l&#246;st die Bildungsschecks ein.</p>
<div id="attachment_4424" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-4424" title="100115_bildungsscheck" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/01/100115_bildungsscheck.jpg" alt="Der lokale „Runde Tisch Bildungsscheck“ kam auf Einladung der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland im Soester Kreishaus zusammen. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest" width="500" height="274" /><p class="wp-caption-text">Der lokale „Runde Tisch Bildungsscheck“ kam auf Einladung der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland im Soester Kreishaus zusammen. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>Von den 887 an Einzelpersonen ausgestellten Bildungsschecks in 2009 waren nur 33 f&#252;r Berufsr&#252;ckkehrende (1 Mann, 32 Frauen). Der Runde Tisch einigte sich darauf, dass der Bildungsscheck 2010 mehr Berufsr&#252;ckkehrerinnen und Berufsr&#252;ckkehrern, mehr &#196;lteren und insbesondere mehr Menschen mit Migrationshintergrund zugute kommen sollte. F&#252;r die Vorbereitung des Wiedereinstiegs k&#246;nnen Frauen und M&#228;nner einen Bildungsscheck erhalten, die ihren Berufsweg wegen der Betreuung und Erziehung von aufsichtsbed&#252;rftigen Kindern unter 15 Jahren oder wegen der Pflege eines Angeh&#246;rigen f&#252;r mindestens ein Jahr unterbrochen haben. Der Wegfall des Unterbrechungsgrundes muss mehr als ein Jahr zur&#252;ckliegen oder die zust&#228;ndige Arbeitsagentur muss eine F&#246;rderung abgelehnt haben.</p>
<p>Au&#223;erdem erhalten Besch&#228;ftigte einen Bildungsscheck, die im laufenden Jahr und im vorausgegangenen Kalenderjahr an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben. Einzelne Personen aus Unternehmen bzw. Organisationen mit maximal 250 sozialversicherungspflichtig Besch&#228;ftigten k&#246;nnen einen Bildungsscheck pro Jahr erhalten, Unternehmen maximal zehn. Aus Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds f&#246;rdert das Land Nordrhein-Westfalen 50 Prozent der Kosten f&#252;r eine Ma&#223;nahme, maximal jeweils 500 Euro. Der Bildungsscheck muss vor der Anmeldung zur Weiterbildung ausgestellt werden.</p>
<p>F&#252;r Besch&#228;ftigte mit geringem Einkommen (die H&#246;chstgrenze des zu versteuernden Jahreseinkommens ist 25.600 bzw. bei gemeinsam Veranlagten 51.200  Euro) gibt es die „Bildungspr&#228;mie“ des Bundesministeriums f&#252;r Bildung und Forschung. Die F&#246;rderung betr&#228;gt 50 Pozent, der maximale F&#246;rderbetrag &#8211; wie beim Bildungsscheck &#8211; 500 Euro. Interessierte, die die genannten Einkommensgrenzen pro Jahr nicht &#252;berschreiten, k&#246;nnen sowohl den Pr&#228;miengutschein als auch den Bildungsscheck erhalten, wobei der Pr&#228;miengutschein Vorrang hat.</p>
<p>Weitere Informationen bei der Leiterin der Regionalagentur Hellweg Hochsauerland, Ursula Rode-Sch&#228;ffer, B&#252;ro Soest, Telefon 02921/303499, E-Mail <a href="mailto:rode-schaeffer@r-h-h.de">rode-schaeffer@r-h-h.de</a>, bei ihrem Stellvertreter Walter Scholz, Telefon 0291/941529, E-Mail <a href="mailto:scholz@r-h-h.de">scholz@r-h-h.de</a> oder im Netz unter <a href="http://www.regionalagentur-hellweg-hochsauerland.de/" target="_blank">www.regionalagentur-hellweg-hochsauerland.de</a>. Dort sind auch die Anschriften und Telefonnummern der Beratungsstellen zum Bildungsscheck und zur Bildungspr&#228;mie zu finden.</p>
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		<title>Arnsberg: Realschulabschluss am Sauerland-Kolleg</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:00:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arnsberg. Mit gro&#223;er Freude nahmen 9 Absolventen der Abendrealschule ihre Abschlusszeugnisse aus der Hand des Schulleiters Rolf Tiemann entgegen. F&#252;r die Absolventen steht der Weg jetzt offen eine Ausbildung zu beginnen oder am Sauerland-Kolleg weitere Abschl&#252;sse, wie Fachabitur oder Abitur zu erwerben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Mit gro&#223;er Freude nahmen 9 Absolventen der Abendrealschule ihre Abschlusszeugnisse aus der Hand des Schulleiters Rolf Tiemann entgegen. F&#252;r die Absolventen steht der Weg jetzt offen eine Ausbildung zu beginnen oder am Sauerland-Kolleg weitere Abschl&#252;sse, wie Fachabitur oder Abitur zu erwerben.</strong></p>
<div id="attachment_4411" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-4411" title="100115_sauerlandkolleg" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/01/100115_sauerlandkolleg.jpg" alt="Foto der Absolventen mit Klassenlehrerin Bettina Krause; hinten von links: Frau Krause, Christin Schulz, Sibylle Heibing, Marina Storm, Maximilian Passarello, Belinda Heibing, Sascha Kallner, Jessica K&#246;nig; vorne: Alex Reuss, Alexander Scholz. Foto: Sauerland-Kolleg" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Foto der Absolventen mit Klassenlehrerin Bettina Krause; hinten von links: Frau Krause, Christin Schulz, Sibylle Heibing, Marina Storm, Maximilian Passarello, Belinda Heibing, Sascha Kallner, Jessica K&#246;nig; vorne: Alex Reuss, Alexander Scholz. Foto: Sauerland-Kolleg</p></div>
<p>Mit Sibylle Heibing und Belinda Heibing (aus Neheim) haben Mutter und Tochter gemeinsam f&#252;r ihren Abschluss gelernt, um schlie&#223;lich als erfolgreiches Team zu bestehen.</p>
<p>Au&#223;erdem freuen sich noch Sascha Kallner (H&#252;sten), Jessica K&#246;nig (Meschede), Maximilian Passarello (Neheim), Alex Reuss (Meschede), Alexander Scholz (Ense), Christin Schulz (Oeventrop) und Marina Storm (H&#252;sten) &#252;ber ihren gelungenen Schulabschluss.</p>
<p>Zur Zeit l&#228;uft wieder die Anmelderunde f&#252;r das n&#228;chste Semester. Interessenten f&#252;r Schulabschl&#252;sse k&#246;nnen sich vormittags unter Tel. 02932-891864 oder pers&#246;nlich beim Sauerland-Kolleg, Berliner Platz 3 in H&#252;sten informieren.</p>
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		<title>Olsberg: ZWAR &#8211; Neue Perspektiven und jede Menge Aktivit&#228;ten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. „ZWAR“ - das steht in Olsberg seit dem Fr&#252;hjahr 2009 f&#252;r „Zwischen Arbeit und Ruhestand“. Das gleichnamige integrative Netzwerk will behinderte und nichtbehinderte Menschen jenseits von 50 Lebensjahren zusammen bringen, um so Dialog und Austausch, vor allem aber neue Blickrichtungen und Lebensperspektiven zu vermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg. „ZWAR“ &#8211; das steht in Olsberg seit dem Fr&#252;hjahr 2009 f&#252;r „Zwischen Arbeit und Ruhestand“. Das gleichnamige integrative Netzwerk will behinderte und nichtbehinderte Menschen jenseits von 50 Lebensjahren zusammen bringen, um so Dialog und Austausch, vor allem aber neue Blickrichtungen und Lebensperspektiven zu vermitteln. Dabei im Mittelpunkt: Die Menschen selbst &#8211; denn sie sind schlie&#223;lich die „Experten“ f&#252;r ihre Lebenssituation.</strong></p>
<p>Schon im ersten Jahr hat das von Josefsheim Bigge, Stadt Olsberg und ZWAR NRW getragene Netzwerk „jede Menge Leben“ entwickelt. So traf sich die Basisgruppe an 19 Abenden; in Interessengruppen haben die Mitglieder zahlreiche Aktivit&#228;ten durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Neben einer PC- und Kegelgruppe gab es auch einen Kochkreis. An dem zweit&#228;tigem Olsberger Stadtfest im September hat die Gruppe einen Info-Stand unterhalten und ist damit auf gro&#223;es Interesse gesto&#223;en. Zurzeit erfreuen sich die Spielgruppe, Foto-AG,  Strickgruppe und das monatliche Treffen zum Samstagsfr&#252;hst&#252;ck gro&#223;er Beliebtheit. Weitere Projekte und Aktivit&#228;ten werden in den Basisgruppentreffen im Pfarrheim St. Martin jeweils an zwei Mittwochnachmittagen im Monat zwischen 17.30 und 19.30 Uhr besprochen und geplant.</p>
<p>Ende Januar findet ein Wochenendseminar statt. Die „ZWAR-Aktiven“ werden dann den Zusammenhalt der Gruppe weiter vertiefen und festigen &#8211; und nat&#252;rlich auch viel Spa&#223; haben. Die n&#228;chsten Basisgruppentreffen finden dann am 20. Januar 2010 sowie 3. und 17. Februar 2010 statt &#8211; jeweils ab 17.30 Uhr im Pfarrheim St. Martin in Bigge.</p>
<p>Alle Interessierten &#8211; auch „Neueinsteiger“ &#8211; sind bei den Treffen der Basisgruppe willkommen. Sowohl das unverbindliche „Hineinschnuppern“ wie auch das aktive Mitmachen und Einbringen von Ideen sind m&#246;glich. Die Teilnahme ist selbstverst&#228;ndlich kostenlos.</p>
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		<title>Kreis Soest: Dezernent Ralf Hellermann als NAH-Vorsitzender verabschiedet</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:15:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. W&#228;hrend der Jahreshauptversammlung des Vereins Neue Arbeit Hellweg e. V. (NAH) - Verein zur Arbeits- und Besch&#228;ftigungsf&#246;rderung im Kreis Soest - hat der stellvertretende Vorsitzende Werner Bastin, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Kreishandwerkerschaft Hellweg, den Vorsitzenden Ralf Hellermann, Dezernent f&#252;r Ordnung, Gesundheits- und Verbraucherschutz der Kreisverwaltung, mit Dank und Anerkennung f&#252;r sein Engagement aus dem Amt verabschiedet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. W&#228;hrend der Jahreshauptversammlung des Vereins Neue Arbeit Hellweg e. V. (NAH) &#8211; Verein zur Arbeits- und Besch&#228;ftigungsf&#246;rderung im Kreis Soest &#8211; hat der stellvertretende Vorsitzende Werner Bastin, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Kreishandwerkerschaft Hellweg, den Vorsitzenden Ralf Hellermann, Dezernent f&#252;r Ordnung, Gesundheits- und Verbraucherschutz der Kreisverwaltung, mit Dank und Anerkennung f&#252;r sein Engagement aus dem Amt verabschiedet.</strong></p>
<div id="attachment_4014" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-4014" title="100107_anerkennung" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/01/100107_anerkennung.jpg" alt="W&#228;hrend der Jahreshauptversammlung des Vereins Neue Arbeit Hellweg e. V. (NAH) hat der stellvertretende Vorsitzende Werner Bastin, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Kreishandwerkerschaft Hellweg (r.), den Vorsitzenden Ralf Hellermann, Dezernent f&#252;r Ordnung, Gesundheits- und Verbraucherschutz der Kreisverwaltung, mit Dank und Anerkennung f&#252;r sein Engagement aus dem Amt verabschiedet. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest" width="500" height="526" /><p class="wp-caption-text">W&#228;hrend der Jahreshauptversammlung des Vereins Neue Arbeit Hellweg e. V. (NAH) hat der stellvertretende Vorsitzende Werner Bastin, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Kreishandwerkerschaft Hellweg (r.), den Vorsitzenden Ralf Hellermann, Dezernent f&#252;r Ordnung, Gesundheits- und Verbraucherschutz der Kreisverwaltung, mit Dank und Anerkennung f&#252;r sein Engagement aus dem Amt verabschiedet. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>Ralf Hellermann hatte seit dem 1. Juli 2003 an der NAH-Spitze gestanden. Satzungsgem&#228;&#223; liegt der Vorsitz beim Kreis Soest. Als Nachfolgerin Hellermanns hat der Kreistag in seiner Dezembersitzung Maria Schulte-Kellinghaus, Dezernentin f&#252;r Jugend, Schule und Soziales, best&#228;tigt. Schwerpunktaufgaben des Vereins sind die F&#246;rderung und Initiierung von Ma&#223;nahmen zur Ausbildung, Qualifizierung und beruflichen Wiedereingliederung. Auch die Moderation und Koordinierung der Entwicklung und Durchf&#252;hrung von gemeinn&#252;tzigen Projekten zur Integration von erwerbsf&#228;higen Personen mit Vermittlungshemmnissen haben sich die Mitglieder auf die Fahnen geschrieben. Zielgruppen der Arbeit sind unter anderem Langzeitarbeitslose, schwer vermittelbare Arbeitslose, von Arbeitslosigkeit bedrohte Personengruppen sowie Berufsr&#252;ckkehrerinnen und Berufsr&#252;ckkehrer.</p>
<p>Unter dem Vorsitz von Ralf Hellermann wurden zahlreiche erfolgreiche Projekte auf den Weg gebracht. So unter anderem die internetbasierte Weiterbildungsdatenbank <a href="http://www.weiterbildung-hellweg.de/" target="_blank">www.weiterbildung-hellweg.de</a>, die zu den Weiterbildungsm&#246;glichkeiten von 70 Anbietern der Region f&#252;hrt und zu einem festen Angebot der Wirtschaftsf&#246;rderung Kreis Soest GmbH (wfg) geworden ist. Die Koordinierungsstelle regionales &#220;bergangsmanagement Schule und Beruf im Kreis Soest, die Schulen bei Ma&#223;nahmen zur Berufswahlorientierung f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler unterst&#252;tzt, ist heute eine Dauereinrichtung der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA). Auch das Projekt Kombilohn NRW/JobPerspektive (Flankierung der Umsetzung im Rahmen der EU-kofinanzierten Arbeitspolitik des Landes im Kreis Soest) wird heute von AHA fortgef&#252;hrt.</p>
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		<title>Kreis Soest: Geld vom Staat f&#252;r berufliche Weiterbildung</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/kreis-soest-geld-vom-staat-fuer-berufliche-weiterbildung-20100105.html</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:15:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Nicole P. will mehr. Die junge Friseurin lernt jetzt neben ihrem Beruf neue F&#228;rbetechniken. F&#252;r diese berufliche Weiterbildung erh&#228;lt Nicole P. finanzielle Unterst&#252;tzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Nicole P. will mehr. Die junge Friseurin lernt jetzt neben ihrem Beruf neue F&#228;rbetechniken. F&#252;r diese berufliche Weiterbildung erh&#228;lt Nicole P. finanzielle Unterst&#252;tzung.</strong></p>
<p>Mit dem sogenannten Pr&#228;miengutschein &#252;bernimmt der Staat die H&#228;lfte der anfallenden Kosten f&#252;r Fortbildungskurse und -pr&#252;fungen &#8211; bis zu 500 Euro pro Kalenderjahr. Wie Nicole P. k&#246;nnen vom Pr&#228;miengutschein alle Erwerbst&#228;tigen profitieren, deren j&#228;hrlich zu versteuerndes Einkommen maximal 25.600 Euro betr&#228;gt (bei gemeinsam Veranlagten sind es 51.200 Euro).</p>
<div id="attachment_3885" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3885" title="100105_weiterbilung_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/01/100105_weiterbildung_01.jpg" alt="Beraterin der wfg Wirtschaftsf&#246;rderung Kreis Soest GmbH. Foto: Kreis Soest" width="500" height="285" /><p class="wp-caption-text">Beraterin der wfg Wirtschaftsf&#246;rderung Kreis Soest GmbH. Foto: Kreis Soest</p></div>
<p>„<em>Wer einen Pr&#228;miengutschein bekommen m&#246;chte, kann sich einfach an uns wenden</em>“, bietet Anne Westhaus von der Beratungsstelle der Wirtschaftsf&#246;rderung des Kreises Soest an. Die Beraterin kl&#228;rt zun&#228;chst mit jedem Interessierten in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch die Voraussetzungen f&#252;r eine finanzielle Unterst&#252;tzung. „<em>Im Anschluss besprechen wir dann die Weiterbildungsziele jedes Einzelnen und suchen schlie&#223;lich das passende Angebot hier bei uns in der N&#228;he</em>“, f&#252;gt Anne Westhaus hinzu.</p>
<p>Auch Ronny S. ist diesen Schritt gegangen, er ist einer von vielen, die sich vor Ort &#252;ber den Pr&#228;miengutschein informiert haben. „<em>Das war alles ganz einfach, ging schnell und den Pr&#228;miengutschein konnte ich gleich mitnehmen</em>“, freut sich der 35-j&#228;hrige Geb&#228;udereiniger.</p>
<p>Wer wie Nicole P. und Ronny S. vom Pr&#228;miengutschein profitieren will, kann sich problemlos an die wfg Wirtschaftsf&#246;rderung Kreis Soest GmbH unter der Rufnummer 02921 / 30-2257 wenden. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter <a href="http://www.bildungspraemie.info/" target="_blank">www.bildungspraemie.info</a> oder unter wfg-kreis-soest.de.</p>
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		<title>HSK: Gr&#252;ndung des HSK.i – Institut f&#252;r Innovationen an der Fachhochschule S&#252;dwestfalen</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/hsk-gruendung-des-hsk-i-institut-fuer-innovationen-an-der-fachhochschule-suedwestfalen-20091222.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis unterst&#252;tzt die Gr&#252;ndung des HSK.i - Institut f&#252;r Innovationen an der Fachhochschule S&#252;dwestfalen, Standort Meschede, durch eine Anschubfinanzierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis unterst&#252;tzt die Gr&#252;ndung des HSK.i &#8211; Institut f&#252;r Innovationen an der Fachhochschule S&#252;dwestfalen, Standort Meschede, durch eine Anschubfinanzierung.</strong></p>
<p>Landrat Dr. Karl Schneider &#252;bergab am Dienstag, 22. Dezember, den Zuwendungsbescheid in H&#246;he von 50.000 Euro an Prof. Dr. J&#252;rgen Bechtloff, Dekan Fachbereich Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften an der FH Meschede. An der Fachhochschule S&#252;dwestfalen wird im Fachbereich Maschinenbau das HSK.i gegr&#252;ndet.</p>
<div id="attachment_3423" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3423" title="091222_gruendung_hski" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091222_gruendung_hski.jpg" alt="Landrat Dr. Karl Schneider (l.) &#252;bergibt den Zuwendungsbescheid an Prof. Dr. J&#252;rgen Bechtloff. Foto: Pressestelle HSK" width="500" height="440" /><p class="wp-caption-text">Landrat Dr. Karl Schneider (l.) &#252;bergibt den Zuwendungsbescheid an Prof. Dr. J&#252;rgen Bechtloff. Foto: Pressestelle HSK</p></div>
<p>Dieses Institut macht es sich zur Aufgabe, speziell an der Unternehmenslandschaft und den technologischen Potentialen der Region orientierte wissenschaftliche Kompetenzen zu nutzen und weiter aufzubauen. Dadurch sollen die mittelst&#228;ndischen Unternehmen im Bereich Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien mit wissenschaftlicher Neutralit&#228;t unterst&#252;tzt werden. Das HSK.i wird eng mit dem am FH-Standort Soest (Fachbereich Agrarwirtschaft) errichteten Institut f&#252;r „i.GREEN“ zusammenarbeiten. Seinen Schwerpunkt legt es jedoch auf die L&#246;sung von Fragen der Energieeffizienz und der Versorgung mit erneuerbaren Energien bei heimischen mittelst&#228;ndischen Unternehmen des produzierenden Sektors.</p>
<p>Zwar sind die grundlegenden L&#246;sungsans&#228;tze und Technologien bekannt und gr&#246;&#223;tenteils erprobt, jedoch fehlt es an individuellen unternehmens- bzw. standortbezogenen L&#246;sungskonzepten. Dies gilt besonders f&#252;r Unternehmen und Standorte mit energieintensiver Produktion. Mit Hilfe der FH sollen sich aus den Kernkompetenzen der Unternehmen Systeme zur Energieeinsparung sowie Anlagen zur Nutzung von regenerativen Energien (z.B. Blockheizkraftwerke, Nahw&#228;rmenetze), Energie-Management-Systeme und zudem Dienstleistungen entwickeln.</p>
<p>Mit der Gr&#252;ndung des HSK.i wird der Standort der Hochschule in Meschede im Verbund mit den anderen Standorten der FH S&#252;dwestfalen gest&#228;rkt und eine zus&#228;tzliche Vernetzung von Wissenschaft und Unternehmen im Sinne der „Innovationsregion S&#252;dwestfalen“ vorgenommen.</p>
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		<item>
		<title>Kreis Soest: Gemeinsam ausbilden im Verbund</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/kreis-soest-gemeinsam-ausbilden-im-verbund-20091222.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:30:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Viele kleine und mittlere Betriebe wollen ausbilden, k&#246;nnen aber aufgrund ihrer Spezialisierung nicht alle vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte vermitteln. Hier hilft die Verbundausbildung, bei der sich zwei oder mehrere Unternehmen zusammentun. Die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland weist darauf hin, dass das NRW-Arbeitsministerium Unternehmen mit Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds bei der Ausbildung im Verbundmodell unterst&#252;tzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Viele kleine und mittlere Betriebe wollen ausbilden, k&#246;nnen aber aufgrund ihrer Spezialisierung nicht alle vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte vermitteln. Hier hilft die Verbundausbildung, bei der sich zwei oder mehrere Unternehmen zusammentun. Die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland weist darauf hin, dass das NRW-Arbeitsministerium Unternehmen mit Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds bei der Ausbildung im Verbundmodell unterst&#252;tzt.</strong></p>
<p>Die Organisation des Verbundes wird mit bis zu 4.500 Euro pro Ausbildungsplatz gef&#246;rdert. M&#246;glich ist auch die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und einem Bildungsdienstleister. „Die jeweiligen Kooperationen sind eine gro&#223;e Chance, neue Lehrstellen zu schaffen und so den Fachkr&#228;ftenachwuchs der Betriebe zu sichern“, stellt Ursula Rode-Sch&#228;ffer,  Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Regionalagentur, heraus.</p>
<p>Die Verbundausbildung biete sowohl f&#252;r Unternehmen als auch f&#252;r die Auszubildenden eine Reihe von Vorteilen. Mehr Unternehmen seien in der Lage, durch diese Kooperationsform selbst auszubilden. Die eigene betriebliche Ausbildung binde Fachkr&#228;fte und rechne sich auf Dauer. Die Auszubildenden erweiterten ihren Erfahrungshorizont. Selbstst&#228;ndigkeit und Flexibilit&#228;t der Auszubildenden w&#252;rden gest&#228;rkt.</p>
<p>Weitere Informationen bei der Leiterin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, Ursula Rode-Sch&#228;ffer, B&#252;ro Soest, Telefon 02921/303499, E-Mail <a href="mailto:rode-schaeffer@r-h-h.de">rode-schaeffer@r-h-h.de</a>, und bei ihrem Stellvertreter Walter Scholz, Gesch&#228;ftsstelle Meschede, Telefon 0291/941529, E-Mail <a href="mailto:scholz@r-h-h.de">scholz@r-h-h.de</a> oder im Netz: <a href="http://www.regionalagentur-hellweg-hochsauerland.de/" target="_blank">www.regionalagentur-hellweg-hochsauerland.de</a>.</p>
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		<title>Lippstadt: Medienzentrum „zwischen den Jahren“ geschlossen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:30:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. In den Weihnachtsferien ist das Schulungs- und Beratungszentrum f&#252;r Lern- und Unterrichtsentwicklung (Medienzentrum) des Kreises Soest in Lippstadt vom 28. bis 30. Dezember 2009 geschlossen. Das teilt Leiter Hans-J&#252;rgen Garn mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. In den Weihnachtsferien ist das Schulungs- und Beratungszentrum f&#252;r Lern- und Unterrichtsentwicklung (Medienzentrum) des Kreises Soest in Lippstadt vom 28. bis 30. Dezember 2009 geschlossen. Das teilt Leiter Hans-J&#252;rgen Garn mit.</strong></p>
<p>Montag, 21. Dezember 2009, bis Mittwoch, 23. Dezember 2009, sowie von Montag 4. Januar 2010 bis Mittwoch, 6. Januar 2010, ist die Einrichtung  t&#228;glich von 7.30 bis 12 Uhr ge&#246;ffnet. Ab Donnerstag, 7. Januar 2010, gelten wieder die normalen &#214;ffnungszeiten.</p>
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		<title>Meschede: Vom Rathausdach mitten ins Sauerland &#8211; radioFH!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 07:30:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meschede. Vom Mescheder Rathausdach mitten ins Sauerland: radioFH!, das Campusradio der Fachhochschule S&#252;dwestfalen, hat seinen Sendebetrieb auf UKW aufgenommen. B&#252;rgermeister Uli Hess hat jetzt den offiziellen Startschuss f&#252;r „Meschedes neueste Welle“ gegeben - schlie&#223;lich ist auf dem Dach „seines“ Rathauses auch der Sender aufgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede. Vom Mescheder Rathausdach mitten ins Sauerland: radioFH!, das Campusradio der Fachhochschule S&#252;dwestfalen, hat seinen Sendebetrieb auf UKW aufgenommen. B&#252;rgermeister Uli Hess hat jetzt den offiziellen Startschuss f&#252;r „Meschedes neueste Welle“ gegeben &#8211; schlie&#223;lich ist auf dem Dach „seines“ Rathauses auch der Sender aufgestellt.</strong></p>
<p>„Gemacht“ wird radioFH! im Sendestudio der FH S&#252;dwestfalen in der Jahnstra&#223;e. Vor sieben Jahren begann das Projekt im Rahmen des B&#252;rgerfunks auf Radio Sauerland, seit 2008 k&#246;nnen alle Interessierten das Campusradio im Internet unter <a href="http://www.radio-fh.de" target="_blank">www.radio-fh.de</a> h&#246;ren. Jetzt ist das auch mit dem guten, alten „K&#252;chenradio“ m&#246;glich &#8211; n&#228;mlich auf der UKW-Frequenz 94,7 MHz.</p>
<div id="attachment_3061" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3061" title="091216_radio_fh" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091216_radio_fh.jpg" alt="B&#252;rgermeister Uli Hess gab den offiziellen Startschuss f&#252;r das Campus-Radio radioFH. Foto: Stadt Meschede" width="500" height="324" /><p class="wp-caption-text">B&#252;rgermeister Uli Hess gab den offiziellen Startschuss f&#252;r das Campus-Radio radioFH. Foto: Stadt Meschede</p></div>
<p>Gesendet wird rund um die Uhr. Das Themenspektrum deckt das gesamte Hochschulleben ab &#8211; angefangen von Berichten &#252;ber Lehre und Forschung, &#252;ber Hochschulveranstaltungen wie die Kinderuni bis hin zu studentischen Berichten. Die „Radiomacher“ sind seit den Anf&#228;ngen die gleichen geblieben: Prof. Dr. Stephan Breide vom Fachgebiet Kommunikationstechnik und Multimedia sowie die Lehrbeauftragten Eckhard Stoll und Neil Davie. „<em>Mittlerweile besch&#228;ftigen sich &#252;ber 30 Studierende damit, die Beitr&#228;ge zuzuliefern und au&#223;erdem unterst&#252;tzen uns drei Systemelektroniker-Azubis</em>“, so Prof. Breide. Grunds&#228;tzlich stehe radioFH! aber allen Hochschulangeh&#246;rigen offen.</p>
<p>Der Wissenschaftler sieht das Campusradio als „Praxislabor“: Besonders die Studierenden des Studiengangs „International Management with Engineering“ haben so die M&#246;glichkeit, produktionstechnische und redaktionelle Studieninhalte praktisch anzuwenden. So sei radioFH! ein Projekt f&#252;r viele Fachbereiche, betont Prof. Breide: „<em>Und es macht Spa&#223;.</em>“</p>
<p>Ausdr&#252;cklich dankten die Radiomacher B&#252;rgermeister Uli Hess und Peter Temmhoff, Leiter des Fachbereichs Zentrale Geb&#228;udebewirtschaftung, f&#252;r die Unterst&#252;tzung und unb&#252;rokratische Zusammenarbeit. Der Sender von radioFH! befindet sich auf dem Dach des Mescheder Rathauses, weil von dort aus ein besserer Sendebtrieb m&#246;glich ist als aus der Jahnstra&#223;e.</p>
<p>B&#252;rgermeister Uli Hess gratulierte dem Team von radioFH! zum Sendestart &#8211; die Stadt Meschede werde das Projekt auch weiter unterst&#252;tzen. Uli Hess sieht das Campusradio als klare Bereicherung f&#252;r Meschede: „<em>Je attraktiver das Sende-Angebot, desto attraktiver wird Meschede auch f&#252;r Studierenden.“ Und gerade der „wissenschaftliche Nachwuchs</em>“ der FH S&#252;dwestfalen sei ein wichtiger Zukunftsfaktor f&#252;r Meschede: „<em>Wir freuen uns &#252;ber die gute Zusammenarbeit mit der Fachhochschule.</em>“</p>
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		<title>Arnsberg: Akademie 6 bis 99 &#252;berzeugt WDR-Redakteur</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:15:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arnsberg. Die Akademie 6 bis 99 steht auf der Internetstartseite von dem WDR-Wissenschaftsjournalisten Joachim Hecker. Joachim Hecker war als Autor der „Heckers-Hexenk&#252;che“ mit einem Auftritt Gast der Akademie 6 bis 99.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Die Akademie 6 bis 99 steht auf der Internetstartseite von dem WDR-Wissenschaftsjournalisten Joachim Hecker. Joachim Hecker war als Autor der „Heckers-Hexenk&#252;che“ mit einem Auftritt Gast der Akademie 6 bis 99.</strong><span id="more-3054"></span>Vom Konzept des gemeinsamen Lernens und Forschens aller Generationen in der Akademie 6 bis 99 war er derart &#252;berzeugt, dass er auf seiner eigenen Homepage dem Arnsberger Projekt einen exponierten Platz zukommen lie&#223;. Er wolle dazu beitragen, die Philosophie auch &#252;ber die Region Arnsbergs hinaus bekannt zu machen, teilte Jochim Hecker der Marita Gerwin von der Fachstelle Zukunft Alter in der Stadtverwaltung mit.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung „Heckers Hexenk&#252;che“ am 10. Dezember 2009 in Arnsberg sind unter der website <a href="http://www.bildungsstadt-arnsberg.de/" target="_blank">www.bildungsstadt-arnsberg.de</a> oder unter <a href="http://www.joachim-hecker.de/" target="_blank">www.joachim-hecker.de</a> einzusehen.</p>
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		<title>Kreis Soest: Kostenlose Weiterbildungsberatung auch 2010</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/kreis-soest-kostenlose-weiterbildungsberatung-auch-2010-20091214.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:00:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Seit April stellt das NRW-Ministerium f&#252;r Arbeit, Gesundheit und Soziales Mittel aus dem EU-Sozialfonds f&#252;r die qualifizierte Beratung in Unternehmen mit Kurzarbeit zur Verf&#252;gung, um den Weiterbildungsbedarf zu ermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Seit April stellt das NRW-Ministerium f&#252;r Arbeit, Gesundheit und Soziales Mittel aus dem EU-Sozialfonds f&#252;r die qualifizierte Beratung in Unternehmen mit Kurzarbeit zur Verf&#252;gung, um den Weiterbildungsbedarf zu ermitteln. Musste bislang der Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur die betrieblichen Kontaktdaten den Qualifizierungsberatungsstellen zuleiten, k&#246;nnen ab sofort alle Unternehmen, die Kurzarbeit angezeigt haben, die kostenlose Beratung unmittelbar nutzen.</strong></p>
<p>Auf diese Erleichterung weist die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland hin und teilt gleichzeitig mit, dass die F&#246;rderung der Beratungsstellen bis Ende 2010 fortgef&#252;hrt wird.</p>
<p>F&#252;r Betriebe im Kreis Soest stehen wahlweise die Bildungsberatungsstelle beim IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland in Lippstadt, Telefon 02941/974720, oder bei der Kreishandwerkerschaft Hellweg in Soest, Telefon 02921/892373, bereit. Beide Stellen beraten mit ausgebildetem Fachpersonal auch vor Ort in Unternehmen. Eine Terminvereinbarung ist notwendig.</p>
<p>Die Qualifizierungsberatungsstellen ermitteln gemeinsam mit den Unternehmen den Weiterbildungsbedarf f&#252;r einzelne Besch&#228;ftigte oder f&#252;r Besch&#228;ftigtengruppen. Au&#223;erdem geben sie Auskunft zu geeigneten F&#246;rderm&#246;glichkeiten und helfen bei der Sichtung und Vermittlung geeigneter Weiterbildungsangebote. Diese ausf&#252;hrliche und f&#252;r die Unternehmen kostenfreie Beratung zu einer Bildungsbedarfsermittlung wird in allen Arbeitsmarktregionen in NRW angeboten.</p>
<p>„<em>Weiterbildungen, die w&#228;hrend der Kurzarbeit durchgef&#252;hrt werden sollen, k&#246;nnen durch die kompetente Beratung passgenau f&#252;r das Unternehmen geplant werden</em>“, bringt es Ursula Rode-Sch&#228;ffer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, auf den Punkt. „<em>Alles in allem sollen die Firmen besser als vorher aufgestellt sein, wenn die Konjunktur wieder Fahrt aufnimmt.</em>“ Wenn weitergehende Qualifizierungsbedarfsanalysen notwendig sein sollten, k&#246;nnten diese unter bestimmten Bedingungen &#252;ber eine Potenzialberatung vom Arbeitsministerium NRW und der Europ&#228;ischen Union gef&#246;rdert werden.</p>
<p>Weitere Informationen im Netz unter <a href="http://www.r-h-h.de/" target="_blank">www.r-h-h.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Soest: Unternehmensgr&#252;ndung will gelernt sein</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:30:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seost. F&#252;r alle, die sich mit der Gr&#252;ndung eines Unternehmens auf die eigenen Beine stellen wollen, bietet das Institut f&#252;r Existenzgr&#252;ndungen und Unternehmensf&#252;hrung in der n&#228;chsten Woche in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft f&#252;r Wirtschaftsf&#246;rderung Soest mbH und der Kreishandwerkerschaft erneut ein dreit&#228;giges Gr&#252;nderseminar an, das den F&#246;rderrichtlinien des Europ&#228;ischen Sozialfonds entspricht.
Businesspl&#228;ne, Gewinnprognosen, Marketing, F&#246;rdermittel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seost. F&#252;r alle, die sich mit der Gr&#252;ndung eines Unternehmens auf die eigenen Beine stellen wollen, bietet das Institut f&#252;r Existenzgr&#252;ndungen und Unternehmensf&#252;hrung in der n&#228;chsten Woche in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft f&#252;r Wirtschaftsf&#246;rderung Soest mbH und der Kreishandwerkerschaft erneut ein dreit&#228;giges Gr&#252;nderseminar an, das den F&#246;rderrichtlinien des Europ&#228;ischen Sozialfonds entspricht.</strong></p>
<p>Businesspl&#228;ne, Gewinnprognosen, Marketing, F&#246;rdermittel und Steuern stehen auf der Tagesordnung. Ausf&#252;hrlich werden ebenfalls die F&#246;rderprogramme des Landes NRW behandelt. So k&#246;nnen Gr&#252;nder von der Arbeitsagentur eine nicht r&#252;ckzahlbare Beihilfe zum Lebensunterhalt erhalten. Die NRW-Bank und die Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau stellen Darlehen zu Sonderkonditionen zur Verf&#252;gung, die teilweise direkt beim Staat beantragt werden k&#246;nnen. Beihilfen kann es ebenfalls zu Beratungen und bei der Einstellung von Mitarbeitern geben.</p>
<p>Da das Institut f&#252;r das Existenzgr&#252;nderseminar ebenfalls Zusch&#252;sse beantragt, betr&#228;gt die Teilnahmegeb&#252;hr nur 40 Euro. Im Preis enthalten sind ein umfangreiches Handbuch und ein Zertifikat zur Beantragung von F&#246;rdermitteln. Start ist am Montag, 14. Dezember 2009, und endet am Mittwoch, 16. Dezember 2009. Unterrichtszeit ist t&#228;glich von 9-17 Uhr. Veranstaltungsort ist die Handwerkschaft Hellweg, Am Handwerk 4. Anmeldungen unter 02471 8026 oder <a href="http://www.ieu-online.de/" target="_blank">www.ieu-online.de</a>. Unter gleicher Internetadresse steht Gr&#252;ndern ebenfalls eine kostenlos nutzbare F&#246;rdermitteldatenbank zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>Kreis Soest: Berufsorientierung f&#252;r Sch&#252;ler und Eltern</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 9. Dezember 2009; 19:00; ] Kreis Soest. Das Regionale &#220;bergangsmanagement (R&#220;M) der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) l&#228;dt am Mittwoch, 9. Dezember 2009, Sch&#252;ler, Eltern und Lehrer der achten, neunten und zehnten Klassen der Pauli-Hauptschule in Soest zu einem Berufsorientierungsabend ein. Vor Ort werden sich sechs regional angesiedelte Firmen vorstellen und den Sch&#252;lern verschiedene berufliche Perspektiven aufzeigen.

Ziel der Veranstaltung ist es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">9. Dezember 2009</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><strong>Kreis Soest. Das Regionale &#220;bergangsmanagement (R&#220;M) der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) l&#228;dt am Mittwoch, 9. Dezember 2009, Sch&#252;ler, Eltern und Lehrer der achten, neunten und zehnten Klassen der Pauli-Hauptschule in Soest zu einem Berufsorientierungsabend ein. Vor Ort werden sich sechs regional angesiedelte Firmen vorstellen und den Sch&#252;lern verschiedene berufliche Perspektiven aufzeigen.</strong></p>
<p>Ziel der Veranstaltung ist es, Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler fr&#252;hzeitig auf die Berufswahl vorzubereiten und ihnen konkrete Berufsfelder vorzustellen. Das Regionale &#220;bergangsmanagement ist ein Angebot der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) f&#252;r junge Menschen. Durch verschiedene Aktionen wie den Informationsabenden zur Ausbildung, der Entwicklung des LOGBUCHes oder der Initiierung von Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen erleichtert R&#220;M Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern den &#220;bergang zwischen Schule und Beruf.</p>
<p>Informationsveranstaltung<br />
Thema: „Hauptschule und dann? Soester Betriebe stellen sich vor“</p>
<p>Termin:<br />
Mittwoch, 9. Dezember 2009, 19 Uhr</p>
<p>Ort:<br />
Pauli-Hauptschule Soest; M&#252;llingser Weg 31, 59494 Soest</p>
<p>An dem Termin nehmen teil:<br />
Elektro Kuss, AquaFun Soest, Papierverarbeitung Kunert, Alcoa B&#228;ckerei Haverland, Klinikum Stadt Soest, Herr Frigger, Schulleiter der Pauli Hauptschule, Frau Peitz, Arbeit Hellweg Aktiv (AHA), Herr Falkenberg, Berufsberatung der Bundesagentur f&#252;r Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreis Soest: AHA startet Kooperation mit Stadtb&#252;cherei Werl</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/kreis-soest-aha-startet-kooperation-mit-stadtbuecherei-werl-20091204.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Eine breite Auswahl an Kinder-, Koch- und Bewerbungsb&#252;chern pr&#228;sentierte jetzt die Stadtb&#252;cherei Werl in den R&#228;umen der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Werl. „Mit dieser neuen Kooperation m&#246;chten wir unsere Kunden auf die Angebote der B&#252;cherei aufmerksam machen“, so Ulrike Wengert-Neuhaus, Leiterin der AHA in Werl.
Laden gemeinsam in die Welt der B&#252;cher ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Eine breite Auswahl an Kinder-, Koch- und Bewerbungsb&#252;chern pr&#228;sentierte jetzt die Stadtb&#252;cherei Werl in den R&#228;umen der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Werl. „Mit dieser neuen Kooperation m&#246;chten wir unsere Kunden auf die Angebote der B&#252;cherei aufmerksam machen“, so Ulrike Wengert-Neuhaus, Leiterin der AHA in Werl.</strong></p>
<div id="attachment_2419" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-2419" title="091204_lesen" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091204_lesen.jpg" alt="Laden gemeinsam in die Welt der B&#252;cher ein (v. l.): Ulrike Wengert-Neuhaus, Kerstin Przewosnik (beide AHA), Beate Weber und Elvira Wiesenthal. Foto: N&#252;ckel/AHA" width="500" height="386" /><p class="wp-caption-text">Laden gemeinsam in die Welt der B&#252;cher ein (v. l.): Ulrike Wengert-Neuhaus, Kerstin Przewosnik (beide AHA), Beate Weber und Elvira Wiesenthal. Foto: N&#252;ckel/AHA</p></div>
<p>„<em>Denn B&#252;cher sind wichtige Bildungsbausteine, aber sie sind bekannterma&#223;en auch teuer. Gerade f&#252;r Familien mit wenig Geld, sind daher die g&#252;nstigen Angebote der B&#252;cherei interessant.</em>“ Damit die Kinder und Erwachsenen eine genaue Vorstellung von den ausleihbaren B&#252;chern und dem Ablauf in der B&#252;cherei bekommen, informierte die Stadtb&#252;cherei an einem kleinen Stand &#252;ber ihren Service. „<em>Wir m&#246;chten spezielle Themengebiete vorstellen und gleichzeitig die Hemmschwellen abbauen</em>“, erl&#228;uterte Elvira Wiesenthal, Mitarbeiterin der B&#252;cherei. „<em>Denn jeder kann es sich leisten bei uns B&#252;cher auszuleihen. F&#252;r Kinder sind unsere Angebote sogar kostenfrei.</em>“</p>
<p>Die Kunden der AHA nahmen das Angebot an und st&#246;berten in den ausgestellten B&#252;chern. Gleichzeitig informierten sie sich &#252;ber das B&#252;chereiangebot, das neben dem Verleih von Publikationen auch (Vor-)Lesenachmittage und Veranstaltungen beinhaltet. „<em>Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir mit der Aktion einige Neukunden bekommen</em>“, so Elvira Wiesenthal. Auch die AHA-Mitarbeiter werteten die Zusammenarbeit als Erfolg. Daher soll es nicht bei einer einmaligen Aktion bleiben. Neben einem Infostand rund um das Osterfest ist f&#252;r den Sommer 2010 ein Themenstand „Schule und Lernhilfen“ geplant.</p>
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		<title>Olsberg: Unternehmen mit Weitblick – Auszeichnung f&#252;r Olsberger W&#228;scherei</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:10:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis/Coburg. Das Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales zeichnet die W&#228;scherei G&#246;ddecke Textilpflege GmbH aus Olsberg als eine von bundesweit 62 Firmen aus. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer J&#252;rgen G&#246;ddecke erhielt am Mittwoch, 2. Dezember 2009, aus den H&#228;nden von Staatssekret&#228;r Detlef Scheele die Anerkennungsurkunde. Der Festakt fand im Rathaussaal der Stadt Coburg statt.
Mit der j&#228;hrlich ausgelobten Auszeichnung „Unternehmen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis/Coburg. Das Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales zeichnet die W&#228;scherei G&#246;ddecke Textilpflege GmbH aus Olsberg als eine von bundesweit 62 Firmen aus. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer J&#252;rgen G&#246;ddecke erhielt am Mittwoch, 2. Dezember 2009, aus den H&#228;nden von Staatssekret&#228;r Detlef Scheele die Anerkennungsurkunde. Der Festakt fand im Rathaussaal der Stadt Coburg statt.</strong></p>
<p>Mit der j&#228;hrlich ausgelobten Auszeichnung „Unternehmen mit Weitblick“ werden im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50plus &#8211; Besch&#228;ftigungspakte f&#252;r &#196;ltere in den Regionen“ Unternehmen pr&#228;miert, die ein besonderes Engagement hinsichtlich der Besch&#228;ftigung &#196;ltere zeigen.</p>
<div id="attachment_2402" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-2402" title="091203_netzwerk" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091203_netzwerk.jpg" alt="Der Oberb&#252;rgermeister der Stadt Coburg, Norbert Kastner, der Referatsleiter im BMAS, Martin Weiland, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer J&#252;rgen G&#246;dddecke, der Staatssekret&#228;r im BMAS, Detlef Scheele, und Heinz Knoche vom Hochsauerlandkreis bei der Ehrung. (v.l.n.r.) Foto: Pressestelle HSK " width="500" height="389" /><p class="wp-caption-text">Der Oberb&#252;rgermeister der Stadt Coburg, Norbert Kastner, der Referatsleiter im BMAS, Martin Weiland, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer J&#252;rgen G&#246;dddecke, der Staatssekret&#228;r im BMAS, Detlef Scheele, und Heinz Knoche vom Hochsauerlandkreis bei der Ehrung. (v.l.n.r.) Foto: Pressestelle HSK </p></div>
<p>Die Firma G&#246;ddecke Textilpflege GmbH wurde vom Hochsauerlandkreis im Rahmen des Projekts „Kompetenznetzwerk 50plus“ nominiert. Die von J&#252;rgen G&#246;ddecke im Jahr 1986 gegr&#252;ndete W&#228;scherei ist heute ein mittelst&#228;ndiges Unternehmen mit &#252;ber 150 Besch&#228;ftigten. Ein Grund f&#252;r den Gesch&#228;ftserfolg sieht das Unternehmen in der Erfahrung und Zuverl&#228;ssigkeit der &#228;lteren Mitarbeiter. So ist, trotz der zum Teil k&#246;rperlich anspruchsvollen Arbeitspl&#228;tze, ein Viertel des Personals &#252;ber 50 Jahre alt. Die Gesch&#228;ftsleitung versucht, gerade &#228;ltere Mitarbeiterinnen, durch flexible Arbeitszeitmodelle lange im Betrieb zu besch&#228;ftigen. Parallel dazu wird seit dem Jahr 2008 in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen die Gesundheitsf&#246;rderung im Unternehmen durch R&#252;ckenschulkurse und Vortragsveranstaltungen gef&#246;rdert.</p>
<p>Das „Kompetenznetzwerk 50plus“ wurde im Jahr 2005 durch den Hochsauerlandkreis im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50plus“ initiiert. Seit dem 1. Dezember 2005 k&#252;mmert sich der Hochsauerlandkreis mit den zw&#246;lf Partnern des Netzwerks intensiv um die Wiedereingliederung der HartzIV-Kunden &#252;ber 50 Jahre im Kreisgebiet. Nach vier Jahren kann Projektleiter Heinz Knoche vom Hochsauerlandkreis eine Erfolgsbilanz pr&#228;sentieren. Von den rund 1.150 in das Projekt aufgenommen Kunden konnten bis Ende November &#252;ber 400 in sozialversicherungspflichtige Besch&#228;ftigungen integriert werden.</p>
<p>Auch zuk&#252;nftig wird sich der Hochsauerlandkreis mit den zw&#246;lf St&#228;dten und Gemeinden im Kreisgebiet intensiv um die Eingliederung der &#228;lteren Langzeitarbeitslosen k&#252;mmern. Das „Kompetenznetzwerk 50plus“ wird daher auch im Jahr 2010 fortgef&#252;hrt. Zum 1. Januar 2010 wird der Kreis Coesfeld als neues Projektgebiet dem Besch&#228;ftigungspakt beitreten. Seit Anfang 2008 ist das „Kompetenznetzwerk 50plus“ schon im Kreis Nordfriesland vertreten.</p>
<p>Informationen zum Projekt „Kompetenznetzwerk 50plus“ erteilen Petra Eickhoff und Heinz Knoche vom Hochsauerlandkreis, Telefon 0291/94-2564.</p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: EU-F&#246;rderung regionaler Produkte und Dienstleistungen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:40:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen. Mit dem Wettbewerb „RegioCluster.NRW &#8211; Gesucht: Die besten Ideen f&#252;r Cluster in den Regionen“ will die Landesregierung Gemeinschaftsprojekte zwischen Unternehmen und anderen regionalen Akteuren unterst&#252;tzen. Unter Cluster versteht man Konzepte und Projekte die nicht nur von einem Unternehmen durchgef&#252;hrt werden, sondern mit mehreren gemeinsam.
Die Ideen, welche eingereicht werden k&#246;nnen, sollen zum Ziel haben, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen. Mit dem Wettbewerb „RegioCluster.NRW &#8211; Gesucht: Die besten Ideen f&#252;r Cluster in den Regionen“ will die Landesregierung Gemeinschaftsprojekte zwischen Unternehmen und anderen regionalen Akteuren unterst&#252;tzen. Unter Cluster versteht man Konzepte und Projekte die nicht nur von einem Unternehmen durchgef&#252;hrt werden, sondern mit mehreren gemeinsam.</strong></p>
<p>Die Ideen, welche eingereicht werden k&#246;nnen, sollen zum Ziel haben, in einzelnen Regionen ein g&#252;nstiges Umfeld f&#252;r Wachstum, Wettbewerbsf&#228;higkeit und neue Arbeitspl&#228;tze zu schaffen. Nach diesen Kriterien richtet sich letztlich auch die Entscheidung, welche Projekte und Konzepte im Rahmen des Wettbewerbs gef&#246;rdert werden.</p>
<p>Sollte dann die Entscheidung dar&#252;ber gefallen sein, welche Gemeinschaftsprojekte als Beste abschneiden, werden nicht nur der Auf- und Ausbau von Cluster-Initiativen sondern auch die Realisierung bereits vorhandener Clusterkonzepte gef&#246;rdert.</p>
<p>Der Wettbewerb „RegioCluster.NRW“ richtet sich an Unternehmen und andere regionale Akteure mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Dazu geh&#246;ren z.B. kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie freie Berufe, Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und der Arbeitnehmer, Universit&#228;ten, Forschungseinrichtungen und Ingenieurb&#252;ros, die das Projekt zusammen mit Unternehmen umsetzen und die Ergebnisse in NRW verwerten, oder auch Kommunen und Kommunalverb&#228;nde.</p>
<p>Bis sp&#228;testens 8. M&#228;rz 2010 sind die Wettbewerbsbeitr&#228;ge mit allen geforderten Angaben bzw. Unterlagen beim Projekttr&#228;ger ETN, Forschungszentrum J&#252;lich, unter folgender Adresse einzureichen: (Projekttr&#228;ger ETN, Kennwort RegioCluster.NRW, Karl-Heinz-Beckurts-Stra&#223;e 13, 52428 J&#252;lich) beauftragt. Ansprechpartner sind: Frau Jutta von Reis (Tel.: 02461690 601) und Herr Stefan Berghaus (Tel.: 02461 690 568), Sekretariat und zentrale Auskunft: 02461 690 601, Email: <a href="mailto:RegioCluster@fz-juelich.de">RegioCluster@fz-juelich.de</a>.</p>
<p>Mehr Infos zum RegioCluster.NRW und f&#252;r weiterf&#252;hrende Fragen finden Sie im Internet unter <a href="http://www.ziel2-nrw.de">www.ziel2-nrw.de</a> oder auf der Homepage von Peter Liese <a href="http://www.peter-liese.de">www.peter-liese.de</a>.</p>
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		<title>HSK: Beruflichen Wiedereinstieg umfassend planen</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/hsk-beruflichen-wiedereinstieg-umfassend-planen-20091202.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 07:55:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Frauen, die ihren beruflichen Wiedereinstieg z.B. nach der Erziehungszeit planen, sollten sich gut informieren und die lokalen Ansprechpartnerinnen kennen. Das Netzwerk W wie Wiedereinstieg im Hochsauerlandkreis, getragen von den Gleichstellungsbeauftragten im Hochsauerlandkreis, der Agentur f&#252;r Arbeit, der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, verschiedenen Bildungstr&#228;gern, den Integrationsb&#252;ros und anderen hat dazu einen Kalender mit Informationsbrosch&#252;re aufgelegt.
In Vertretung f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis. Frauen, die ihren beruflichen Wiedereinstieg z.B. nach der Erziehungszeit planen, sollten sich gut informieren und die lokalen Ansprechpartnerinnen kennen. Das Netzwerk W wie Wiedereinstieg im Hochsauerlandkreis, getragen von den Gleichstellungsbeauftragten im Hochsauerlandkreis, der Agentur f&#252;r Arbeit, der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, verschiedenen Bildungstr&#228;gern, den Integrationsb&#252;ros und anderen hat dazu einen Kalender mit Informationsbrosch&#252;re aufgelegt.</strong></p>
<div id="attachment_2300" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-2300" title="091201_wiedereinstieg" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091201_wiedereinstieg.jpg" alt="In Vertretung f&#252;r alle Netzwerkpartner stellten Ulrike Quante (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Arnsberg), Cornelia Homfeldt (Beauftragte f&#252;r Chancengleichheit bei der Arbeitsagen-tur Meschede), Karin Sch&#252;ttler-Schmies (Gleichstellungsbeauftragte HSK), Petra Eickhoff (Fachdienst Grundsicherung beim HSK) und Gisela Bartsch (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Meschede) den Kalender f&#252;r 2010 vor. (v.l.n.r.) Foto: Pressestelle HSK" width="500" height="236" /><p class="wp-caption-text">In Vertretung f&#252;r alle Netzwerkpartner stellten Ulrike Quante (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Arnsberg), Cornelia Homfeldt (Beauftragte f&#252;r Chancengleichheit bei der Arbeitsagen-tur Meschede), Karin Sch&#252;ttler-Schmies (Gleichstellungsbeauftragte HSK), Petra Eickhoff (Fachdienst Grundsicherung beim HSK) und Gisela Bartsch (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Meschede) den Kalender f&#252;r 2010 vor. (v.l.n.r.) Foto: Pressestelle HSK</p></div>
<p>F&#252;r interessierte Frauen ist der Kalender beim Hochsauerlandkreis, der Agentur f&#252;r Arbeit sowie den St&#228;dten und Gemeinden erh&#228;ltlich. Die Brosch&#252;re bietet umfangreiche Informationen &#252;ber die im Hochsauerlandkreis vertretenen Angebote und Ansprechpartnerinnen.</p>
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		<title>HSK: VHS-Hochsauerlandkreis zertifiziert</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/hsk-vhs-hochsauerlandkreis-zertifiziert-20091130.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Der „G&#252;tesiegelverbund Weiterbildung NRW“ attestiert der vhs Hochsauerlandkreis eine hohe Qualit&#228;t bei Planung und Realisierung von Weiterbildungsangeboten. Nach einem monatelangen Zertifizierungsprozess und eingehender &#220;berpr&#252;fungen der Arbeit in den Gesch&#228;ftsstellen konnte nun das Team der vhs Hochsauerlandkreis das Zertifikat aus den H&#228;nden von Pit B&#246;hle vom Beirat G&#252;tesiegelverbund Weiterbildung NRW entgegen nehmen.
Pit B&#246;hle (M.) &#252;berreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis. Der „G&#252;tesiegelverbund Weiterbildung NRW“ attestiert der vhs Hochsauerlandkreis eine hohe Qualit&#228;t bei Planung und Realisierung von Weiterbildungsangeboten. Nach einem monatelangen Zertifizierungsprozess und eingehender &#220;berpr&#252;fungen der Arbeit in den Gesch&#228;ftsstellen konnte nun das Team der vhs Hochsauerlandkreis das Zertifikat aus den H&#228;nden von Pit B&#246;hle vom Beirat G&#252;tesiegelverbund Weiterbildung NRW entgegen nehmen.</strong></p>
<div id="attachment_2211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-2211" title="091130_vhs" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091130_vhs.jpg" alt="Pit B&#246;hle (M.) &#252;berreicht Wolfgang B&#246;hm (l.), Fachbereichsleiter HSK f&#252;r Schule und Jugend, und vhs-Leiter Klaus-Rainer Willeke das Zertifikat. Foto: Pressestelle HSK" width="500" height="668" /><p class="wp-caption-text">Pit B&#246;hle (M.) &#252;berreicht Wolfgang B&#246;hm (l.), Fachbereichsleiter HSK f&#252;r Schule und Jugend, und vhs-Leiter Klaus-Rainer Willeke das Zertifikat. Foto: Pressestelle HSK</p></div>
<p>Bei der &#220;bergabe im Kreishaus Meschede waren auch Lehrende der Volkshochschule aus den verschiedenen Orten des HSK zugegen.</p>
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		<item>
		<title>HSK: Bildungsregion HSK &#8211; Qualifizierungsprozess l&#228;uft an</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/hsk-bildungsregion-hsk-qualifizierungsprozess-laeuft-an-20091126.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Der Qualifizierungsprozess f&#252;r die Schulen im Hochsauerlandkreis l&#228;uft an. 120 Schulleiter, Lehrer, B&#252;rgermeister, Schulverwaltungsbeamte und Vertreter der unteren und oberen Schulaufsicht informierten sich in der Aula des Berufskollegs Meschede &#252;ber die Inhalte und das Verfahren f&#252;r das breit angelegte Qualifizierungsangebot f&#252;r die Schulen im Kreisgebiet.
Die mit dem Prozess beauftragte Firma Soencksen und Teilhaber/OPE stellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis. Der Qualifizierungsprozess f&#252;r die Schulen im Hochsauerlandkreis l&#228;uft an. 120 Schulleiter, Lehrer, B&#252;rgermeister, Schulverwaltungsbeamte und Vertreter der unteren und oberen Schulaufsicht informierten sich in der Aula des Berufskollegs Meschede &#252;ber die Inhalte und das Verfahren f&#252;r das breit angelegte Qualifizierungsangebot f&#252;r die Schulen im Kreisgebiet.</strong></p>
<p>Die mit dem Prozess beauftragte Firma Soencksen und Teilhaber/OPE stellte die Module f&#252;r das Programm der n&#228;chsten Jahre vor. Die Schulen k&#246;nnen sich nun bei ihrem Schultr&#228;ger f&#252;r die Teilnahme anmelden. Das Programm dauert etwa ein Jahr und beginnt mit den Berufskollegs des Kreises. Der offizielle Startschuss f&#252;r die Bildungsregion HSK wird in einer Bildungskonferenz im M&#228;rz 2010 gegeben.</p>
<p>Hintergrund ist, dass landesweit alle Schulen ab 2013 eigenverantwortlich arbeiten m&#252;ssen. Die Rolle der Schulen gegen&#252;ber dem Schultr&#228;ger und der Schulaufsicht &#228;ndert sich, zudem nehmen sie eine gr&#246;&#223;ere Verantwortung bei der eigenen Schulentwicklung wahr. Um sie darauf vorzubereiten, startet der Kreis mit den St&#228;dten und Gemeinden jetzt diesen Prozess, der sowohl in Arnsberg also auch in Sundern bereits unter den hilfreichen Bedingungen des Modellprojekts „Selbst&#228;ndige Schule“ abgeschlossen ist. Unterst&#252;tzt und begleitet wird die Arbeit vom Bildungsb&#252;ro der Kreisverwaltung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreis Soest: Don-Bosco-Schule weiht Neubau ein</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/kreis-soest-don-bosco-schule-weiht-neubau-ein-20091120.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Schuldezernentin Maria Schulte-Kellinghaus hat im Rahmen einer bunten Feierstunde, die von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern und den Mitgliedern des Kollegiums gestaltet wurde, am Donnerstag, 19. November 2009, den Erweiterungsbau der Don-Bosco-Schule in Lippstadt-Bad Waldliesborn, F&#246;rderschule des Kreises Soest f&#252;r Geistige Entwicklung, offiziell seiner Bestimmung &#252;bergeben.
Wurden an der Schule Anfang des Jahrzehnts noch 105 Sch&#252;ler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Schuldezernentin Maria Schulte-Kellinghaus hat im Rahmen einer bunten Feierstunde, die von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern und den Mitgliedern des Kollegiums gestaltet wurde, am Donnerstag, 19. November 2009, den Erweiterungsbau der Don-Bosco-Schule in Lippstadt-Bad Waldliesborn, F&#246;rderschule des Kreises Soest f&#252;r Geistige Entwicklung, offiziell seiner Bestimmung &#252;bergeben.</strong></p>
<p>Wurden an der Schule Anfang des Jahrzehnts noch 105 Sch&#252;ler gez&#228;hlt, sind es in diesem Schuljahr 148. Vor diesem Hintergrund zeigten sich alle Beteiligten, an ihrer Spitze Schulleiter Wolfgang Janus, froh dar&#252;ber, dass die r&#228;umliche Enge nun ein Ende hat.</p>
<div id="attachment_1757" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1757" title="091119_buso_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091119_buso_01.jpg" alt="Der Neubau macht der Raumnot an der Don-Bosco-Schule in Bad Waldliesborn ein Ende. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Der Neubau macht der Raumnot an der Don-Bosco-Schule in Bad Waldliesborn ein Ende. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>Seit Anfang des Jahres ist ein eingeschossiger Neubau mit vier Klassenr&#228;umen f&#252;r jeweils bis zu zw&#246;lf Sch&#252;lern entstanden. An zwei Klassenr&#228;umen sind Gruppenr&#228;ume angeschlossen, ein gro&#223;er Gruppenraum steht f&#252;r die zwei anderen Klassenr&#228;ume zur Verf&#252;gung. Im Geb&#228;ude befinden sich WC-Anlagen f&#252;r M&#228;dchen und Jungen sowie ein Behinderten-WC. Das statische Konzept macht eine Aufstockung zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt m&#246;glich. Der Neubau hat eine Bruttogeschossfl&#228;che von rund 360 Quadratmetern und einen Bruttorauminhalt von ca. 1.500 Kubikmetern. Die Baukosten belaufen sich auf rund 450.000 Euro, die Kosten der Einrichtung auf 30.000 Euro.</p>
<div id="attachment_1758" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1758" title="091119_buso_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091119_buso_02.jpg" alt="Schuldezernentin Maria Schulte-Kellinghaus &#252;bergab w&#228;hrend der Feierstunde in der Turnhalle die neuen R&#228;umlichkeiten vor zahlreichen Ehreng&#228;sten offiziell an Kollegium und Sch&#252;lerschaft. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest" width="500" height="356" /><p class="wp-caption-text">Schuldezernentin Maria Schulte-Kellinghaus &#252;bergab w&#228;hrend der Feierstunde in der Turnhalle die neuen R&#228;umlichkeiten vor zahlreichen Ehreng&#228;sten offiziell an Kollegium und Sch&#252;lerschaft. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>Die Konzeption der neuen Klassenr&#228;ume ist darauf ausgerichtet, dass dort der fachpraktische Unterricht stattfinden kann, zum Beispiel hauswirtschaftlicher Unterricht. So werden im neu eingerichteten K&#252;chenbereich Mittagsmahlzeiten selbst zubereitet und anschlie&#223;end gemeinsam eingenommen.</p>
<div id="attachment_1759" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1759" title="091119_buso_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091119_buso_03.jpg" alt="Mit szenischen Darstellungen vollzogen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler den Verlauf der Bauarbeiten nach. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest" width="500" height="370" /><p class="wp-caption-text">Mit szenischen Darstellungen vollzogen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler den Verlauf der Bauarbeiten nach. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>„<em>Mit den neuen R&#228;umen, dem gro&#223;z&#252;gigem Freigel&#228;nde und dem vorhandenen Hauptgeb&#228;ude nebst Turnhalle werden den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern der Don-Bosco-Schule als F&#246;rderschule f&#252;r geistige Entwicklung optimale Voraussetzungen geboten, um einen angenehmen und sinnvoll strukturierten Schulalltag verleben zu k&#246;nnen</em>“, stellte Schuldezernentin Schulte-Kellinghaus w&#228;hrend der Feierstunde fest.</p>
<div id="attachment_1760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1760" title="091119_buso_04" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091119_buso_04.jpg" alt="Gemeinsam mit einigen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern trafen sich (vorne v. l.) Schulleiter Wolfgang Janus, sein Stellvertreter Peter Meermeyer und Schuldezernentin Maria Schulte-Kellinghaus in einem der hellen und freundlichen Klassenr&#228;ume zum Probesitzen. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest" width="500" height="397" /><p class="wp-caption-text">Gemeinsam mit einigen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern trafen sich (vorne v. l.) Schulleiter Wolfgang Janus, sein Stellvertreter Peter Meermeyer und Schuldezernentin Maria Schulte-Kellinghaus in einem der hellen und freundlichen Klassenr&#228;ume zum Probesitzen. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>Alle Freunde der Schule haben bereits am kommenden Sonntag, 22. November 2009, Gelegenheit, den Neubau kennen zu lernen. Denn dann l&#228;dt die Don-Bosco-Schule wieder zu ihrem „Tag der offenen T&#252;r“ ein, dessen Programm samt Tr&#246;delmarkt sich einen Namen &#252;ber die Grenzen der Stadt Lippstadt hinaus gemacht hat.</p>
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		<title>Kreis Soest: Drei Monate in den Niederlanden leben</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:25:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. In ein europ&#228;isches Abenteuer starteten elf Jugendliche und junge Erwachsene in Werl. In den kommenden drei Monaten werden sie in der Soester Partnerstadt Soest in den Niederlanden leben, arbeiten und Kontakte kn&#252;pfen. „Wir freuen uns sehr, dass wir den jungen Menschen diese ungew&#246;hnliche Chance bieten k&#246;nnen“, so Reinhard Helle, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Arbeit Hellweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. In ein europ&#228;isches Abenteuer starteten elf Jugendliche und junge Erwachsene in Werl. In den kommenden drei Monaten werden sie in der Soester Partnerstadt Soest in den Niederlanden leben, arbeiten und Kontakte kn&#252;pfen. „Wir freuen uns sehr, dass wir den jungen Menschen diese ungew&#246;hnliche Chance bieten k&#246;nnen“, so Reinhard Helle, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA).</strong></p>
<p>„<em>Denn leider konnten sie bisher im Kreis Soest keinen geeigneten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz finden. Der Auslandsaufenthalt wird ihr Selbstbewusstsein st&#228;rken und ihnen besonders durch die niederl&#228;ndischen Sprachkenntnisse Pluspunkte bei Arbeitgebern in der Region einbringen.</em>“</p>
<div id="attachment_1683" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1683" title="091117_austausch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091117_austausch.jpg" alt="Elf junge Menschen und vier Betreuer des Kolping-Bildungszentrums Werl stellen sich der Herausforderung IdA - Integration durch Austausch. Foto: AHA" width="500" height="322" /><p class="wp-caption-text">Elf junge Menschen und vier Betreuer des Kolping-Bildungszentrums Werl stellen sich der Herausforderung IdA - Integration durch Austausch. Foto: AHA</p></div>
<p>Bereits seit zwei Monaten bereiten sich die jungen Menschen zusammen mit den Mitarbeitern des Kolping-Bildungszentrums in Werl auf den Aufenthalt vor und lernen intensiv niederl&#228;ndisch. „<em>Vor Ort werden die Jugendlichen verschiedene regionale, gemeinn&#252;tzige Projekte tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzen und so Kontakte zu den niederl&#228;ndischen Kollegen kn&#252;pfen</em>“, erl&#228;utert Reinlinde Steinhofer vom Kolping-Bildungszentrum. „<em>Die gemeinsame Arbeit wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern helfen, sich schnell in die neue Umgebung einzugew&#246;hnen und die neue Sprache zu lernen. Zudem sammeln sie wertvolle Berufserfahrung.</em>“</p>
<p>Erm&#246;glicht wird dieser Austausch durch das europ&#228;ische Projekt IdA &#8211; Integration durch Austausch &#8211; das vom Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales und dem Europ&#228;ischen Sozialfond gef&#246;rdert wird. Die AHA hatte sich in einem aufwendigen Bewerbungsverfahren mit dem Konzept „Transsoest“ um den Zuschlag f&#252;r das Projekt beworben. „<em>Wir sind stolz, dass wir zu den deutschlandweit 73 Projektgruppen geh&#246;ren, die Jugendlichen diese einmalige Chance bieten k&#246;nnen</em>“, sagte Helle. „<em>Dass wir zudem die Soester Partnerstadt, das niederl&#228;ndische Soest, als Kooperationspartner f&#252;r dieses Projekt gewinnen konnten, zeigt uns einmal mehr, wie positiv der Projektgedanke l&#228;nder&#252;bergreifend aufgenommen wird.</em>“ Dies werden auch die jungen Menschen in den kommenden Wochen und Monaten sp&#252;ren. Schon direkt nach ihrer Ankunft wurden sie freundschaftlich im Rathaus der Partnerstadt begr&#252;&#223;t.</p>
<p>Interessierte junge Menschen k&#246;nnen sich ab sofort f&#252;r das Projekt „Transsoest“ bewerben. Die Zielgruppe sind arbeitslose Jugendliche oder junge Erwachsene von 18 bis 24 Jahre, die Arbeitslosengeld II erhalten. Bei Fragen gibt die Arbeit Hellweg Aktiv in Soest gerne Antworten: Telefon 02921/106500.</p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: 18 Studierende aus Meschede und Soest werden unterst&#252;tzt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Soest. F&#246;rderer und Gef&#246;rderte trafen sich am Montag, 16. November 2009, in der Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland zu einer kleinen Feierstunde. Anlass war die Vergabe der ersten NRW-Stipendien an insgesamt 18 Studierende der Standorte Meschede und Soest der Fachhochschule S&#252;dwestfalen.
Stipendiaten aus Meschede. Foto: Fachhochschule S&#252;dwestfalen
Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Wintersemester 2009/2010 ein eigenes Stipendienprogramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Soest. F&#246;rderer und Gef&#246;rderte trafen sich am Montag, 16. November 2009, in der Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland zu einer kleinen Feierstunde. Anlass war die Vergabe der ersten NRW-Stipendien an insgesamt 18 Studierende der Standorte Meschede und Soest der Fachhochschule S&#252;dwestfalen.</strong></p>
<div id="attachment_1636" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1636" title="091117_stipendiaten_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091117_stipendiaten_01.jpg" alt="Stipendiaten aus Meschede. Foto: Fachhochschule S&#252;dwestfalen" width="500" height="329" /><p class="wp-caption-text">Stipendiaten aus Meschede. Foto: Fachhochschule S&#252;dwestfalen</p></div>
<p>Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Wintersemester 2009/2010 ein eigenes Stipendienprogramm eingef&#252;hrt. Ziel der Landesregierung ist es, jungen Talenten, unabh&#228;ngig vom Einkommen der Eltern, den Weg an die Hochschule zu ebnen und dabei auch die Wirtschaft mit ins Boot zu holen. Jedes Sipendium bel&#228;uft sich auf 300 Euro monatlich und wird mindestens f&#252;r zwei Semester bis maximal f&#252;r die gesamte Regelstudienzeit gezahlt. Die Basis f&#252;r jedes Stipendium legen mit 150 Euro private Geldgeber wie Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Das Land steuert die zweite H&#228;lfte dazu.</p>
<p>„Durch das gro&#223;e Engagement unserer F&#246;rderer konnten wir alle 36 Stipendien, die uns vom Land zugeteilt wurden, an leistungsstarke Studierende vergeben“, freute sich FH-Pr&#228;sident Prof. Dr. Claus Schuster, „an allen vier Standorten der Hochschule erhalten jeweils 9 Studierende ein Stipendium &#252;ber 300 Euro pro Monat“.</p>
<div id="attachment_1637" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1637" title="091117_stipendiaten_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091117_stipendiaten_02.jpg" alt="Stipendiaten aus Soest. Foto: Fachhochschule S&#252;dwestfalen" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Stipendiaten aus Soest. Foto: Fachhochschule S&#252;dwestfalen</p></div>
<p>Vom Standort Meschede erhielten Carsten A&#223;hoff, Sergej Breinert, Michael Ditz, Olga Hauck, Stefan Hellermann, Stefanie Radine, Christian Steichert, Julia Margarete Vogt und Carina Wegner ein Stipendium.</p>
<p>Die Stipendiaten des Standortes Soest sind Dorothee Alpmann, David Karl Augustin, Alexandra Catalina Ghita, Christoph Hoffmanns, Benjamin K&#246;rner, Sebastian Korting, Andrea Peine, Paul Schulze Bernd und Roland Vonnahme.</p>
<p>Schusters besonderer Dank galt allen, die sich am Stipendienprogramm der Fachhochschule beteiligen und die Mescheder und Soester Studierenden f&#252;r die kommenden zwei Semester f&#246;rdern:</p>
<ul>
<li>BEAUTEK GmbH, Brilon</li>
<li>BJB GmbH &amp; Co. KG, Arnsberg</li>
<li>Industrie und      Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland</li>
<li>Lonkwitz      Anlagenbau GmbH &amp; Co.KG, Wetzlar</li>
<li>Raiffeisen      Waren-Zentrale Rhein-Main eG, K&#246;ln</li>
<li>Rembe GmbH Safety + Control, Brilon</li>
<li>Sparkasse Soest</li>
<li>Susatia Soest</li>
<li>Verein der      Freunde und F&#246;rderer der Fachhochschule S&#252;dwestfalen in Meschede e.V.</li>
<li>Volksbank Hellweg      eG</li>
<li>Westf&#228;lisch-Lippischer      Landwirtschaftsverband e.V.</li>
<li>Prof. Dr. Reinhard Sp&#246;rer</li>
</ul>
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		<title>HSK: 40 Jahre Lehranstalt f&#252;r PTA in Olsberg</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/hsk-40-jahre-lehranstalt-fuer-pta-in-olsberg-20091110.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HSK/Olsberg. An einem „Tag der Offenen T&#252;r“ am Freitag, 20. November 2009, &#246;ffnet die Lehranstalt f&#252;r PTA des Hochsauerlandkreises von 9 bis 17 Uhr dem Publikum ihre Pforten. Unter dem Motto „Arzneimittel bei Erk&#228;ltungskrankheiten“ wird allen Interessierten &#8211; besonders potentiellen Sch&#252;lerInnen und deren Eltern &#8211; die M&#246;glichkeit geboten, nicht nur die Lehranstalt selbst kennen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HSK/Olsberg. An einem „Tag der Offenen T&#252;r“ am Freitag, 20. November 2009, &#246;ffnet die Lehranstalt f&#252;r PTA des Hochsauerlandkreises von 9 bis 17 Uhr dem Publikum ihre Pforten. Unter dem Motto „Arzneimittel bei Erk&#228;ltungskrankheiten“ wird allen Interessierten &#8211; besonders potentiellen Sch&#252;lerInnen und deren Eltern &#8211; die M&#246;glichkeit geboten, nicht nur die Lehranstalt selbst kennen zu lernen, sondern auch einen Einblick in das Berufs- und Ausbildungsfeld der „Pharmazeutisch-technische Assistenten“ zu bekommen.</strong></p>
<div id="attachment_1488" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1488" title="091110_pta" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091110_pta.jpg" alt="PTA HSK Salbenherstellung in der PTA. Foto: Pressestelle HSK" width="500" height="380" /><p class="wp-caption-text">PTA HSK Salbenherstellung in der PTA. Foto: Pressestelle HSK</p></div>
<p>Durch Fragen, Zuschauen und nat&#252;rlich auch Mitmachen kann ein Einblick in diesen vielseitigen und attraktiven Beruf gewonnen werden. So k&#246;nnen die Besucher bei der Herstellung von Vitamin C-Kapseln, Nasenspray und Lippenpflegestiften helfen oder auch Husten- und Bronchialtee selber mischen.</p>
<p>F&#252;r alle „Ehemaligen“ der Lehranstalt, seien es Sch&#252;ler, Lehrer oder all diejenigen, die der Lehranstalt in sonstiger Weise verbunden waren oder noch sind, laden die Leitung der Lehranstalt und das Kollegium am Samstag, 21. November, von 11 bis 15 Uhr ein, um Erinnerungen an „alte Zeiten“ wieder aufleben zu lassen oder die Lehranstalt in ihrer heutigen Form vorzustellen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es bei der Lehranstalt f&#252;r PTA, Paul-Oventrop-Stra&#223;e 6a, 59939 Olsberg, Telefon 02962/981290, Internet <a href="http://www.pta.hochsauerlandkreis.de/" target="_blank">www.pta.hochsauerlandkreis.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Fachhochschule gr&#252;ndet Hochschulstiftung</title>
		<link>http://www.sauerland-nachrichten.de/suedwestfalen-fachhochschule-gruendet-hochschulstiftung-20091109.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[Iserlohn/S&#252;dwestfalen. Die Fachhochschule S&#252;dwestfalen hat eine eigene Hochschulstiftung gegr&#252;ndet. Am Monatg, 09. November 2009, &#252;berreichte Regierungspr&#228;sident Helmut Diegel FH-Pr&#228;sident Prof. Dr. Claus Schuster in Iserlohn die Anerkennungsurkunde.
(v.l.n.r.): Renate Zindler vom Deutschen Stiftungzentrum, Prof. Dr. Claus Schuster, Helmut Diegel, Horst-Werner-Maier-Hunke, Kanzler Heinz-Joachim Henkemeier, Vizepr&#228;sident Prof. Dr. Detlev Patzwald. Foto: Fachhochschule S&#252;dwestfalen
Die Hochschulstiftung S&#252;dwestfalen, so der offizielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Iserlohn/S&#252;dwestfalen. Die Fachhochschule S&#252;dwestfalen hat eine eigene Hochschulstiftung gegr&#252;ndet. Am Monatg, 09. November 2009, &#252;berreichte Regierungspr&#228;sident Helmut Diegel FH-Pr&#228;sident Prof. Dr. Claus Schuster in Iserlohn die Anerkennungsurkunde.</strong></p>
<div id="attachment_1441" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1441" title="091109_stiftung_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091109_stiftung_01.jpg" alt="(v.l.n.r.): Renate Zindler vom Deutschen Stiftungzentrum, Prof. Dr. Claus Schuster, Helmut Diegel, Horst-Werner-Maier-Hunke, Kanzler Heinz-Joachim Henkemeier, Vizepr&#228;sident Prof. Dr. Detlev Patzwald. Foto: Fachhochschule S&#252;dwestfalen" width="500" height="289" /><p class="wp-caption-text">(v.l.n.r.): Renate Zindler vom Deutschen Stiftungzentrum, Prof. Dr. Claus Schuster, Helmut Diegel, Horst-Werner-Maier-Hunke, Kanzler Heinz-Joachim Henkemeier, Vizepr&#228;sident Prof. Dr. Detlev Patzwald. Foto: Fachhochschule S&#252;dwestfalen</p></div>
<p>Die Hochschulstiftung S&#252;dwestfalen, so der offizielle Name, ist eine rechtsf&#228;hige Stiftung des b&#252;rgerlichen Rechts mit Sitz in Iserlohn, die ausschlie&#223;lich gemeinn&#252;tzige Zwecke verfolgt. Hierzu z&#228;hlen insbesondere die Vergabe von Stipendien und die F&#246;rderung von Projekten, die besonders innovative Ans&#228;tze zur Verbesserung der Studien- und Lehr-Situation verfolgen. „<em>Die Gr&#252;ndung der Stiftung, die auf eine Initiative des Hochschulrats zur&#252;ckgeht, soll weitere  finanzielle Mittel zur Verwirklichung der Zwecke beschaffen,</em>“ so Hochschulratsvorsitzender Horst-Werner Maier-Hunke.</p>
<p>Das Stiftungsverm&#246;gen betr&#228;gt deshalb zun&#228;chst auch nur 1 Millionen Euro. Die Hochschule hofft jedoch, es durch private Zustiftungen und Zuwendungen deutlich erh&#246;hen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Dem Vorstand der Hochschulstiftung geh&#246;ren neben dem Pr&#228;sidenten der Kanzler, Heinz-Joachim Henkemeier sowie der Vizepr&#228;sident f&#252;r Studium und Weiterbildung, Prof. Dr. Detlef Patzwald und der AStA-Vorsitzende Andreas Kolarik an. Dem Vorstand steht als weiteres Organ das Kuratorium, besetzt mit Studierenden und Mitgliedern aus Hochschule und Hochschulrat, zur Seite. Die Verwaltungsaufgaben der Hochschulstiftung &#252;bernimmt das Deutsche Stiftungszentrum, eine Tochtergesellschaft des Stifterverbandes f&#252;r die Detusche Wissenschaft.</p>
<p>„<em>Ein Plus an Profil, Attraktivit&#228;t, Autonomie und Transparenz erwarten wir uns von der neuen Hochschulstiftung</em>“ erl&#228;uterte Pr&#228;sident Prof. Dr. Claus Schuster. „<em>Die Stiftung bietet eine langfristig planbare Finanzierungsquelle und erm&#246;glicht uns, die Qualit&#228;t unserer Lehre dauerhaft zu verbessern. Damit steigern wir unsere Attraktivit&#228;t &#8211; auch im Wettbewerb um die besten K&#246;pfe</em>“. Und Kanzler Heinz-Joachim Henkemeier erg&#228;nzte: „<em>Wir verringern damit auch unsere Abh&#228;ngigkeit von den Zuweisungen des Landeshaushalts und beziehen gleichzeitig die Studierenden besser in Entscheidungsprozesse ein, denn sie bestimmen ma&#223;geblich mit, wof&#252;r die Stiftungsmittel eingesetzt werden</em>“.</p>
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		<title>Soest: Eingeschr&#228;nkte &#214;ffnungszeiten der AHA aufgrund Soester Kirmes</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:55:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Am Donnerstag, 5. November 2009, schlie&#223;en die B&#252;ros der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Soest, Paradieser Weg 2, aus Anlass der Soester Allerheiligenkirmes um 10 Uhr.Die Standorte der AHA in Lippstadt, Geseke, Warstein und Werl sind von den eingeschr&#228;nkten &#214;ffnungszeiten nicht betroffen. Am Freitag, 6. November 2009, ist die AHA wieder wie gewohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Am Donnerstag, 5. November 2009, schlie&#223;en die B&#252;ros der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Soest, Paradieser Weg 2, aus Anlass der Soester Allerheiligenkirmes um 10 Uhr.</strong><span id="more-1179"></span>Die Standorte der AHA in Lippstadt, Geseke, Warstein und Werl sind von den eingeschr&#228;nkten &#214;ffnungszeiten nicht betroffen. Am Freitag, 6. November 2009, ist die AHA wieder wie gewohnt zu erreichen. Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung bittet um Verst&#228;ndnis.</p>
<p>Die AHA ist als Arbeitgemeinschaft von Kreisverwaltung Soest und Arbeitsagentur Soest zust&#228;ndig f&#252;r die Umsetzung des Zweiten Sozialgesetzbuchs im Kreis Soest.</p>
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		<title>Werl: Sch&#252;ler erkunden ihre Stadt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Was ist los in meiner Kommune? Wo bekomme ich Hilfe, wenn ich Unterst&#252;tzung brauche? Eine Rallye durch die sozialen Einrichtungen in Werl unter dem Motto „Wer? Wo? Was?“ bot 130  Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der der St&#228;dtischen Realschule und 90 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler des Ursulinengymnasiums Antworten auf diese Fragen.
Die Rallye informiert auf ungew&#246;hnliche Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Was ist los in meiner Kommune? Wo bekomme ich Hilfe, wenn ich Unterst&#252;tzung brauche? Eine Rallye durch die sozialen Einrichtungen in Werl unter dem Motto „Wer? Wo? Was?“ bot 130  Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der der St&#228;dtischen Realschule und 90 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler des Ursulinengymnasiums Antworten auf diese Fragen.</strong></p>
<p>Die Rallye informiert auf ungew&#246;hnliche Weise &#252;ber Beratungs- und Freizeitangebot in Werl. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Regionalteam Werl des Kreisjugendamts Soest und der Stadt Werl. Zum Schluss gab es ein von der Sparkasse Werl gesponsertes Informations- und Hausaufgabenheft, in dem alle Einrichtungen mit ihren Telefonnummern aufgef&#252;hrt sind.</p>
<p>Die n&#228;chste Rallye findet am Dienstag, 3. November, mit 50 Jugendlichen der Petrihauptschule und 65 Jugendliche der Overberghauptschule und am Mittwoch, 4. November, mit 60 Jugendlichen der Ursulinenrealschule statt.</p>
<p>Jeweils um 8 Uhr werden die teilnehmenden Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler mit einer Auftaktveranstaltung auf den Rundkurs geschickt. Um 12.30 Uhr erhalten die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ihre R&#252;ckmeldung. Spielerisch haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein ganzen Vormittag lang die M&#246;glichkeit, alle Einrichtungen kennen zu lernen, die f&#252;r sie in schwierigen Situationen oder zur Freizeitgestaltung wichtig sein k&#246;nnten. Als Leitfaden dient ein Arbeitsheft, mit dessen Hilfe die verschiedenen Stationen abgearbeitet werden.</p>
<p>Dazu z&#228;hlten die Caritas-Beratungsstelle, das Kinder- und Jugendzentrum, die Suchtberatung des Diakonischen Werkes, die Agentur f&#252;r Arbeit, die Jugendgerichtshilfe, der Allgemeine Soziale Dienst, die Schwangerschaftskonfliktberatung der Regionalsstelle Werl, die Schuldnerberatung des SKF, das Jugendcafe der Evangelischen Kirchengemeinde, der AWO Jugendmigrationsdienst, die Kontaktstelle Werl-Nord und die Polizeiwache Werl.</p>
<p>Die Werler Regionalstelle des Kreisjugendamtes und die Stadtjugendarbeit Werl haben dieses weit und breit einmalige Projekt gemeinsam entworfen und auf die Beine gestellt. Die beiden Jugendarbeiterinnen Sigrid Schmidt (Kreisjugendamt) und Gitta Schwarck (Stadt Werl) erl&#228;utern die Zielsetzung der pfiffigen Idee: „<em>Durch den Schulwechsel in eine weiterf&#252;hrende Schule &#228;ndert sich f&#252;r viele Kinder die Lebenswelt. Es entstehen neue Freundschaften, aber auch neue Probleme. Die Kinder erleben Mobbing, machen Gewalterfahrungen auf dem Schulweg oder ernten durch &#220;berforderungen in der Schule auch h&#228;usliche Probleme. Wir wollen die Kinder f&#252;r diese neuen Anforderungen st&#228;rken.</em>“</p>
<p>Weitere Informationen: Stadt Werl, Gitta Schwarck, Hedwig-Dransfeld-Stra&#223;e 23, 59457 Werl, Telefon 02922/8004003; Kreis Soest, Regionalstelle Werl, Sigrid Schmidt, B&#228;ckerstra&#223;e 20, 59457 Werl, Telefon 02921/303422.</p>
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		<title>Erwitte: Denkanst&#246;&#223;e zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 11. November 2009; 14:00 bis 17:00. ] Kreis Soest. Die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland und die Lokalen B&#252;ndnisse f&#252;r Familie des Kreises Soest sowie der St&#228;dte Lippstadt und R&#252;then laden ein zur Informationsveranstaltung „Vereinbarkeit Familie und Beruf - zwischen Kinderbetreuung und Pflege Angeh&#246;riger“. Im Rittersaal des Schlosses Erwitte sollen Interessierte am Mittwoch, 11. November 2009, 14 bis 17 Uhr, Denkanst&#246;&#223;e f&#252;r  L&#246;sungsm&#246;glichkeiten in Familien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">11. November 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">14:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">17:00</td></tr></table><p><strong>Kreis Soest. Die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland und die Lokalen B&#252;ndnisse f&#252;r Familie des Kreises Soest sowie der St&#228;dte Lippstadt und R&#252;then laden ein zur Informationsveranstaltung „Vereinbarkeit Familie und Beruf &#8211; zwischen Kinderbetreuung und Pflege Angeh&#246;riger“. Im Rittersaal des Schlosses Erwitte sollen Interessierte am Mittwoch, 11. November 2009, 14 bis 17 Uhr, Denkanst&#246;&#223;e f&#252;r  L&#246;sungsm&#246;glichkeiten in Familien und Unternehmen erhalten.</strong></p>
<p>„<em>Nicht nur wegen des demografischen Wandels wird das Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf immer wichtiger</em>“, betont Landr&#228;tin Eva Irrgang. „<em>Viele Unternehmen erleben bereits den einsetzenden Fachkr&#228;ftemangel und sehen sich vor Fragen gestellt auf qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten zu m&#252;ssen, weil sie zun&#228;chst auf einen Krippen- oder Kindergartenplatz f&#252;r die Kinder warten oder die Betreuung der Schulkinder sicherstellen m&#252;ssen.</em>“ Neben der Betreuung der Kinder zeichne sich zunehmend ein „zweites Vereinbarkeitsproblem“ ab: die Betreuung von pflegebed&#252;rftigen Angeh&#246;rigen.</p>
<p>Nach der Begr&#252;&#223;ung durch Vizelandr&#228;tin Irmgard Soldat beleuchten Dr. Volker Verch, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Unternehmensverbandes Westfalen-Mitte und Vorsitzender des Lenkungskreises der Region Hellweg-Hochsauerland, Ulrike Metzner-Imiela, NRW-Ministerium f&#252;r Arbeit, Gesundheit und Soziales, und Dr. Hildegard Kaluza, NRW-Ministerium f&#252;r Generationen, Familie, Frauen und Integration, das Thema aus verschiedenen Perspektiven. Anschlie&#223;end bieten f&#252;nf weitere Referenten Beispiele guter Praxis, bevor Gudrun Hengst, Chefin des Kreisjugendamts, das Res&#252;mee der Veranstaltung zieht. Die Moderation der Veranstaltung &#252;bernimmt Ursula Rode-Sch&#228;ffer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland.</p>
<p>Weitere Infrormationen und Anmeldungen (bis zum 5. November) im B&#252;ro Soest der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, Telefon 02921/303499.</p>
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